Welcher Kampfsport eignet sich für Kinder?

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12 Antworten

Ich war ab der 1ten Klasse in Judo. Das hat mir sehr viel Spass gemacht weil man sich gut austoben kann. Man trainiert sehr bald mit Partner und Übungskämpfe gehören fest zum Trainingsplan. Diese "kontrollierte Rauferei" (so sieht es für Aussenstehende auch aus) hat mir sehr gefallen und ich bin sehr gern ins Training gegangen. Vor allem für so kleine Kinder ist das in meinen Augen ein Vorteil. Judo lehrt keine Schläge und Tritte, Hebel und Würgegriffe kommen erst mit 16 oder 18. In der 6ten Klasse wollte ich dann parallel traditionelles Taekwondo anfangen. Hat mir aber keinen so großen Spass gemacht, weil man großteils nur Bewegungsabläufe vor dem Spiegel trainiert. Das war mir irgendwie zu langweilig. Also nix gegen trad. Taekwonod, is bestimmt super wenn man das beherrscht, vllt. hab ich es auch nicht lange genug gemacht um Spass dran zu finden. Jedenfalls hat mir als kleines Kind Judo sehr gut gefallen.

Ich würde persönlich sagen das es mit 4 Jahren zufrüh ist aber mit 6-8 Jahren würde ich mit karate anfangen und dann im Laufe zum muay thai umsteigen speche aus persönlicher erfahrung und bereue es nicht ;)

also ich würde erst mal sagen....Kinderturnen. Da werden Spiele gemacht, Bewegungen spielerisch vermittelt. Warum jetzt shcon eine Kampfsportart? Mehr selbstbewusstsein oder das es weniger schüchtern ist...dafür bringt es noch nichts. Das hat viel mit veranlagung der Art und auch der Erziehung zu tun. Wenn jedoch unbedingt eine Kapfkunst...warum nicht Judo. kann spielerisch beigebracht werden, ist beweglich in der erklärung, spielerisch, nicht so starr wie z.B. karate. UND ich habe lange genug Karate betreiben, mein Mann ist seit Jahren Kindertrainer und auch bei uns gibt es nun Gruppen mit den Bambinis. Dessen Trainingsstunde beträgt aber nur eine Stunde und soll nur zum reinschnuppern anregen. Also möglichst spielerisch. Karate ansich würde ich je nach Kind erst ab 6 oder 8 empfehlen.

Und ja...jedes KInd sollte kind bleiben, aber manche Kinder sind ideenlos, interessenlos, ja erschreckend aber die gibts...kleine Anregungen...was es noch so alles gibt im Leben....kann auch den Weg in eine Sportart ebnen. UND JA es gibt eltern die eher nur ihre Träume oder was sie gerne hätten, dem Knd aufdrängen. Die sind ätzend udn kenne ich auch zu genüge. Ein guter Verein bzw. Trainer wird das bemerken und die Eltern darauf hinweisen. So wird es bei uns gehandhabt.

also ich würd da erstmal den anderen zustimmen, dass es für einen wirklichen Kampfsport noch zu früh ist. Allerdings lernt man meiner Meinung nach auch nicht unbedingt nur in den typischen Kampfsportarten ein wenig Selbstverteidigung, sondern oftmals auch in anderen Sportarten. Z.B im Handball werden Muskeln gebildet und man lernt sich auch mal durchzusetzen und etwas über die eigene körperlichen Kräfte, da der ganze Körper beansprucht und trainiert wird. So lernt man auch mit Körperkontakt jeder Art klar zu kommen, aber dies auch im Team. Vielleicht sage ich das auch nur weil ich es von klein auf mache, aber ich finde es hat mir auch für meine Persönlichkeit und ich denke auch meine Selbstverteidigung, die ja hoffentlich bezweckt ist bei deiner Frage, echt geholfen ;)

Jiu-Jitsu bietet vielfälltige Möglichkeiten fürs Kindertraining, wir legen hierbei am Anfang unser Augenmerk auf die Entwicklung der Koordinativen Fähigkeiten. Desweiteren wird bei Schwerpunkt Judo partnerschaftlich Trainiert und erfordert eine gewisse Vorsicht und Rücksicht nahme.

Als Kinder-ÜL nehme ich deshalb Kinder erst ab 6 Jahre. Früher macht es wenig Sinn, da wie schon geschrieben die Konzentrationsspanne kurz ist und Ablenkungen gern angenommen werden. Insgesamt kommt es auf den Tainer an, ab wann er / sie die Kinder annimmt. Achten Sie darauf dass noch wenigstens ein weiteres Kind in seinem Alter dabei ist damit es nicht überfordert wird.

