Wie beuge ich Magenkrämpfe während eines Marathons vor und was kann ich machen falls sie aufreten

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Auf jeden Fall nichts schweres essen. Am besten wenn Du am Tag davor gut die Glycogen-Speicher füllst und vor allem auch gut trinkst - Wasser natürlich. Zum Frühstück 2 Std. vorher gut Frühstücken, evtl. Kaffee weglassen und lieber einen Früchtetee trinken wenn Du mit dem Magen Probleme hast. Dann ein Weißbrot oder weiße Semmel, Frischkäse und Marmelade oder Honig. Ein Ei ist erlaubt und/oder Joghurt. Vor dem Start - halbe Stunde evtl. noch eine halbe Banane oder einen KH-Riegel essen. Ich laufe z.B. viel lieber die späteren als die so frühen Marathons. In Füssen startet dieser immer schon um 7:30, was für mich natürlich sehr frühes aufstehen und rechtzeitiges frühstücken bedeutet. Mag ich eigentlich gar nicht, habe aber keine Probleme mit dem Magen, wenn es mal früher sein muss. Und so ist es auch bei späteren Marathons, die erst um 11:11 beginnen (3-Länder). Die sind mir richtig angetan - kann ich ausschlafen und alles in Ruhe angehen. Evtl. diese Situationen trainieren: die Nahrungsaufnahme und den Trainingslauf auf diese Zeiten abrichten.

Wäre interessant zu wissen, was Du da vorher gegessen hast und wann. Grundsätzlich sollte die letzte ausgiebige Mahlzeit zwei Stunden vorher abgeschlossen sein. Darin sollte - wie xynatura schon andeutet - nichts sein, was den Magen zu sehr reizt. Müsli mit Nüssen etwa, würde ich weg lassen. dann ist auch noch die Frage: Was nimmst Du denn zu Dir, während des Marathons? Ich würde nur Nahrung aufnehmen, die ich vorher im Training getestet habe.

Übrigens: Hier gibt es 24 weitere mögliche Antworten auf Deine Frage. http://www.triathlon-tipps.de/tipps_gegen_magenprobleme_in_training_und_wettkampf_si_321.html

Wenn es dir möglich ist, dann kannst du auch deinen Schlafrhythmus für den einen Tag umzustellen. Das ist eigentlich ein No-Go und sollte die absolute Ausnahme sein.

Magenkrämpfe hatte ich erst ein mal - wenn sie auftreten langsam (sehr sehr langsam) weiterlaufen oder sogar Gehen. Sobald sie Schmerzen nachlassen (was durchaus 30 Minuten dauern kann) langsam wieder schneller werden.

Ansonsten sind die Tipps von Xynatura zu befolgen. Wobei ich persönlich den Kaffee nicht weglassen würde ;-)

In diesem Sinne,

Euer krisch

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http://de.wikipedia.org/wiki/Marathonlauf#W.C3.A4hrenddesRennens

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Hat jemand damit Erfahrung bzw. einen Vorschlag, wie ich das Problem angehen kann? Danke für jeden Hinweis!

Euer Prowler

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