Welches Fahrrad-Kettenschmiermittel ist zu empfehlen

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Meine Erfahrung zu Motorradkettenspray an der Fahrradkette: Hände weg von Motorradkettenspray. Dies ist klebrig und verbindet sich mit dem Sand und Staub zu einer art Schleifpaste. Im Gegensatz zum Motorrad sind Fahrradketten ohne ORinge ausgestattet. Die Fliehkräfte reichen beim Fahrrad nicht aus, um das überschüssige zeugs wegzu schleudern.

Die ganze Antriebseinheit wird verklebt und Schalten ist kaum mehr möglich.

Diese Schmirgelpaste schleift Ketttenräder, Ritzel und die Kette selber mehr ab, als ohne irgend ein Mittel zu verwenden.

Genauso ist es! Die obige Aussage "Was für eine Motorradkette gut ist kann für eine Fahrradkette nicht schlecht sein", ist schlichtweg falsch. Auf eine Motorradkette wirken ganz andere Kräfte und der Lauf ist viel schneller. Die Folgen hast du ja erklärt.

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Hallo, ich habe zufällig Deine Frage gelesen.Ich bin sicher, der beste derzeit am Markt befindliche Kettenspray ist MSP PL (penlub). Du findest ihn unter www.msp-austria.at. Penlub ist ideal für Ketten in feuchtem und staubreichem Medium, d. h. bestens geeignet für Fahrrad und Motorradketten. IN US fahren Quads damit. Ich weiss, dass diese Produkte auch von der US Army verwendet werden.Hoffe ich konnte Dir helfen. Cristina

Was für eine Motorradkette gut ist kann für eine Fahrradkette nicht schlecht sein, denn in Punkto Belastung wirken auf einer Motorradkette wesentlich mehr Kräfte als auf einer Fahrradkette. Natürlich sollte kein dickes zähes Fett an die Fahrradkette geschmiert werden, da diese dann die Kettenritzel hinten schnell verschmutzt und in der reibungslose Lauf und Schaltvorgang nicht mehr 100%ig gewährleistet ist. Ich bin ein Freund von den Teflonkettenmittel. Dies kannst du getrost weiter verwenden. Darüber hinaus bist du mit einem guten Kettenfett ebenfalls bestens aufgestellt. Ich nutze derzeit ein Trocken, Trenn und Schmiermittel auf Teflonbasis von Kabitec was aus dem Maschinenbau kommt und speziell für Antriebe ist. Es hat eine hohe Schmiereigenschaft, ist Wasserfest, Schmutzabweisend und für Fahrradketten bestens geeignet. Allerdings mit 30 Euro pro 400ml Dose sehr teuer.

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Meine zentrale Frage: Was kann ich tun?

Direkt nach dem Unfall (Distorsion Knie nach innen beim Kampfsport) sind wir zum Arzt - Diagnose: einfache Zerrung, also nichts schlimmes

Kurz darauf (2 Wochen später) hatte ich Abiball, wo wir natürlich gefeiert und getanzt haben... Leider ist das Knie dadurch wieder schlimmer geworden. Wieder zum Arzt, erneute Diagnose: nur Überdehnt, man muss Geduld haben. Da ich Mitte September nach Neuseeland fliege für ein halbes Jahr, hat sie noch zur Sicherheit ein MRT angeordnet.

Zwischenzeitlich habe ich noch an einer Yogawoche teilgenommen, bei der ich absolut auf das Knie geachtet habe, auch die Ärztin meinte Yoga sei kein Problem. Das Knie wurde auch tatsächlich besser.

Dann wurde das MRT gemacht, und danach ging es noch eine Woche nach Dresden für die Sommeruni. Ich dachte mir, dass ich dieses Mal wirklich auf dasKnie aufpasse, da wir auch viel durch Dresden gelaufen sind (manchmal mehrere Stunden), und habe mir eine Schiene angelegt und bin fast die gesamte Zeit mit Krücken gelaufen (immer aufgetreten und die Krücken beim Abrollen benutzt). Während der Stadttouren hatte ich im Knie keine Schmerzen, doch trotz der ganzen Vorsicht wurde es am Ende der Woche wieder schlimmer und hat sich erst nach ein paar Wochen nach Dresden wieder beruhigt.

Dann kam die Auswertung des MRTs, und alles in allem ist es ein sehr unauffälliges Knie. Kein Riss, man kann nur sehen, dass sich Gelenkflüssigkeit um das Innenband gesammelt hat und dass das vordere Kreuzband geschwollen ist. Da die Bänder aber offensichtlich intakt sind und die Menisken nicht beschädigt, sind abslout keine Folgeschäden zu erwarten. Wir haben die Sorge geäußert, dass ich das Knie in Dresden überlastet haben könnte, doch er meinte, das Knie könne zwar gereizt werden und wieder anschwellen, an der Struktur selbst könne jedoch durch bloßes Umherlaufen nichts kaputt gehen. Problematisch wäre nur, wenn ich erneut umknicken würde, und das ist mir dank Schiene und Krücken definitiv nicht passiert. Die Prognose lautete: maximal noch 1 Monat

Jetzt habe ich gemerkt, dass die Muskeln um das Knie verkrampft sind und habe diese gedehnt/ massiert und laufe langsam barfuß Strecken zur Entspannung (Dehnübungen von Liebscher & Bracht), mit akuter Besserung und trd Schmerzen am nächsten Tag...

Mir bereitet Sorgen, dass ich im Heilungsprozess etwas falsch mache und das Knie nicht mehr schnell wieder gut wird. Ich verwende Kohlwickel und Voltaren und möchte wirklich, dass das Knie so schnell wie möglich wieder gut wird, da in 2 1/2 Wochen mein Auslandsjahr in Neuseeland beginnt.

Muss ich einfach nur Geduld haben?

Viele Grüße Rosie1

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