Bei 4-5 Jahre empfehle ich eher eine Kinderturngruppe.

Mit 4 Jahren finde ich das Kind noch etwas zu jung dafür. Ich würde für Kinder ab mindestens 5 Jahren (besser noch ab 6 Jahre) einen Kampfsport oder eine Kampfkunst empfehlen, die nicht auf Tritten und Schlägen basiert.
Jüngere Kinder besitzen meistens noch nicht die nötige Ausdauer und Disziplin, die notwendig ist, einen Kampfsport zu erlernen.
Erst, wenn ich mir sicher wäre, dass das Kind verantwortungsbewußt genug ist, seinen Kampfsport nicht auf der Straße anzuwenden, kann man auch etwas wählen, wo das Kind auch tritt und schlägt.
Judo, Ringen oder Caipoera halte auch ich für empfehlenswert. Judo hat den Vorteil, das es fast überall angeboten wird.
Generell sollte man sich die Kindergruppen anschauen und das Kind ein Probetraining mitmachen lassen, bevor man sich entscheidet.

Es gibt keine Kampfsportrichtung die für Kinder besonders geeignet oder ungeeignet wäre. Jedoch finde ich persönlich 4 Jahre ein wenig sehr früh.

Die meisten Kinder in diesem Alter haben weder genügend Konzentrationsvermögen, um ein Training "durchzustehen" noch gibt es meines Wissens nach überhaupt Kamfsportschulen, die überhaupt Kurse für diese Altersgruppe.

Die meisten Kinder beginnen mit dem Eintritt in die Schule mit Kampfsport. Nicht wenige Vereine und Schulen setzen das Mindestalter gar auf 8 oder sogar 10 Jahre fest. - Und das auch aus gutem Grund.

Ich würde sagen: Noch ein bisschen warten und dann einsteigen. Jeder Kampfsport hat Vor- und Nachteile. Daher gibt es keinen Stil, der besser oder schlechter wäre. Es ist immer die Frage, was dem Kind selbst liegt, was ihm gefällt und auch Spaß macht.

Gerade bei Kindern kann durch ein falsches Training mehr kaputt gemacht werden, als es nützt. Kinder befinden sich im Wachstum. Falsches Training, falsche Belastungen stören den Wachstumsprozess und können darüber hinaus zu irreparabelen Schäden an Knochen und Gelenken führen. Gerade für das Kindertraining bedarf es speziell sensibilisierter Trainer und Übungsleiter.

Ich würde mal sagen etwas wo der Schwerpunkt auf Selbstverteidigung liegt, wie Judo oder Kun Tai Ko.

wie wäre es mit traditionellem teakwondo :D da ist anfangs noch kein körperkontakt (=keine verletzungen) . Und es wird trotzdem das Kämpfen trainiert ;)

liebe eltern lasst doch die kinder kinder sein. wieso glauben eltern immer dass ihre kinder es nötig haben schon mit 4,5,6,jahren eine sportausbildung zu machen. wenn man kindern die möglichkeit gibt sich frei entfalten zu können machen sie mehr sport als so manch ein erwachsener.man sollte ein wenig genauer hin sehen was so kleine kinderkörper für höchstleistungen volbringen wen man sie einfach spielen läst. liebe eltern versucht nicht eure kinder in den sport zu trängen nur weil ihr glaubt das es das beste für euer kind ist,oder ihr denkt einen superstar zu hause zu haben.denn das sind dann die kinder die in späterer folge absolut nichts mehr vom sport wiesen wollen. und meistens auch noch einen psychischen schaden davon tragen. wie gesagt lasset die kinder einfach nur kinder sein lg waltan.

erstmal ist es gut dass das Kind so früh wie möglich einen Kammsport ausübt zum einen wenn man sieht was da draußen heutzutage los ist und zum anderen ist es auch gut für Disziplin, so ist es am besten und hat alles auf einmal. Den geeigneten vier Kindern solltest du ein selbst Verteidigungs und Angriff zum Beispiel Taekwondo oder Wing Shung machen dort nennt man sehr gute Techniken es ist ein längerer Prozess, aber dort lernen sie viel und gut. Gr michele angelo

capoeira, verbindet viele sportliche elemente und ist zudem spielerisch. weiterer punkt: der musikalische und rhythmische aspekt, sollte den meisten Kindern auch sehr gefallen. einfach ma bei google oder youtube eingeben:-)

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