Welcher ist der längste Marathon in Deutschland

2 Antworten

Schau mal unter (.....). Da gibt es aktuell einen Bericht über den Ultra-Marathon vom 31.01.2009 in Rodgau-Dudenhofen.

Einer der längsten und extremsten Marathons ist mit Sicherheit der Badwater Ultramarathon mit 134,4 Meilen, bzw. 216,2 Kilometer durch die Wüste des Death Valley in den USA. Genaueres unter: http://badwaterultra.de PS: Der beste deutsche Teilnehmer kommt aus Unterfranken und richtet jedes Jahr den Zeiler Waldmarathon aus, den ich sehr empfehlen kann.

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Ich wusste gar nicht, dass sich die Death Valley-Wüste in Deutschland befindet. Hinter Bielefeld? ;-)

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@pooky

sorry...das kommt davon, wenn man die Frage nicht richtig liest!

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Muskelkater auch bei den Profis?

Hallo, ich wundere mich über die Aussage eines Läufers, der noch nicht einmal ein reglemäßiger Läufer ist, wenig trainiert und u.a. auch noch falsch und hatte angeblich bei einem Voralpenmarathon von 45 km, 1300 Höhenmeter in 5:13 std/min gelaufen keinen Muskelkater. Wie ist das möglich? Ich laufe viel, trainiere viel und habe dennoch nach einem Marathon einen Muskelkater. Wie ist das bei den Profis? Haben die evtl Muskelkater oder kennen die sowas gar nicht mehr? Und wie ist es bei einem Laien möglich, keinen zu haben?

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Erster Marathon (in 4:04) - starke Übelkeit ab km 28 bremste

Erster Marathon (in 4:04) - starke Übelkeit ab km 28 bremste

Hallo zusammmen!

So, die Premiere habe ich überstanden, zu meiner nur mäßigen Zufriedenheit, ich hatte eine Zielzeit von ca. 3:45 angepeilt. Zum allerersten Mal kam bei einem Lauf Übelkeit auf, ich musste mein Tempo deutlich drosseln, sonst hätte ich womöglich gespukt (das habe ich mal schön gelassen, weil ich nicht wußte, ob mich ein Erbrechen erleichtert hätte oder mich ggf. ein derartiger Eingriff in den Salzhaushalt noch sehr viel stärker geschwächt/ gebremst hätte).

Zu den Fakten:

• mein Maximalpuls ist 208, ich bin die Hälfte des Marathons ca. mit Puls 192 (!) laut Polar-Uhr in 1:53 gelaufen, ohne größere Beschwerden oder Quälerei

• ab km 28 wurde mir sehr übel, ich musste also einbremsen

• ab km 10 alle 5 km eine PowerBar Energy-Gel und recht wenig Wasser

• ich habe während des Trainings auch nur Wasser getrunken, darum wollte ich nicht auf den angebotene lauwarmen Eistee umsteigen; leider war das Wasser sehr kalt, ca. 5 Grad. Wasser war zu kalt, bei meinem Puls und schneller Atmung bekam ich nur ca. 0,25 l/ 5 km rein - aber draußen hatte es auch nur 5 Grad, also mäßiger Wasserverlust über Schwitzen


Meine Frage: Das was falsch lief, ist klar, nur bitte was genau?! Warum genau wurde mir übel? Hat der Magen bei dem hohen Puls abgeschaltet und die Energie-Aufnahme verweigert? Habe ich einfach zu wenig Wasser getrunken? Soll ich mich zwingen, beim Marathon unter einer Pulsgrenze zu laufen, auch wenn ich ohne (gefühlte) Problem schneller könnte? Wie testet man verlässlich die Ernährung während des Marathons, sowohl was Pulsniveau als auch Dauer des Belastung angeht?! (m.E. wurde ein HM-Wettkampf in meinem Fall nicht ausreichen, da die Übelkeit erst bei km 28 aufkam).

Ich danke Euch sehr für jeden Hinweis!

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Sollte ich in den letzten Wochen vor meinem 5-km Wettkampf nur noch intensive oder auch DL laufen?

Insgesamt habe ich mich jetzt 8 Monate auf den Wettkampf vorbereitet, der Lauf ist Teil meiner Sport-Abiturprüfung. Ich habe zu Beginn 3 mal die Woche trainiert und nur Dauerläufe gemacht, um meine Grundlagenausdauer aufzubauen. Als es nur noch 8 Wochen bis zum Wettkampf waren, habe ich begonnen 4 mal die Woche zu laufen, 2mal Intervalltraining und 2mal Dauerläufe. Jetzt ist meine Frage, ob das die richtige Entscheidung war oder ob ich nur noch intensive Läufe durchführen sollte? Es sind jetzt noch 3 Wochen bis zum Wettkampf, ich würde mich über Tipps sehr freuen!

