Wer darf beim Spiel ohne Schiedsrichter auf Fußfehler entscheiden, wenn festgestellt wird, dass das ein

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2 Antworten

Hallo Christian,

ich gehe mal davon aus, dass Du nicht vom Profi-Tennis sprichst, sondern von den Meden-Spielen. Fußfehler beim Tennis gehören in der Praxis genau so dazu, wie zB Fehlentscheidungen bei einem kanppen Ball. In der Praxis beanstandet der Rückschläger die Fußfehler des Aufschlägers. Stellt der Aufschläger seine tatsächlichen Fußfehler nicht ab, kann vom Oberschiedsrichter ein Schiedsrichter für die betreffende Partie eingesetzt werden, der die Fußfehler überwacht, und gegebenenfalls den entsprechenden Aufschlag dieses Spielers als fehlerhaft gibt. In der Praxis kommt dies aber selten vor, und wenn dann oft nur, wenn der Fußfehler wirklich wesentlich ist.

Kompressionsstrumpf hat eigentlich schon alles gesagt. SO ein Fall zwar selten vor, aber in der Praxis kann das der Gegner natürlich nicht beanstanden. Wie soll er auf eine Entfernung von mindestens 23,77 mm (Länge des Tennisfeldes) und oft mehr, genau entscheiden können, wann ein Fußfehler vorliegt und wann nicht. Man muss die Fußfehler beim Oberschiedsrichter beanstanden, welcher dann einen Schiedsrichter für diese Partie bestimmt, welcher dann das Recht hat mögliche Fußfehler zu ahnden.

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