Wie funktionieren die Federgabeln mit Brain-Technik?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Herzstück dieser Gabeln ist ein Trägheitsventil, dass bei einer bestimmten Stärke eines Schlages auslöst. Somit ist die Gabel bei normaler Fahrweise starr wie eine ungefederte Gabel und die Trittenergie geht ohne Verluste in den Antrieb und erst bei einem härteren Schlag, zum Beispiel bei einer Bodenunebenheit, löst das Ventil aus und die Gabel federt. Diese Technologie gibt es übrigens auch für die Dämpfer von vollgefederten Rädern. Sie ist sinnvoll, angesichts der Tatsache, dass ein nicht geringer Teil der Trittenergie in die Federung geht und damit verschwendet wird.

Eine Federgabel dieser Art stammt von Fox (F80 TerraLogic). Sie hat in diversen Tests sehr gut abgeschnitten und kostet 1.100 Euro.

Hallo Tobi, ansich sind diese Gabeln eine gute Sache, das Problem ist blos, dass sie meistens einen Schlag von unten brauchen, bis sie Federn, und diesen ersten Schlag bekommst du halt voll ab! Aber wenn die Gabel am federn ist funktionierts prima, sie wippt nicht wenn du im stehen fährst etc...

muskelzerrung nach muskelkater ?

ich bin heute bei einem wettkampf gestartet mit leichtem muskelkater im rechten beinbeuger. jedenfalls hat es beim dehnen schon stärker wehgetan und gezogen. beim aufwärmen fürs sprinten haben die schmerzen aber nachgelassen, also dachte ich alles wäre in ordnung. dann aber nach dem ende des 100m-laufs konnte ich nicht mehr richtiggehen, also konnte mein rechtes bein nicht mehr strecken ohne das es sehr weh tat.

die zeit war natürlich unter aller sau, weil mein bein wahrscheinlich nicht richtig im normalen "radius" arbeiten konnte beim sprinten- (nebenbei hoffe ich das so, sonst stimmt das ganze training und meine form nicht...)

danach ging es zum weitsprung, in der zwischenzeit habe ich mein bein ruhig gestellt und es ging wieder einigermaßen. dann beim anlauf merkte ich, wie ich kaum richitg beshcleunigen konnte und auf maximalgeschwindigkeit kommen konnte, und schließlich tats dann so weh, dass ich den wettkampf abgebrochen habe (sonst warhscheinlich faserriss und hätte ohnehin nichts mehr auf die reihe bekommen)

bei jedem schritt tut es jetzt sau weh, natürlich bei einer leichten dehnung extrem und auch wenn ich den beuger kontrahiere. wie kann aus einem kaum spürbaren muskelkater eine zerrung werden ? oder ist das was anderes ? das bestätigt doch eigentlich dass man bei muskelkater abolut gar kein sport machen sollte ?

und wie beschleunige ich den heilungsprozess, außer nicht belasten ? schonmal danke

und ich weiß ich hab mich blöd verhalten, ich hätte ev. gar nciht starten sollen oder vorher abbrechen sollen, also bitte keine kommentare in diese richtung :D nur der ehrgeiz war zu hoch

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?