Wie fühlt sich eine Zerrung an? Kein Dehnungsschmerz..

1 Antwort

Optimal wäre es wenn die Schmerzen komplett weg sind, bevor man das Training wieder angeht. Schau dass du viel Magnesium zu dir nimmst. Das entspannt die Muskeln und sorgt dafür, dass du weniger schnell Muskelkater oder Zerrungen bekommst.

Plötzlices Ziehen im mittleren Rücken

Hallo Leute!

Ich bin Turnerin und eigentlich ziemlich trainiert. Laut Physiotherapeut hab ich auch ne super Tiefenmuskulatur und eig keine "Fehlhaltungen".

Gestern bin ich ziemlich viel Trampolin gesprungen, mit Salti etc. Am Schluss hab ich mich kurz auf das Trampolin gelegt und als ich wieder aufstehen wollte, hatte ich ein bisschen Schmerzen in der Mitte des Rücken. Es wurde dann noch etwas schlimmer.

Wenn die Wirbelsäule gerade ist, also wenn ich gehe, stehe oder liege, ist alles ok. Auch drehen, verdrehen, oder "durchbiegen", also beim Brücke machen, ist kein Problem, da spür ich den zwar, dass ein Schmerz da ist beim Bewegen, aber nicht schlimm. Schlimm wird es erst, wenn ich den Kopf senke, also Kinn zur Brust. Ganz schlimm ist es, wenn ich mit rundem Rücken dasitze und den Kinn zur Brust bewege. Dann zieht es im ganzen mittleren Rücken. Es ist kein Schmerz in der Lendenwirbelsäule und keiner im Nacken. Es ist nicht auf der Wirbelsäule, sondern daneben, links und rechts gleichmäßig. Es ist ein unangenehmes Ziehen, so ähnlich wie sehr starke Regelschmerzen, nur eben weiter oben!

Meint ihr, es könnte was mit der Bandscheibe zu tun haben? Habe aber keine Taubheitsgefühle, Kribbeln etc.

Ich denke eigentlich eher an was Muskuläres, vl Erector Spinae oder so? Aber was kann solche Schmerzen in einem Muskel auslösen? Fühlt sich nicht nach Muskelkater oder Zerrung an, vor allem weil es beidseitig ist. Bin morgen sowieso bei einem Orthopäden, den werd ich dann mal fragen.

Aber vielleicht kennt das jemand oder hat eine Ahnung?

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Wiedereinstieg in den Fußball nach langwieriger Knie-Verletzungspause?

Hallo liebe Community,

nachdem ich im Internet nichts auf meine Situation zutreffendes finde, habe ich mich nun dazu entschieden, meine Erfahrungen und Fragen hier in diesem Forum reinzustellen.

Zu mir: Ich bin 23 Jahre alt und war seit ich denken kann leidenschaftlicher Fußballer im Amateurbereich. Ich hatte eigentlich nie Verletzungen sowie Zwangspausen. Bis sich dann im Mai 2016 beim Aufkommen nach einem Kopfball mein Knie nach innen verdrehte. Diagnose: vorderes Kreuzband + Innenmeniskus gerissen. Bis ich diese jedoch erhielt, ging ich zuerst lediglich von einem KreuzbandANriss aus, da mein erster Arzt mir diese Diagnose ausstellte. Daraufhin habe ich bereits eine Physiotherapie in Form von 10 Einheiten absolviert. Aufgrund meiner berechtigten Zweifel ging ich mit meinen MRT-Bildern zu einem Kniespezialisten, der mir die dann doch niederschmetternde Diagnose (siehe oben) gab. Im Oktober 2016 wurde ich dann operiert: VKBP mittels Semitendinosussehnen-Einsatz sowie Meniskus-Naht. Daraufhin musste ich sechs Wochen eine Schiene tragen, um das Kniegelenk zu schützen bzw. ein zu enormes Beugen des Knies zu verhindern. Nebenbei machte ich erneut eine Physiotherapie und es machten sich nach und nach Fortschritte bemerkbar.

Ich wurde auch aufgrund der schnellen Fortschritte immer ungeduldiger und motivierter und begann bald mit dem Laufen, etc. Im Mai (sieben Monate nach der OP) begann ich wieder mit dem Fußball-Training, was nach zwei Wochen aber leider wieder mit einem Meniskusriss endete. Diesen ließ ich im Juli des Vorjahres teilentfernen, da er nicht nochmal zu nähen ging.

