Wie kann ich mein Stellungsspiel beim Fußball verbessern?

2 Antworten

Grundsätzlich solltest Du taktisches Verständnis mitbringen und erlernen dich auf deinen Gegner einzustellen. Nicht immer helfen da schnelle Beine auch wenn sie zweifelos von Vorteil sind. Wenn Du immer der Schnellste wärst,würdest Du sicher in der 1. Liga spielen.

so lange Du nicht in einer Viererkette "keulen" mußt, kann man auch als langsamerer Spieler erfolgreich verteidigen. Um dein Stellungsspiel zu verbessern rate ich Dir, so oft Du es kannst Fußball im Stadion zu schauen und dir einige Verhaltensweisen von Verteidigern abzukopieren. Sieht man wunderbar. Notiere dir die Fehler und natürlich auch die guten Sachen und probiere es im Training aus. Ansonsten ist Stellungsspiel zu 80% eine Gabe. Wenn Du weißt, das Du langsamer bist als dein Gegner, dann halte dich in seiner Nähe auf und zwar so das Du seinen Weg kreuzen kannst und nicht nachlaufen musst (übe das speziell im Training und such dir einen Starken Gegner aus), denn das ist deine Aufgabe Verteidiger...und lass dich möglichst nicht hinterlaufen.. Weite Ausflüge in die gegnerische Hälfte ist so wie so anderen Mannschaftsteilen vorbehalten..also viel Spaß ..Ansonsten hat grießnockerl völlig recht, was Kondition und Grundschnelligkeit betrifft

da hilft auf jeden taktiktraining, viel Spielerfahrung, und vor allem viel Kommunikation mit deinen mannschaftskollegen. Dafür ist eigentlich dein Trainer verantwortlich.

Mein Sohn, 12 D Jugend, ist ein guter Spieler aber mit Defiziten im Sozialverhalten auf dem Feld. Wie kann ich da entgegenwirken?

Mein Sohn 12 Jahre, spielt seit 8 Jahren Fußball. Er gehört in seiner Mannschaft (2. Mannschaft in seinem Jahrgang) zu den stärkeren Spielern und hat auch genug Spielpraxis, weil er eigentlich auf allen Positionen einsetzbar ist. Dazu kommt, dass er auf dem Platz vor Selbstvertrauen strotzt - auch das spiegelt sich in seiner Art zu spielen wider. Er spielt Mannschaftsdienlich, hat Köperpräsens und ist auch Zweikampfstark daher ist er auch eher in Fauls verwickelt als andere in seiner Mannschaft. Das führt dazu, dass er oft mit dem Schiri diskutiert oder mit seinen Mannschaftskammeraden sich im Ton vergreift, was dann wiederum zu Frust und Bockigkeit bei ihm führt und sich auf sein Spiel und verhalten negativ auswirkt. Seit Jahren versuche ich ihm klar zu machen, dass es so nicht gehen kann, dass er sich zusammenreißen muss, dass er sich nur auf das Spiel konzentrieren soll usw.. Mein Sohn verspricht mir, dass er sich ändern wird, oft ist es auch o.k. aber dann geht der wieder ab und alle Versprechen sind vergessen....Sein Trainer, den er jetzt schon im dritten Jahr hat, unterstützt dieses, aus meiner Sicht fehlerhaftes verhalten. Von anderen Trainern weiß ich, dass die das Verhalten meines Sohnes in dem Umfang gar nicht billigen würden. Wenn ich dem Trainer dann mal gesagt habe, dass ich meinen Sohn beim nächsten Spiel einfach zu Hause lasse weil er sich wieder beim Spiel vorher daneben benommen hat, kommt nur ein FETTES NEIN. "Der Junge macht doch nichts, der MUSS kommen wir brauchen den"! Auch andere Eltern und Trainern fällt das Verhalten meines Sohnes auf. Unteranderem auch Trainern die im Verein für Weiterentwicklung oder Aufstieg innerhalb des Vereins verantwortlich sind. Kann oder soll ich als Elternteil eingreifen und Konsequenzen an meinen Sohn aussprechen? Weil der Trainer das ja nicht tut. Halte ich mich da raus? Sollen wir den Verein wechseln, ist mein Sohn schon zu lange da? Für mich ist wichtig, dass mein Sohn nicht nur ein guter Spieler ist sondern auch ein gutes Sozialverhalten zeigt. Vielleicht noch ein Hinweis, mein Sohn kommt mit den Jungs aus der Mannschaft gut klar, er ist nur auf dem Feld so. In der Schule fällt er eher auf, dass er zu ruhig und schüchtern ist. Vielleicht hat jemand eine Idee, wie ich Vorgehen soll?

