Wie kann ich als Laufanfänger Seitenstechen verhindern?

4 Antworten

Das liegt meist entweder daran, dass man vor dem Laufen zu viel gegessen oder getrunken hat. Oft startet man auch zu schnell, Abhilfe kann man schaffen indem man langsamer Läuft und bewusst ausatmet. Auf dem Laufband stellt man meist ein bestimmtes Tempo ein, das einem zunächst nicht überfordert. Im Freien lässt man sich schnell dazu verleiten zu schnell zu laufen, weil man gerade jemanden überholen will oder einfach motiviert ist.

Du solltest hier fließend Ein und Ausatmen. In der Kälte ist dies natürlich nicht so einfach und wenn dann auch noch die Nase läuft kommt man schon mal schnell aus dem optimalen Atemrhytmus. Versuche auch die ersten Minuten langsam und moderat zu Laufen und steiger das Tempo dann nach Bedarf. Je trainierter du bist desto seltener treten dann auch die Seitenstiche auf.

Deine Frage fordert im Grunde eine zweifache Antwort heraus, nämlich 1. Wodurch entsteht Seitenstechen und 2. Wie kann ich es verhindern. Erst wenn man das eine weiß, kann man als zweites die Konsequenzen ziehen. Zur Entstehung von Seitenstechen: Die derzeit gültige Theorie besagt, dass Seitenstechen vom Zwergfell, dem unterhalb der Lunge und oberhalb von Leber und Magen ausgespannten flächigen Atemmuskel kommt. Nach dieser Theorie soll der Schmerz dadurch entstehen, dass sich Abschnitte des Zwergfells „verkrampfen“, wenn beim Laufen durch das Auf- und Abbewegen Leber und Magen am Zwergfell ziehen. Das geschieht besonders dann, wenn die Schrittfrequenz mit der Eigenfrequenz der Eingeweide übereinstimmt, sich die Schwingungen also überlagern und sich gegenseitig verstärken. Dieser Effekt kann zusätzlich durch einen gefüllten Magen oder gefüllte Därme verstärkt werden. Im Übrigen ist die Leber einige Zeit nach einer schweren Mahlzeit über den Pfortaderkreislauf auch vermehrt mit Blut gefüllt und somit schwerer. Wenn man also zu Seitenstechen neigt und / oder das Entstehen von Seitenstechen vermeiden will, sollte man einerseits nicht mit vollem Magen laufen und zusätzlich seine Schrittfrequenz so wählen, dass die Eingeweide nicht zu stark auf- und abschwingen. Ist Seitenstechen einmal entstanden, kann man ebenfalls durch Veränderung der Schrittfrequenz versuchen, dies zu mildern. Gelingt das nicht, bleibt nur übrig, das Laufen zu unterbrechen und die Schmerzen abklingen zu lassen. Bleibt noch die Frage zu klären, warum bei dir auf dem Laufband kein Seitenstechen entsteht. Es kann sein, dass du am Laufband anders läufst als im Freien, vielleicht in einer anderen Schrittfrequenz oder mit weniger starken Auf- und Abbewegungen. Es kann aber auch sein, dass du zu einer anderen Tageszeit also in einem größeren Abstand zur letzten Mahlzeit auf dem Laufband läufst als im Freien. Das musst du selbst herausfinden.

Eisen mangel Magnesium mangel?

Hallo Zusammen, Ich trainiere nun seid 3 Jahren Laufen und erfahre leider eine Stagnation. bin 22 und auch seit 3 JAhren erst sportler Auf 10k laufe ich 45 min und auf 5k 20minuten. Seit 2 jahren ist nun die zeit gleich. Bin auch triathlet also nicht nur auf laufen ausgelegt. Lauftraining 1x intrvall 1 langen 2 koppelläufe oder 2fahrspiel ca. 40 bis 50k

Das Problem ist das ich beim laufen ab ca. km 3 einen derartigen "dicken" oberschenkel bekomme das ich zum langsemen laufen gezwungen werde. Warm gelaufen wird immer.

