Wie aussagekräftig ist der BMI für Sportler?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das stimmt, der BMI ist nur bedingt aussagekräftig und dient nur als grobe Einkategorisierung in normal-, über - oder untergewichtig. Er sagt nichts über die Körperzusammensetzung aus. Diese Info ist aber die wichtige. So hat beispielsweise ein Kraftsportler einen BMI von 27 oder 28, der in schon leicht übergewichtig einstuft, dabei hat er vielleicht einen Körperfettanteil von 14 oder 15. Sein Mehr an Gewicht resultiert also aufgrund seines hohen Muskelanteils.

danke für die schöne Antwort.

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ich halte genau wegen diesem Blickwinkel nicht viel von diesem BMI. Man darf nicht nur die Körpergröße und das Gewicht einfließen lassen, denn sonst wird ein muskulöser Mensch immer falsch beurteilt.

Adonis hat es schon gut erklärt. Der BMI bei Sportlern ist mit Vorsicht zu geniessen. Gerade bei Bodybuildern kommt es oft vor das sie einen verhältnismäßig hohen BMI Wert haben obwohl sie einen recht geringen Körperfettantanteil haben. Hier fliesst die Muskelmasse ein, die ein hohes Körpergewicht hervorruft. Und da Muskelmasse schwerer ist als Fett kommt es dann zu diesen falschen Ergebnisse. Der gute BMI kann halt nicht zwischen Fett und Muskelmasse unterscheiden.

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Oder stimmt das gar nicht was ich gelesen habe?

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Soll ich bei den 3 Sätzen á 18 Wiederholungen bleiben oder doch was anderes?

Ich weiß, dass Ernährung da eine große Rolle spielt und habe diese seit Beginn des Krafttrainings auch verändert um mehr Protein aufzunehmen usw... 

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Wenn ihr eine Zeitangabe machen könntet, ab wann ich ungefähr Resultate sehen kann ob ich mit der richtigen Zahl an Woederholungen trainiere, also die Muskeln größer werden, wäre das ebenfalls hilfreich.

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