Seitdem trainiere ich 3-5 mal wöchentlich und das auch sehr vielseitig: Ergometer, Wackelbrett, Koordinationsleiter, Sprungkraft, Laufen, Krafttraining (Kniebeugen, Ausfallschritte, Beckenheben, Wadenheben, etc.). Die Beinmuskulatur ist auf beiden Beinen meines Erachtens nun bereits seit einiger Zeit gleich gut ausgeprägt.

Ich habe nun die Absicht, jetzt in der Frühjahrssaison wieder ins Fußballtraining einzusteigen und mich bei unserer zweiten Mannschaft langsam zurückzutasten. Einziges Problem: Das Knie knackt immer noch ziemlich, ich verspüre dabei jedoch keinerlei Schmerzen. Mein Arzt meinte auch, ich müsste mir keine Sorgen machen sofern ich dabei keine Schmerzen habe. Seit neuestem kommt mir aber wieder vor, dass das Knie teilweise etwas schwach und vielleicht sogar etwas instabiler als das andere ist. Kann das eventuell durch Übertraining kommen? Ist das vielleicht im Vergleich zum gesunden Knie bis zu einem gewissen Grad normal? Kommt das vom Kopf, weil es jetzt doch bald soweit sein sollte mit dem Comeback? Und hilft eine Kniebandage beim Spielen etwas?

Ich weiß, mein "Leidensweg" ist lang und so auch diese Nachricht. :-D Jedoch wollte ich so genau wie möglich alles erklären. Ich danke jetzt schon jedem, der sich das 1. alles durchgelesen hat und 2. vielleicht sogar noch eine helfende Antwort auf meine Fragen hat.


Danke & bis dann.

LG Marco

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Kreuzband-OP - nach 2 Monaten wieder leichtes Training?

Hallo zusammen,

wie im Titel bereits gesagt, wurde ich vor 2 Monaten nach der Press-Fit Methode operiert (Quadriceps-Sehne).

Soweit ist alles super: Streckung eigentlich sehr gut (ca. 0° - vorher war aber Überstreckung möglich), Beugung ist auch fast komplett da. Da fehlen vll. noch die letzten 1-2 Endgrade. Die Kniekapsel ist noch etwas geschwollen, da meinte aber sowohl der nachbehandelnde Arzt als auch der Operateur,dass das normal sei und sich geben wird.

In der Krankengymnastik habe ich schon nach 3-4 Wochen mit Kräftigungsübungen angefangen, wie beid- und einbeinige Kniebeugen (erst so, dann auf dem Wackelbrett und zuletzt auf einem noch wackeligeren Luftkissen). Inzwischen trainiere ich zuhause Kniebeugen bereits mit Hanteln. Also links und rechts 15kg Kurzhantel und dann beidbeinige Kniebeuge. Das klappt 4-5 Wiederholungen am Stück.

Nun zu meiner Frage: Ich hab mich beim Basketball verletzt und würde auch gerne wieder spielen. Nun juckt es mich langsam aber sicher doch gewaltig in den Fingern. Mir ist klar, dass an einen normalen Trainingsbetrieb nicht zu denken ist. Ich dachte da mehr so an leichtes Wurftraining. Also Jumpshots aus dem Stand. Evtl. auch richtige Jumpshots mit leichtem Sprung (also Ferse vom Boden weg). Offiziell darf ich mich noch nicht im offenen System bewegen (also Ferse soll Bodenkontakt halten - mal vom Gehen abgesehen). Die Physio hatte mich aber entgegen der Aussage vom Arzt auch schon Bein-Anzugs-Sprünge und Stopbewegungen aus leichtem Anlauf auf Matten machen lassen (wo der Arzt geschimpft hat :P). Diese Belastung dabei ist deutlich größer als das was ich bei Jumpshots hätte - ich muss aber auch sagen, dass ich das eigeninitiativ abgebrochen habe. Tat halt schon noch weh.

Eigentlich müssten leichte Sprungwürfe ohne richtiges "Abdrücken" vom Boden doch helfen die Oberschenkelmuskulatur und die Wadenmuskulatur mit aufzutrainieren? Außerdem hab ich einfach Lust weiter an meinem Wurf zu arbeiten, nicht dass der komplett flöten geht. Oder meint ihr, dass ich das wirklich noch sein lassen sollte? Bin etwas hin und hergerissen ;) - Aber das kennen glaube ich alle Sportler :)

Viele Grüße

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