Meine traingskollegen kennen diesen schmerz nicht.. gut sie laufen auch schon viel länger .aber das kann doch nicht sein das ich immer so einen dicken oberschenkel habe. Es fühlt sich an wie eine verhärtung. wenn ich diese tempo sehr sehr lange halte sieht es aus als ob der muskel wellen schlägt. an einen locker nach vorne schwingenden oberschekel ist nicht zu denken.

Es ist der Vordereoberschenkel

in einem Triathlon hatte ich einmal ! bei anschließenden lauf die leichtigkeit das ich die oberschenkel nicht gespürt habe und nur durch meine seitenstechen gebremst wurde. das aber wegging. und eine zeit von 43 min erziehlt. ein paat wochen später dann einen 10k wieder nicht unter 45 aufgrund des "dickenoberschenkel"

Essen tue ich sehr ausgewogen viel obst gemüse vollkorn etc nur wasser

Trozdem habe ich das gefühl das etwas nicht stimmt. hatt jemand ähliche erfahrungen mit dem oberschenkel gemacht ?

Ich werde mal beim arzt erfragen ob ich ein blutbild machen kann.

aber primär ist die frage ob es ein mineralstoffmangel sein kann oder ob ich einfach mehr zeit brauche für das training.

über eine antwort würde ich mich freuen :) !

Grüße

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Ist es zu spät für meinen Traum?

Hallo, ich habe den Traum professioneller Basketballspieler zu werden. Ich bin 16 Jahre alt und spiele jetzt schon seit etwa 2 1/2 Jahren. Ich hatte 1 Jahr mit Knieproblemen zu kämpfen und konnte lange Zeit nicht mehr trainieren. Ich habe vor kurzem wieder begonnen. Viele denken sich jetzt, mit 16 Jahren und 2 1/2 Jähriger Erfahrung wird man nie mals Profisportler. Ich glaube aber fest daran dass wenn ich jeden Tag mehrere Stunden trainiere, ich in kurzer Zeit sehr gut sein werde. Ich bin 191cm gross und bin eigentlich recht gut aber noch lange nicht zufrieden. Bis jetzt konnte ich nur 1 mal / Woche trainieren (wegen Knie) und habe eigentlich noch nie richtig hart und regelmässig für mich trainiert. Was ich allerdings ändern will wenn es mit 16 Jahren noch nicht zu spät ist. Ich habe schon alles vorbereitet: Neuer Ernährungsplan, wöchentlicher Trainingsplan, Ausdauer- und Krafttraining. Wenn das durchziehe, dann wird mein Leben so gut wie nur noch aus Schule und Training bestehen. Das stört mich aber nicht, Ich habe mir ein grosses Ziel gesetzt und dafür muss ich Opfer bringen. Diese Opfer will ich aber nicht bringen wenn es schon lange zu spät ist.

Ist es das? Viele denken jetzt das ich es niemals schaffe da ich noch nie richtig hart trainiert habe und jetzt will ich ganz plötzlich anfangen jeden Tag hart zu trainieren. Oder dass ich mental damit nicht klar kommen würde. Stellt es euch nur vor, das ich damit klar komme und es jeden Tag durchziehe. Wäre es dann immer noch zu spät für eine Karriere als Basketballer? Ich rede hier nicht von der NBA... daran denke ich überhaupt nicht und dieses Ziel könnte ich mir vielleicht nur setzten wenn ich erst mal Pro bin.

Ich bin mir total im Klaren dass das mental und körperlich die härteste Zeit meines Lebens sein wird wenn ich es durchziehen würde. Das will ich aber nur tun wenn es in meiner Situation noch nicht ausgeschlossen ist etwas zu erreichen. Ich brauche nur einen Funken Hoffnung. Auch wenn die Chancen 1/100 stehen werde ich es versuchen.