Danke!!

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Wie lange braucht braucht etwa der Durchschnitt der Skater für den marathon?

Ich meine damit, wie lange das erste Drittel der Skater für den Marathon brauch. Ich denke das man mit einer Zeit von zweieinhalb Stunden gut dabei ist, aber ich wollte Sichergehen. Ich stelle diese Frage, weil ich mir ein Anständiges Ziel setzen wollte wenn ich in 5 Jahren am Skater-Marathon teilnehme da ich erst 13 Jahre alt bin. Ich hab mir vor 2 wochen Inlineskater gekauft und bin schon viel gefahren, da ich eine sehr gute Ausdauer habe ich mal probiert eine längere Strecke über 20 km zu skaten was innerhalb von ca. 80-90 minuten Geschäft habe, inzwischen hab ich das schon 3-mal gemacht und deshalb bin ich auch die Idee gekommen.

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Marathon: hoher Puls, schneller Atem - wie kriegt man genug Flüssigkeit rein ?!

Hallo zusammen!

• hatte erhebliche Schwierigkeiten mit der Aufnahme von Flüssigkeit beim letzten Marathon: mein Atem ging zu schnell u. der Puls war zu hoch ---> ab Kilometer 28 wurde mir (vermutlich wg. Dehydrierung) ziemlich übel, musste Geschwindigkeit drosseln (hatte mir ab Kilometer 10 dann alle 5 Kilometer ein Energy-Gel reingedrückt), ich habe aber kaum Flüssigkeit reinbekommen ...

• bin fleissig im Training mit mind. 60 km//Woche und peile Zielzeit 3:30 an; nur beim Üben des Trinkens aus schnellem Lauf heraus merke ich, dass ich noch immer Probleme bekomme: beim ruhigen Trinken von einem kleinen Plastikbecher - kurzer Stop aus Wettkampftempo - bekomme ich bald Magenprobleme: Magen rumpelt, mir wird übel; Problem aus dem Marathonlauif noch nicht gelöst.

Als Lösung fällt mir im Moment nur ein, durch fleissiges Trainieren der langen Läufe den Puls runterzubekommen.

Gezielt 500 Meter vor jeder Trinkstation des Marathons gezielt mit Tempo (und damit Atmung und Puls) runter, würde wohl nicht helfen, wenn der Zusammenhang so ist, wie er hier beschrieben wird:

http://de.wikipedia.org/wiki/Marathonlauf#W.C3.A4hrenddesRennens

"Kohlenhydrat-Gele sind eine gute Energiequelle, aber sie sollten beim Verzehr mit Wasser verdünnt werden, da sie sonst zu Übelkeit und Erbrechen führen können. Die Menge und Art der Getränke und Kohlenhydrate, die während des Laufs vom Körper aufgenommen werden können, hängt sehr stark von der Laufgeschwindigkeit ab. Je schneller der Lauf absolviert wird, desto weniger Blut fließt durch den Verdauungstrakt. Der Körper kann dann kaum noch Kohlenhydrate oder Wasser aufnehmen. Diese werden zur Belastung und führen leicht zu Übelkeit und Erbrechen."

Zusatzinfo: Bin 42 Jahre alt, erst einen Marathon (mit o.g. Schwierigkeiten) in 4:04 absolviert; 187cm, 72 kg, habe einen (über simplen Selbsttest durch Hochbelastung ermittelten) Maximalpuls von ca. 210; meine aerobe Schwelle dürfte demnach schon ziemlich hoch liegen. (Polar OwnZone (ja, ist ungenau) 165 - 180, OwnIndex 52) Trainiere viel den GA1-Bereich, viel mit niedrigem Puls. Zudem Intervalltarining usw. Bei langen, auch schnelleren Läufen bis zu 2 Stunden und bis in den Bereich von HF 200 nie Probleme mit dem Magen; diese tauchen nun erst auf, wenn ich aus dem schnellen Lauf Flüssigkeit aufnehme ...

Hat jemand damit Erfahrung bzw. einen Vorschlag, wie ich das Problem angehen kann? Danke für jeden Hinweis!

Euer Prowler

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Wie lange Trainingseinheit Laufen beim Fußball ?

Wie lange sollte eine Laufeinheit beim fußball sein und wie viele Km sollte ma ca. machen ?

Ein Spiel geht über 90 Minuten, sollte man demnach auch für 90 Minuten trainieren oder wird man dann zum Langstreckenläufer ?

Ich gehe öfters laufen nach der "Fahrtenspiel" Methde !

danke für weitere Tipps !

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