Wie funktioniert eigentlich eine Pulsuhr?

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2 Antworten

Der Pulsmesser bzw der Gurt misst den Elktrischen Widerstand, da bekanntlich das Herz durch keine Stromstöße angetrieben wird. Dadurch sollte man auch die Elektroden am Gurt befeuchtet, das dies Strom besser leitet und der Gurt so besser funktioniert!

Hi chaudry, nur zum Richtigstellen: Du meinst sicher "kleine" und nicht "keine" Stromstöße, sprich es handelt sich um einen kleinen, aber nicht unwesentlichen Rechtschreibfehler ;-)

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@smarty

natürlich, verzeihe, stimmt ein kleiner aber nicht unwesentlicher Rechtschreibfehler!

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Übrigens messen Uhren, die einen Brustgurt haben, also die meisten, die Herzfrequenz, nicht den Puls.

Zwar sind HF und Puls in der Regel gleich, doch je höher die Belastung, desto größer die Möglichkeit, dass sie doch voneinander abweichen. Denn mit nicht mit jeder Systole (Herz spannt an) muss eine Pulswelle ausgelöst werden. Bei einer hohen Zahl von Herzschlägen kann es auch unter Umständen dazu führen, dass zum Beispiel zwei Wellen ineinander gehen (so auch bei einer Doppel-Systole).

Da die Methode über den Brustgurt (EKG-)genauer sind, ist das die bevorzugte technische Varante. Somit werden die Geräte eigentlich auch Herzfrequenz- und nicht Pulsuhren genannt. Allerdings hat sich der Begriff "Pulsuhr" im allgemeinen Sprachgebrauch (auch in der Werbung) etabliert, was ich nicht weiter schlimm finde.

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