Wer darf beim Spiel ohne Schiedsrichter auf Fußfehler entscheiden, wenn festgestellt wird, dass das ein

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Kompressionsstrumpf hat eigentlich schon alles gesagt. SO ein Fall zwar selten vor, aber in der Praxis kann das der Gegner natürlich nicht beanstanden. Wie soll er auf eine Entfernung von mindestens 23,77 mm (Länge des Tennisfeldes) und oft mehr, genau entscheiden können, wann ein Fußfehler vorliegt und wann nicht. Man muss die Fußfehler beim Oberschiedsrichter beanstanden, welcher dann einen Schiedsrichter für diese Partie bestimmt, welcher dann das Recht hat mögliche Fußfehler zu ahnden.

Darf der Schiri in diesen beiden Fällen Gelb-Rot zeigen?

Am Wochenende gab es folgende 2 Aktionen:

Einer unserer Spieler hat ein taktisches Foul begangen und im Weiterlaufen den Ball weggespielt. Der Schiedsrichter hat ihm danach sofort gelb-rot gegeben. Meiner Meinung nach muss er aber erst gelb gezeigt haben, damit er dem Spieler nach einem weiteren Verstoß vom Platz stellen kann oder?

Später hat ein Spieler den Ball weggeworfen und Gelb-Rot bekommen, obwohl der Schiedsrichter ihm vorher keine gelbe Karte gezeigt hat. Der Schiri hatte sich aber eine gelbe Karte aus der 1. Halbzeit notiert, sie dort auch wohl rausgeholt, der Spieler hat die Karte aber definitiv nicht gesehen und der Schiri hat auch nix gesagt! Ich hab schonmal gehört, dass der Spieler die Karte auf jeden Fall sehen muss, damit diese wirksam wird oder?

Bin mal gespannt auf eure Antworten!

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