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mit 18 Jahren noch das Turnen anfangen?

Hallo zusammen,

ich habe mir letztens mal den Zirkus Monte Carlo genehmigt und war beeindruckt von den Artisten. Ich habe mir früher aus Turnern nichts gemacht aber als ich das gesehen habe wollte ich auf einmal auch solche Fähigkeiten haben. Ich habe damals in jungen Jahren also mit 6-10 Jahre regelmäßig Sport betrieben unter anderem im Verein usw. Auf jedenfall gab es dann eine lange Pause nämlich die Pupertät in der ich so gut wie keinen Sport betrieben habe und nun mit 18 Jahren merke ich, dass ich wieder mehr tun möchte. Ich bin 1,75m auf ca 80kg groß und will mir nun mal Meinungen zu meinem Vorhaben anhören. Also ich möchte eben dem Geräteturnen beitreten. Ja ich hätte weiterhin Sport machen sollen aber ich hab es nunmal nicht und jetzt will ich es wie gesagt ändern und wirklich sehr viel investieren wie damals. Es geht mir nicht ums Tuniere gewinnen allerdings würde ich schon gerne für mich eben Kraft, Fitness, Kondition usw. wieder antrainieren.

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Kraft- und Ausdauertraining ohne Muskelaufbau-- wie?

Hallo zusammen,

Ich trainiere 2-3 mal wöchentlich im Fitnessstudio. Ich trainiere einmal in der Woche mit viel Gewicht und wenigen Wiederholungen. 2 mal nur Ausdauer. Ich bin 176 gross und wiege 58kg. Mein Trainer meinte, als Frau sei es unmöglich wirklich Muskeln aufzubauen und ich müsse mir keine Sorgen machen. Falsch gedacht. Ich bringe mittlerweilen 2-3 kg mehr auf die Waage und habe im Umfang zugenommen v.a. an den Beinen. Ich habe nun aufgehört mit Gewichten die Beine zu trainieren und gehe nur noch auf Ausdauer, auch dies scheint nichts zu bringen. Ich nehme zu. Meine Ernährung ist ausgewogen und gesund.

Nun meine Frage. Wie muss ich trainieren, damit ich im Umfang abnehme? Welche Art von Ausdauer ist am effektivsten für Ausdauer und Straffung allerdings nicht für den Muskelaufbau?

Ich möchte nicht auf den Sport verzichten. Ich finde es absolut absurd, dass ich immer schlank war und seit ich sport mache im Umfang zunehme!

Danke

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Schwäche oberhalb der Knie - kann mir da jemand helfen?

