Wer kann mir Shot-, Beach- und Wasserstart beim Windsurfen erklären?

1 Antwort

Schotstart: Der Schotstart ist der Start für Leichtwind und Anfänger.

Du ziehst das Segel an der Startschot (das ist das dicke Seil, dass zwischen Gabelbaum und Mastfuß baumelt) aus dem Wasser. Als blutiger Anfänger kannst du die anderen Varianten zunächst vernachlässigen. Du solltest nicht ohne gewisse Anweisungen (Kurs, Buch oder Freunde) mit dem Surfen beginnen. Der Schotstart ist dabei die erste Fähigkeit, die du lernen musst.

Beachstart und Wasserstart sind etwas für Fortgeschrittene, daher gehe ich jetzt nicht auf Details ein (gibts aber hier bei Sportlerfragen). Dabei lässt man sich vom Wind auf das Board ziehen. Der Wind muss daher stark genug sein.

Beachstart: Der Beachstart ist der Wasserstart "light", da man dabei am Strand oder auf einer Untiefe noch stehen kann und dann das Segel aus dem Wasser hebt und mit der entsprechenden Technik auf das Board aufsteigt. Das Bild zur Antwort von "Keeper" zeigt übrigens einen Beachstart und keinen Wasserstart

Wasserstart: Beim Wasserstart schwimmt man und muß zunächst das Segel aus dem Wasser bekommen, so dass der Wind darunter greifen kann. Dies ist schon etwas anspruchsvoller und bei wenig Wind überhaupt nicht möglich. Bei sehr kleinen Brettern, die zuwenig Volumen haben, um dich ohne Fahrt zu tragen, ist dies aber die übliche Aufstiegsart.

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