wie defieniert man das qualitätsgesetz?

1 Antwort

wenn es um handball geht vielleicht so:

Das Konditionstraining unterliegt der Formel ”Einfache Bewegungen mit gezielter Belastungsdosierung“. Die beabsichtigte Anpassung erfolgt durch überschwellige Reize und bei optimaler Dosierung von Umfang, Intensität und Dichte der Trainingsbelastung. Werden die Belastungskomponenten verändert, ändert sich nach dem Qualitätsgesetz des Trainings die Trainingswirkung. Nach LUCK / GLENDE (1996, 480) besteht die Problematik des Trainings im Handball darin: Einerseits muss im Hinblick auf die Sprint-, Wurf- und Sprungfähigkeiten eine hohe Ausgangsreserve an energiereichem Phosphat und Glykogen im Skelettmuskel geschaffen werden und andererseits muss die oxydative Kapazität durch morphologische und funktionelle Adaptationen für die Ausdauerleistungen erhöht werden. Unter dem Aspekt des Zellstoffwechsels sind demnach für die Auswahl und Anordnung der Methoden des Konditionstrainings folgende Aspekte zu berücksichtigen

(Quelle: http://www.fhetworks.de)

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