Wie erkenne ich einen Ermüdungsbruch und wie beuge ich dagegen vor?

1 Antwort

Das MRT ist sicher die empfindlichere Methode, um Ermüdungsbrüche (zum Beispiel intraspongiöse Frakturen) zu erkennen. Zudem kommt die MRT ohne Strahlenbelastung aus. Zusätzlich kann man in der Kernspintomografie auch die mitbeteiligten Weichteile beurteilen. Die Szintigrafie, bei der ein schwach radioaktives Diagnostikum (Technetium 99) gegeben wird, misst streng genommen lediglich die Osteoblastenaktivität (die allerdings bei Brüchen erhöht ist)

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