Wie groß sind die Unterschiede der verschiedenen Putter-Modelle?

1 Antwort

Ich kann mich da mit dem erforderlichen Testen eines Putters nur dem golfcrack nur anschließen. Allerdings weiß ich nicht ob es unbedingt einKramski-Putter sein muss. Letztendlich muss der Putter dem Golfer auf den Leib geschneidert sein, und er muss ein gutes Gefühl haben. Ich halte je nach Spielertyp die Länge, das Gewicht und den Schwerpunkt des Putters für am wichtigsten. Du solltest das aber auf jeden Fall immer erstmal ausprobieren.

Gut, man kann zu Billig-Schlägern greifen. Meistens verschwinden diese aber nch kurzer Zeit im Keller. Beim Putten entscheidet das Gefühl. Deshalb gibt es nicht nur unzählige Putter sondern auch genauso viele Techniken mit diesem Schläger zu agieren. Wer es streng wissenschaftlich aufziehen will kommt um Kramski-Putter nicht herum. So ein optimal gefitteter Putter ist schon eine feine Sache, aber auch nicht immer das Beste. Martin Kaymer hat bei seinem ersten Sieg auf der European Tour auch zu seinem alten Ping Putter gegriffen. Putter muss man testen ...

Das Ballgefühl ist wesentlich vom Material des Putterkopfes abhängig. 99% der Putter sind gegossen, meist zudem aus einer Zinklegierung. Das Gefühl ist damit recht dürftig. Die besten Putter der Welt werden entweder geschmiedet oder aus dem vollen Material gefräst (Edelstahl, Titan, Bronze etc.). Wer sowas mal gespielt hat, wird es auch nicht mehr hergeben.

Entscheidend ist auch die Schaftlänge. Putter werden in der Regel in Einheitslänge verkauft, passen also selten wirklich zum Spieler. Ein einfaches Fitting für die richtige Putterlänge (wird online ausgewertet) findest Du hier: www.marken-golf.de/formulare/putter-fitting.html

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