Welcher Körpertyp Ektomorph Mesomorph oder Endomorph?

2 Antworten

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Ohne ein visuelles Abbild deines Körpers lässt sich solch eine
Zuordnung nicht durchführen, da man hier vorwiegend nach dem optischen
Eindruck  vorgeht und keine Basis für empirische Messungen hat. Aus
diesem Grunde sind die Einteilungen in Körperbautypen auch äußerst
umstritten.

Dennoch ist festzustellen, dass die äußere Erscheinungsform des menschlichen Körpers große Unterschiede erkennen lässt, die offensichtlich erblich vorbestimmt sind und gemäß den Vererbungsgesetzen an die Nachkommen weitergegeben werden. Gemäß dem Bedürfnis des Menschen, alles zu kategorisieren und klassifizieren, hat man schon seit je versucht, auch den Körperbau zu typisieren. Am bekanntesten sind die Einteilungen von Kretschmer (1888-1964) und Sheldon (1898 – 1977), die aus unterschiedlichen wissenschaftstheoretischen Standpunkten und Beweggründen letztlich zu ähnlichen Ergebnissen kommen. Den Kretschmerschen Typen:

- leptosom
- pyknisch
- athletisch

steht die in heutiger Zeit häufiger diskutierte Sheldonsche Einteilung gegenüber:

- ektomorph
- endomorph
- mesomorph.

Grob und stark vereinfacht entsprechen diese den Körperformen:

- groß, schmal, dünn, zartgliedrig
- klein, dick, rund,
- mittelgroß, breit, muskulös, knochig.

Ob du hier eine Kategorie findest, zu der du gehören könntest, ist fraglich. In der Regel wird man sich in irgendeiner Mischform zwischen zwei, möglicherweise sogar zwischen allen drei Typen wiederfinden.



Erstmal bedanke ich mich für ihren Lange und Informativen Text, 
Dann bin ich wohl eine Mischform von allen drei......

Ekto: für Größe (Bin gerade erst 14 Geworden und 1.80M Bruder 1.91 Opa 2.00m)

Meso:Breit und Athletisch

Endo: Komische Form (Der Becken/Hüfte guckt sehr weit raus, ist das Normal.)

jz habe ich noch eine Frage die mir nicht aus den Kopf geht....

Ist es im Bereich des Möglichen das sich der Becken (Hüfte) wieder nach innen rückt(Grade mit der Taille ist.) so das es nicht mehr so “Femin“ aussieht, wäre für ihre Antwort echt dankbar!

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@BeastMode96

Zuerst musst du dir darüber im Klaren sein, dass sich die Körperproportionen in der Wachstumsphase noch mehrfach verschieben können. Das wird vor allem für die Schulter/Beckenproportionen gelten; denn die Schulterbreite entwickelt sich erfahrungsgemäß relativ spät. Die Reihenfolge, in der die Körperabschnitt ausreifen, ist in der Regel (aber keinesfalls immer): Füße – Unterschenkel - Hände – Unterarme – Oberschenkel - Becken – Oberarme - Brustkorb – Schultern.

Und nimm die Körperbautypen nicht so ernst. Sie sind wissenschaftlich relativ bedeutungslos.

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So etwas wie Körpertypen gibt es nicht.

Wikipedia:
Sheldon postulierte eine Einteilung des Menschen nach den Keimblattgeweben des Embryos;
Diese Keimblattgewebe trügen beim einzelnen Menschen in
unterschiedlichem Ausmaß zur Körpermasse bei und bestimmten so den Typ:
ektomorph, mesomorph oder endomorph.
Diese Idee ist heute medizinisch widerlegt. Das Konzept taucht heute
fast ausschließlich im Fitness-Bereich auf, um ein dem Körpertyp
angepasstes Trainingsprogramm zu erstellen. Die Begriffe und umsomehr
die dahinterstehende Theorie sind aus heutiger Sicht mehr als
fragwürdig; wissenschaftlich relevant sind sie nicht.

