Wie kann man Kindern die Angst vor dem Wasser nehmen?

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Ich habe zu dem Thema einen Ratgeber auf www.swimplan.info zum Download.(Der Nichtschwimmer)

Die Chemie zwischen Lehrer und Schüler muss passen, am Besten man ist zeitweise auch mit dem Schüler im Wasser, Spass und Spiel und Kennenlernen des Mediums Wasser sollte im Vordergrund stehen-nicht das "Können" wenig und selten fordern, oft belohnen.

Nichtschwimmer alleine ins 1.50 cm tiefe Becken?

Hallo, ich weiß mir keinen Rat mehr als hier zu fragen. Kurzfassung: 14 Nichtschwimmer, 1 Lehrkraft(angezogen Beckenrand).1.Schwimmtag Schulschwimmen,Lehrer kennt Schüler nicht,8-9 Jährige Kinder.Anfang: 3 Minuten planschen im 50 cm Babybecken,dann bekamen alle eine Schwimmnudel,Erklärung 1 Minute: vor den Bauch und unter die Arme halten. Beckentiefe ab Anfang! 150cm. Dann hieß es : "Nun geht mal ins Wasser! " Keine Info über Schwimmbewegungen,keine Info über Wassertiefe oder das man nicht stehen kann.Alle Kinder stürmen die Treppe auf einmal herunter und plantschen wie wild mit der Nudel herum.2 ängstliche Kinder gehen die Treppe runter...kommen mit der Nudel nicht zu recht und gehen etwas unter.Schlucken viel Wasser,durch das ganze Gewusel kein Festhalten oder schnelles zum Rand kommen möglich, Lehrer steht am Rand und unternimmt nichts.Kein aufbauendes Gespräch oder Angst nehmen.Meine Frage dazu: Ist es normal so schwimmen zu lernen.Leider haben die 2 Kinder jetzt Angst überhaupt wieder schwimmen zu gehen.Wie kann man da vorgehen.Das da nicht mehr passiert ist,ist auch meiner Hilfe zu verdanken,die als einzigste mit 14 Kindern IM Wasser war um zu helfen wo es geht.Kann man ängstlichen Kindern nicht eine andere Schwimmhilfe geben? Wie sind bei diesem Fall die rechtlichen Grundlagen.Höre nur von allen Seiten,dass es so normal ist.Vielleicht kann mir hier jemand helfen.Schullehrer wiegeln ab."Ist ja noch nie was passiert".Danke für Antwort lg PG

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Welche Kampfsportart ist für mich die beste ?

Hey Leute,

ich bin es so langsam leid mich ständig verprügeln zu lassen... andauernd muss ich zur polizei rennen und ne anzeige machen weil ich schon wieder eine auf die schnautze bekommen hab... ich hab die letzten male zwar die angst davor verloren eine gewischt zu bekommen aber ich will mich jetzt trotzdem so langsam mal selbst verteidigen können... ich suche daher einen Kampfsport bei dem 1. Meine Kraft beansprucht wird so dass ich an masse zunehme 2. sollte diese schon zeitnah viel bewirken -> ich sollte nicht unbedingt den schwarzen Gürtel brauchen um mich zu verteidigen und 3. sollte ich nicht unbedingt jemandem die Nase brechen müssen dass er/sie/es von mir weicht...

hat da jemand eine idee welche Sportart mir da weiterhelfen kann?

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Joggen und Krafttraining richtig kombinieren

Hallo zusammen, ich bin weiblich, 22 Jahre und gehe seit einem halben Jahr ins Fitnessstudio auf Rat meines Orthopäden (da ich schnell unter Rückenschmerzen leide). Ich trainiere dort 2-3 mal die Woche ca 45 minuten an den Geräten und danach gehe ich noch 20-30 min auf den Crosstrainer. Da ich im Moment große Lust auf Joggen habe (war früher regelmässig joggen) gehe ich seit einigen Wochen zusätzlich noch 3 mal die Woche an den trainingsfreien Tagen joggen. Ich achte darauf, mich beim Laufen nicht zu Überlasten (ich laufe also im Moment sehr langsam und steigere nur gering die Strecke, heute z.b. 6km in 42 Minuten).

