Wie funktioniert die Regulation der Durchblutung beim Sport?

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1 Antwort

Der Körepr reguliert die Blutzufuhr hier sehr feinfühlig. Bei einer sportlichen betätigung erfährt das Herz eine höhere Schlagfrequenz. Dadurch bedingt wird das Blut beschleunigt und vermehrt in das Kreislaufsystem gepumpt, damit es den Muskelbereichen die beim Sport hauptsächlich zum Einsatz kommen auch in ausreichender Menge zur Verfügung steht. Da die Blutmenge im Körper begrenzt ist ( der Blutgehalt liegt meist zwischen 5 und 6 Liter ) besteht ein sogenannter Selbstbehalt. Das bedeutet das den Lebenswichtigen Organen wie Gehirn, Nieren, Leber, etc. trotz der vermehrten Blutbereitstellung für die beanspruchte Muskulatur noch genügend Blut zur Verfügung steht, damit diese Organe Problemlos weiter arbeiten können. Bei einem extrem intensiven Training kann es jedoch zu einem kurzweiligen Blutdefizit im Gehirn kommen, so das Sehstörungen, Schwindel und ein Anflug von Kreislaufschwäche zum Tragen kommen. An dem Punkt ist natürlich nichts mehr mit Leistungsfähigkeit und die Intensität wird vom Körper automatisch gegen Null gefahren um die aus den Fugen geratene Blutzirkulation wieder ins Lot zu bringen.

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