Alle Klar dann ist das geklärt, eine weitere Frage hätte ich noch, weil mir die Frage nicht aus den Kopf geht, also ist es im Bereich des Möglichen das sich der Becken (Hüfte) wieder nach innen rückt(Grade mit der Taille ist.) so das es nicht mehr so “Femin“ aussieht, wäre für ihre Antwort echt dankbar!

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@BeastMode96

Das Skelett ändert sich eigentlich nicht. Einen "femininen" Körperbau kann man aber problemlos mit Krafttraining aufmotzen. Das sieht im Moment nur deshalb dürftig aus weil da die Muskeln fehlen. Die kann man aber antrainieren.

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@wurststurm

Ok, wie meinst du ''Antrainieren''? Sixpack übung, mein Sixpack ist schon etwas sichtbar, oder soll ich allgemein den Oberkörper Trainier, d.h. Brust, Schulter, Oberarme?

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@BeastMode96

Alle grossen Muskelgruppen werden trainiert. Man trainiert nie nur Oberkörper sondern immer Rumpf, Beine, Arme, Oberkörper.

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Ist dieses Training sinnvoll? Dauerhaftes Anspannen der Muskulatur für Fußball?

Moin Leute,

ich habe hier mal eine Frage zu 'nem Training. Ich bin Fußballer (kein Profi) und derzeit ist Winterpause. Um auch für die Rückrunde fit zu sein gehe ich nun etwas öfter ins Fitnessstudio um bisschen auf's Laufband zu gehen, bisschen Krafttraining zu machen, sowas halt. Nun hat es zeitlich so gepasst, dass gerade ein Kurs stattfand, als Rücken-Fit, publiziert, den ich einfach mal mitmachte. Schien eher eine Frauendomäne zu sein, denn ich war mit zwei weiteren Männern nur unter Frauen. Auch die kurze Aerobic-Einlage zum Warmmachen hatte mich irritiert, aber darum geht's jetzt eigentlich nicht.

Es hieß zwar Rücken-Fit, aber auch andere Körperteile wurden rangenommen, speziell die vordere Oberschenkelmuskulatur und Gesäßmuskulatur (hab gerade tierischen Muskelkater :D). Dort ging es in der Regel darum die Spannung über einen längeren Zeitraum zu halten. Beispielsweise lag man auf'm Rücken, streckte alle Gliedmaßen von sich und hielt diese ein paar cm über dem Boden und das eben mehrere Sekunden bis wenige Minuten lang (habe mir übelst einen abgebrochen, Muskelzittern setzte ein).

Nun ist es beim Fußball ja so, dass die Spannung nie gehalten wird. Beispielsweise werden beim Sprint ja jeweils unterschiedliche Muskelgruppen nur kurzzeitig und schnell aktiviert (in sehr kurzen Intervallen), wo die Anspannphase ja keine Sekunde übersteigt. Genauso bei 'nem Schuß, wo der Körper kurz angespannt wird um dann die Kraft beim Impakt auf das Spielgerät entladen wird.

Jetzt habe ich bedenken, dass dieses andauernde Anspannen nicht von Vorteil für das Fußballspielen ist, vielleicht, dass es sogar kontraproduktiv ist. Ich fürchte, dass dadurch sich gar Schußtkraft, Wendigkeit und Spritzigkeit verschlechtern könnten. Sind diese Befürchtungen berechtigt oder absoluter Schwachsinn? Eigentlich hatte mir der Kurs Spaß gemacht und ich würde ich gerne wöchentlich mitmachen bis die Winterpause vorbei ist, auch wenn die weibliche Herde mich da ganz schön alt hat aussehen lassen (ich mecker nie wieder über Yoga oder sowas, bleibt mir fast nur noch Nordic-Walking zur Belustigung :D) und ich mehrmals während des Kurses um ein Ende dieser Geißelung meines Körpers (und Seele :D) gefleht habe merkte ich, dass ich hier eben klare Nachteile habe.

Also die grundlegende Frage: Wenn sich die Muskulatur auf ungewohnte Bewegungsabläufe anpasst, verschlechtert sie sich für eigentlich gewohnte Bewegungen?

Danke für's Lesen des ganzen Textes, aber kürzer ging es nicht zu beschreiben. Auf Antworten würde ich mich freuen!

Gruß Lynx

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