Jetzt frage ich mich, ob das nicht insgesamt zu viel ist und die Regeneration zu kurz kommt. Ich werde ja als Frau sowieso kein Muskelpaket, ich mache das Krafttraining hauptsächlich meinem Rücken zu liebe und natürlich um eine schöne, definierte Figur zu haben. Also muss ich wohl keine Angst davor haben, zu viel Muskelmasse zu verlieren, oder? Ich fühle mich nicht ausgelaugt, habe keinen Muskelkater und mir geht es eigentlich richtig gut. Sollte ich trotzdem zurückschrauben? ich möchte meinem Körper nicht schaden und auch nicht völlig die Effekte des Muskeltrainings zu Nichte machen.

Danke schonmal

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Ständige Übelkeit bei Langsreckenläufen! Wieso??

Hallo alle zusammen,

ich bin leidenschaftliche Halbmarathonläuferin, habe aber ein gewaltiges Problem: Mir wird schon während des Laufens übel und manchmal muss ich schon auf der Strecke oder im Ziel brechen.

Ich versteh nicht warum! Ich trainiere ausgiebig und regelmäßig, achte auf ausgewogene Ernährung und versorge mich vor den Wettkämpfen mit Kohlenhydraten und ausreichend Wasser. Außerdem geht es mir nur so während den Wettkämpfen - beim Training ist alles in Ordnung. Obwohl ich noch Kraft in den Beinen habe und motiviert bin, kann ich auf den letzten km nicht mehr das Tempo anziehen weil ich sonst brechen müsste.

Ich würde jetzt gerne meinen ersten Marathon in Angriff nehmen, habe aber Angst, dass ich die halbe Strecke mit Übelkeit kämpfen muss - so macht das ja auch kein Spaß.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Tipps wie ich das Problem los werde?

Viele Grüße

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Proteinpulver verschluckt - gefährlich?

Hey Leute. Es war relativ spät abends und ich war die ganze Zeit damit beschäftigt, etwas Wichtiges für die Uni zu erledigen. Als ich fertig war, wollt ich nur noch so schnell wie möglich ins Bett.

Aber davor wollt ich noch etwas proteinreiches Essen, war aber schon relativ satt und auch voll müde. Also hab ich nen Löffel(30g) Proteinpulver in ein Glas mit Milch getan. Dieses Pulver war aber noch relativ klumpig und klobig, sprich, es war nicht vollständig aufgelöst, dafür hätte ich dann noch mal viel mehr Milch zugeben müssen, aber mich hats nicht weiter gestört und viel Milch bläht mich auch immer irgendwie auf, deswegen hab ichs halt so zu mir genommen. Ich hab dann aber halt erstmal mit nem Esslöffel versucht, die klobigen Proteinpulverteilchen zu essen und anschließend den aufgelösten Teil mit Milch zu mir zu nehmen. Als die groben Klumpen in meinem Mund war, war ich auch dabei leicht mit dem Mund einzuatmen. Dabei ist mir dann sofort das Pulver im Mund von dem Atmen eingesaugt worden und ich musste anfangen paar sekunden kräftig zu husten. Hab dann nachher den Rest auch zu mir genommen und bin pennen gegangen.

Seitdem das passiert war, fühlt es sich rechts an meinem Hals beim Schlucken etwas dicker an. Ich hab jetzt Angst, dass da noch irgendwie Proteinpulver feststecken könnte oder so, geht das? Eventuell noch etwas in der Luftröhre, ist sowas möglich? In die Luftröhre gelangt ja kein Wasser/Essen, das kommt ja alles in die Speiseröhre.Daher hab ich Angst, dass durch das Verschlucken etwas in der Luftröhre kleben könnte, wenn das Husten nicht ausgereicht hat, um es abzuhusten. Könnt aber auch einfach sein, dass es das durch das Husten leicht entzündet ist und deshalb dicker, weil dieses Gefühl hab ich auch bei Erkältungen schon gehabt oder Passivrauchen oder Überbeanspruchen der Stimme.

Das macht mir schon etwas Sorgen, deshalb bitte ich um ernste Antworten, das ganze ist jetzt 2 Tage her, wobei es schon nicht mehr so dick anfühlt, wie gestern.

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