Wie hoch ist die Verletzungsgefahr beim Langlaufen?

2 Antworten

ich würde die Verletzungsgefahr beim LAnglaufen als relativ gering einschätzen. Natürlich kann da auch etwas passieren, aber wenn man geübt ist, gutes Material hat, und vernünftig fährt, dann ist Langlaufe relativ ungefährlich. Wenn´s blöd läuft, dann kann man sicher bei einer schnellen Abfahrt den "Hax" brechen, aber wenn´s blöd läuft, dann einem so ziemlich in jeder Sportart etwas passieren.

Theoretisch kann einem beim Langlaufen so ziemlich alles passieren, nuf wie du schon sagtest ist die Verletzungsanfälligkeit nicht so hoch. Die meisten Verletzungen ziehen sich die Skilangläuferin Abfahrten, v.a. in Kurven zu. Es können wie auf der Weltmeisterschaftsstrecke in Oberstdorf um die 60km/h erreicht werden. Wenn die Strecken dann noch im Wald liegen ist die Verletzungsgefahr nochmal höher. Vor einigen Wochen hat sich einer meiner Trainingskameraden im Training auch die Elle und die Speiche in einer Abfahrt gebrochen. Das zweite große Feld von Unfällen im Skilanglauf sind durch die zum Teil große Belastung Kreislaufprobleme, welche vor allem im ambitionierten Hobbysport auftreten, da sich einige Sportler hohen Belastungen aussetzten ohne vorher medizinisch untersucht worden zu sein.

Bei den Abfahrten besteht auch bei geringerem Tempo manchmal das Problem, dass der Schnee nicht (mehr) griffig genug ist, der Pflug also nicht bremst, weil der Ski wegrutscht. Dann kann man nur hoffen, dass man auf der Bahn bleibt und die Abfahrt nicht sooo steil ist.

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