Hallo,

Ich bin nun 15 Jahre alt und leide schon seit fast 3 Jahren an einer Schwäche in den Knien. Es fing im Herbst an und ist bis heute ununterbrochen da gewesen. Wenn ich stehe wenn ich sitze wenn ich liege - immer. Zu der Zeit bin ich noch Rennrad gefahren und auf einer tour trat es auf. Zu der Zeit bekam ich auch eine feste Zahnspange. Ein viertel Jahr davor hatte ich mit es mit Krämpfen zu tuen. Die Schwäche ist etwas oberhalb der Knie etwa dort wo auch die Sehne ist. An kraft scheint es aber trotzdem nicht zu fehlen. (Das Gefühl verstärkt sich wenn ich die knie stark durchdrücke. Ich war nun schon bei Physiotherapeuten, Osteopathen und Orthopäden. Der Orthopäde sagte es wäre eine Beckenblockade und löste sie - brachte nichts. Die Osteopathen und Physiotherapeuten drückten hier und da ein bisschen, das brachte aber auch nichts. Nun bin ich in großen abständen bei einer Osteopathin die den Körper befragt. Zieht dann immer die arme nach hinten und je nachdem welcher länger ist heißt das ja oder nein. Sie meinte es könnte auch etwas mit meiner Herzoperation zu tuen haben als ich 4 war (ein Loch im Vorhofseptum musste operiert werden). Letztes mal hat sie meine Knochen behandelt. Wenn ich aufstehe merke ich, dass es schlechter ist. Das bleibt aber nur für ein paar Minuten dann ist es wieder wie Vorher. Die beste Wirkung zeigte sich bei einem Physiotherapeuten der die Muskeln und Sehnen im Fuß und im Bein von der Haut die diese umgibt gelockert hat. Er meinte dadurch, dass beides nicht gleich schnell wachsen würde, würde die Hautschicht die Muskeln etwas verschieben und diese könnten dann nicht mehr richtig arbeiten. Danach spürte ich eine deutliche Verbesserung und merkte nun dass sich auch meine Füße schwer bewegen lassen ließen. Doch leider hielt die Wirkung nicht lange an und ich sitze immer noch vor dem gleichen Problem. Meine Vermutung wäre, wenn man mal von meinem Alter absieht, dass ich eine Spinalkanalverengung habe. Was sagt ihr dazu? Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Fragt alles was ihr wissen wollt.

Gruß Bruno

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Knochenhautreizung nach Pferd auf Fuß getreten

Hallo.

Mir ist vor zwei wochen ein Pferd (Pony) samt reiter mit d ganzen Huf auf den Fuß gelatscht, tat drei tage ziemlich weh, danach war s auszuhalten. Bin da abgehärtet weil mir das ständig passiert, sonst wirds meist etwas blau u nach ner Woche ist wieder gut. Aber da wurde es nicht blau, keine schwellung. Dann ist nach ca einer woche so eine Art Beule auf der stelle aufgetreten(nicht blau), die wenn man draufdrückt wehtut und wenn ich stehe/ v unten gegendrücke größer wird bzw besser zu fühlen ist!

Bin ich halt dochmal zum Arzt, Röntgen, nix gebrochen, er meinte Knochenhautreizung, kann dauern, muss nix gemacht werden. Jetzt meine eigentliche Frage: Soll ich schonen? Wie lange? Ich mache n grünes Jahr auf nem Reiterhof, mit viel Rennen, sehr viel laufen, eben Stundenlange belastung für die Füße.... Blöd wie ich bin: das hab ich dem Arzt nicht gesagt.....!Hab´s vergessen!

Beim Laufen tuts zwar nicht weh, aber ich merke es schon. Und was kann diese Beule sein, er meinte die greizte Knochenhaut!? Und kann was passieren, wenn ich nicht schone, wirds dann schlimmer und dauert nur länger? soll ich den Arzt nochmal anrufen und danach fragen ob ich in meinem Fall lieber schonen soll? Danke schonmal für Antworten =) Viele Grüße

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Energie- und Kraftverlust, was mache ich falsch?

Hallo zusammen,

seit ca. 2 - 3 Wochen trainiere ich wieder regelmäßig (Krafttraining). Vorher war es aufs Laufen beschränkt.

Seit Anfang der Woche gehe ich alle zwei Tage ins Fitnessstudio und merke, dass ich immer mehr Kraft verliere. Die vom Trainier vorbestimmten Gewichte, die optimal sind, sind mir beim 2. Satz schon zu schwer.

Beim Laufen bin ich nach ca. 15 - 20 Minuten zu schlapp. Vor einem Monat noch konnte ich problemlos 1,5 H am Stück laufen.

Was kann das sein?

Vor dem Training fühle ich mich immer sehr fit und sehr motiviert. Keine Schmerzen, kein gar nicht. Nur die Lust auf Sport.

Hier paar Eck-Infos, falls es helfen sollte:

Beinpresse 50 KG Bauch 20 KG Rudern 7,5 KG Brust 10 KG Latziehen 30 KG

Vorher: 10 Min Biken, 10 Min. Crosstrainer, 15 Min Laufen

Nach dem Training (5 - 12 KM laufen)

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