Ist es mit 16 Jahren zu spät für meinen Traum?

Danke & Lg DaniAllen20

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eigenes Pony, Reitbeteiliung oder Schulpferd - ich möchte weiterkommen im Reitsport

Hallo,

ich hab mal eine große Frage. Und zwar reite ich seit ich 7 bin also ziemlich genau 7 Jahren 1x wöchentlich. War auch schon mindestens 5x in Reiterferien und bin auch schon 4x im Reiterwettbewerb bei einem Turnier geritten. Ich reite oft die jungen, schreckhaften oder einfach schwer zu reitenden Pferde. Vom Ausbildungsstand, hab ich schon A-Dressur und Springreiterwettbewerb drauf. Gesprungen bin ich zwar noch nicht so oft, halt mal ein Cavaletti mit 40cm und auch einmal ein Parcours mit 4 Hindernissen bis zu 60cm. Im Gelände war ich auch schon öfters auch mit Stoppelfeldgalopp und allem drum und dran. Mein kleines Hufeisen habe ich schon seit ich 9 bin.

Da ich persönlich den Reitunterricht auf Schulpferden zwar nicht schlecht finde, aber ich möchte einfach weiterkommen. Also mehr gefördert werden, öfter reiten und bei Schulpferden hat man einfach nicht so die Verbindung, wie zum Beispiel zu einer Reitbeteiligung die man halt auch mindestens 2 mal die Woche reitet und pflegt.

Ein Problem ist halt immer noch das Geld. Ich bekomme im Monat 20 Euro Taschengeld, muss aber monatlich 4 Euro für meine Handyflat zahlen. Das bedeutet 16 Euro habe ich monatlich zur Verfügung. Außerdem kommt noch Weihnachtsgeld (150 Euro), Geburtstagsgeld (150 Euro) und ich bekomme zu Ostern bisschen was und viel von meinen Omas zwischendurch, was ich allerdings spare (ca. 100 Euro). Wenn man das auf die Monate verteilt, bekomme ich von dem Geschenkegeld monatlich 30 Euro (die 33,3 werden gespart). Außerdem kann ich wenn ich es auch wirklich ordentlich mache einen Art Job bei meinen Eltern kriegen, dabei muss ich 2 Stunden lang, Bad und Küche staubsaugen und nass wischen und Flur und Esszimmer saugen für 10 Euro pro „Sauber-mach-Einheit“. Das bedeutet es kommen noch 40 Euro monatlich dazu, von denen ich allerdings 20 abziehe, um zu sparen.

Warum ich euch das überhaupt erzähle? Ganz einfach, da ich die Hälfte meiner Reiterei selber zahlen muss.

Wenn man alles zusammenrechnet, habe ich monatlich (mit dem Putzjob) 70 Euro und ohne Putzjob 30 Euro. Davon müsste zur Hälfte meine Reiterei finanziert werden. Wenn noch der Anteil meiner Eltern dazukommt, wären es 140 Euro mit Job und 60 Euro ohne.

Nun möchte ich fragen, wenn man alles mit einbezieht: meine Leistung, meine Erwartungen und mein Geld, was ich tun soll: beim Schulpferdereitunterricht bleiben, eine nette Reitbeteiligung suchen oder gleich ein Pferd kaufen (wenn ich einen Kosten- und Zeitplan vorlegen würde der einigermaßen akzeptabel ist und auch gute und schriftliche Argumente hätte und vielleicht auch noch meine Oma finanziell zur Hilfe, KÖNNTEN sich meine Eltern es überlegen, ein Pony wüsste ich schon, lange traurige Geschichte,...).

Nun möchte ich von euch wissen was IHR als sinnvoll findet und was auch zu mir passen würde.

Danke im Voraus

Liebe Grüße WieHeissIch :)

PS: ich vergebe für gute Antworten DHs, Komplimenten und auch den Stern, also bitte gebt euch Mühe!

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