Wer kann mir einige Tipps zum Putten geben?

3 Antworten

Das Putten ist das wohl wichtigste Element des Golfspiels. Jeder Putt, und sei er noch so kurz, hat auf der Scorekarte den gleichen Stellenwert wie ein 300m Drive. Leider...

Vor dem Putten sollten Sie sich die Beschaffenheit des Grüns etwas näher ansehen - das sog. Lesen des Grüns. Betrachten Sie dazu Ihren Putt mit einigem Abstand von hinten, von vorne und von der Seite. Von hinten und vorne können Sie Abweichungen nach links und rechts erkennen, von der Seite sehen Sie, ob es berauf oder bergab geht und Sie bekommen ein Gefühl für die zuückzulegende Distanz. Oftmals stellen Sie auch Kombinationen von Breakes vor eine Herausforderung. Wenn Ihr Putt z.B im ersten Drittel nach rechts und in den beiden anderen Dritteln nach links bricht, dann müssen Sie vor dem Putt noch einen weiteren Punkt berücksichtigen: Je mehr kinetische Energie Ihr Ball hat, desto weniger wird er brechen. Das heißt auf deutsch: Kurz nach dem Treffmoment, wenn Ihr Ball noch mächtig Fahrt hat, ist er weniger gewillt, das Breake anzunehmen, wie wenn sich die Geschwindigkeit des Balles bereits reduziert hat. Das bedeutet, dass Sie Breakes die sich in unmittelbarer Umgebung Ihres Balles befinden weniger stark berücksichtigen sollten, wie solche, die sich in unmittelbarer Umgebung des Loches befinden. Ein Fehler wäre es, zu vermuten, dass sich zwei gleich starke Brakes in unterschiedliche Richtungen neutralisieren und so mit nicht beachtet werden müssen.

Beim Putten selbst ist erlaubt was gefällt. Den Griff und die Ansprechposition können Sie beinahe beliebig wählen. Sie sollten lediglich beachten, dass Ihr linkes Auge direkt über dem Ball befindet und dass Ihr Griff eine flüssige Bewegung ermöglicht. Welche Ihrer Hände dabei die obere am Griff ist, oder ob Sie einen oder beide Zeigefinger am Griff anlegen wollen, bleibt Ihnen überlassen.

Die an häufigsten bemühte Putttheorie besagt, dass die Bewegung aus einem Drittel Rückschwung und zwei Dritteln Durchschwung bestehen soll. In meinen Augen ist das mit Hinblick auf die Reproduzierbarkeit der Bewegung nicht empfehlenswert, da hierbei eine (absichtlich) zu kurz gehaltene Ausholbewegung mit einer bewussten Beschleunigung der Arme kompensiert wird. Ich kann Ihnen nur empfehlen die Bewegung gleich eines Pendels auszuführen, mit gleichmäßigem Rück- und Durchschwung.

(Auszug aus der Golfschule von www.handicapnull.de/golfschule.htm)

Hallo slider12, hier ein paar Tipps: Vermeide schnelle kurze Bewegungen, da diese schlecht zu kontrollieren sind. Etwas für den Golfschwung, der beim Putten nicht beim Ball aufhört. Schwinge also langsam zurück und beschleunige dann den Schlägerkopf durch den Ball, dabei sollte ein Drittel der gesamten Schwungbewegung nach hinten ausgeführt und zu zwei Drittel des Schwunges den Schlägerkopf über die Ballage hinaus in Richtung der Ziellinie geführt werden. Tja, ich hoffe ich konnte Dir helfen.

Hey slider12,

versuche die Längen mit Bilder zu lernen.

z.B.: Ampelputten ( ROT GELB GRÜN )

Lege Dir ein weißes Tee vor deinen Ball.

Ein Tee links und rechts davon erst Grün dann Gelb dann Rot. Nun bewege den Putter von Grün zu grün und putte! Wiederholle es mit allen Farben. Schon hast du drei gute Esselsbrücken...

Für längere Putts verbinde die Bewegung mit Gegenständen wie Auto Bus Zug ect.....

Bis Baldi....

Unzufriedenheit im Fußball, was tun?

Ich bin 19, habe mich im Sommer 2017 nach fast 3-jähriger Pause dazu entschlossen, wieder Fußball zu spielen.

Momentan spiele ich bei der 2. Mannschaft und dass ist auch gut so, da ich mich wieder gewöhnen muss usw. Technische Aspekte wie z.B Ballannahme sitzen halt wieder ganz gut. Werde zwar meistens eingewechselt, damit habe ich aber eigentlich auch kein Problem, da ich noch bisschen besser werden muss und da kommt mein Problem ins Spiel.

In der Jugend habe ich in einer Dreierkette als RV gespielt, viel nach vorne mitarbeiten war da nicht möglich, also bin ich was Tricks und Zweikampf, wenn ich den Ball habe, eher schwach aufgestellt.

Mein Trainer hat mit mir mal kurz besprochen, dass er findet, dass ich auf Grund meiner Schnelligkeit im (linken) Mittelfeld besser aufgehoben wäre. Das hat mich auch sehr gefreut und ich habe mich am Anfang der Saison richtig reingehangen, um die Position auszufüllen. Momentan befinde ich mich aber in einem Motiviationstief, beim Training spiele ich meistens Abwehr, lerne also nicht wirklich dazu, wie ich dass Gefühl habe.

Deswegen fühle ich mich im Spiel dann meistens sehr nutzlos und trage nicht wirklich was zum Spiel bei. Ich bin in einem Hamsterrad, wir machen zweimal die Woche Training, beim Abschlussspiel bin ich in der Abwehr und im Spiel dann im Mittelfeld und weiß genauso so viel wie die Woche davor auch und außerdem weiß ich nicht, wie ich das dem Trainer sagen soll, beim Abschlussspiel auf dem Training gibt es halt meistens keinen, der sonst Abwehr spielt, also bekomme ich die Position dann zugeteilt und ich fühle mich halt blöd, was zu sagen, weil ich ja nicht bevorzugt irgendwo hin gestellt werden will.

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