Wer von euch hat ein Lobwedge in seinem Golfbag?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ein Lobwedge ist heute eigentlich ein MUSS. Verbessertes Equipment und bessere Schlagtechnik haben dazu geführt, dass ein Pitching Wedge in der Tat mehr für Distanzen um die 100 Meter eingesetzt wird. Rund ums Grün hat man aber mit allerlei Erschwernisse zu kämpfen. Hanglagen, Bunker, Rough, etc. sorgen dafür, dass man mitunter das Grün sehr hoch anspielen muss. Für einen präzisen Schlag zur Fahne ist ein sauberer Ballkontakt wichtig. Bei tiefem Rough und harten Fairways benötigt man dafür einen Schläger mit viel Loft und wenig Bounce. Das Sandwedge hat idR zuviel Bounce, weil es ja beim Bunkerschlag helfen soll.

Der Hersteller mit dem besten Ruf im Bereich Wedges ist sicherlich Cleveland. Aber auch Ping und TaylorMade kann man beruhigt kaufen. Bastel-Schläger, wie sie einem hier gerne aus Profitgier nahe gelegt werden, kann ich nicht empfehlen.

diese frage lässt sich nicht allgemeingültig beantworten, sondern hängt sowohl vom spieler als auch vom platz ab. ich persönlich schätze mein lobwedge sehr und habe es immer im bag, weil es mir in schwierigen lagen oder bei hohen bunkern sehr hilft und der ball schnell stoppt. theoretisch kannst du natürlich auch dein sandwedge aufdrehen, um den loft zu erhöhen, aber das erfordert einiges an übung. für schwache spieler halte ich das lobwedge allerdings für entbehrlich, weil es relativ präzise getroffen werden muss.

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Danke, Smily ;-)

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Einstieg ins Rennradfahren mit 19

Hallo,

ich wollte mal nachhorchen für meinen “Fall“. Unzwar würde ich gerne mit dem Rennradfahren anfangen. Ich fahre täglich mindestens 6 km Rad. Seit ca. 8 Jahren. In letzter Zeit sehr viel mehr. Immer Berg auf (von der Schule).

Mit der Zeit habe ich auch richtig dicke Oberschenkel bekommen (Wahrscheinlich, weil ich die ganzen Jahre den Berg immer hochsprinte).

In ca. einem halben Jahr, wenn ich Geld dafür habe, würde ich mir gerne ein Rennrad kaufen und damit anfangen. Fahrrad Fahren macht mir einfach Spaß.

Jetzt frage ich mich, ob ich da zeitlich noch gut dabei bin. Ich denke mir, dass ich durch meinen generellen Sport auch noch so recht gut zurecht kommen werde und schnell Einstieg finden würde. Ich bin ja ansich auch immer schnell unterwegs mit dem Rad. Habe mir letztens ein Trekkingbike für ne lange Tour besorgt.

Ich würde auch mal gerne die Berge hochfahren und beim ein oder anderen Amateurrennen mitmachen :-)

Was sagen die Erfahrenen?

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Warum lässt sich (egal welche) Muskular nicht durch reine Anspannung trainieren?

Die Frage beschäftigt mich schon, seitdem man mir endlich klarmachen konnte, wie wichtig Sport ist. Also noch nicht allzu lange.

Mal angenommen ich nehme eine Hantel und trainiere damit (was ich zwar nicht machen würde, aber es ist ein Beispiel). Dann gibt es während der Ausführung des Trainings Spannung/Anspannung/Was auch immer in der Armmuskulatur. (Letztlich ist es egal, auf welche Muskeln man sich bezieht, die Frage soll allgemein sein)

Genauso gut kann ich diese Spannung aber auch im Arm erzeugen, ohne eine Hantel zu nehmen. Egal wie mein Arm positioniert ist? Aber wieso ist das nicht genauso effektiv? Bzw. warum bringt es gar nichts? Ich verstehe es einfach nicht, es ist doch die gleiche Spannung?

Man sagt immer, es ist Gewicht nötig. Aber es gibt doch viele unzählige Übungen die ohne Gewicht durchgeführt werden (unter anderem auch isometrisch) und da sind auch Gewichte im Spiel. Warum dann nicht gleich einfach nur Anspannung?

Verlinkung sind auch erwünscht, Hauptsache es ist geklärt

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