Welchen Einfluß haben die Medien auf die Sportwelt?

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Wichtig ist noch das der Sport erst eine relativ kurze Entwicklung ist,die Medien schon älter sind.Interessant ist auch das der Sport,besonders die Sportartikelindustrie aber auch die Sporternährungsindustrie und die großen+kleinen Sportstudioketten mit Millionenbeträgen in den Medien werben.Wie sollte da immer eine kritische Berichterstattung möglich sein?Auch dieses Forum lebt von Werbung,interessant ist welche Finanzierungsmöglichkeiten noch eingeführt wurden oder werden,bei einer Nachfrage meinerseits wußte das der Support noch nichts.Besonders perfide ist dann eigentlich hier mit dieser Plattform eine angeblich für User werbefreie Zone zu schaffen,wo sich ja nur Privatleute mit guten Ratschlägen austauschen,in der Realität wimmelt es hier von Einflussnamen.Jeder kann sich anonym anmelden und eine Scheinfrage stellen wie z.B.:ist das XYStudio wirklich so toll um mit Sport abzunehmen?.Die werbende Antwort gibt man dann einfach selber oder unter einem anderen Namen ab,bzw gibt es sogar ganze Gruppen die das in vielen Internetforen seit Jahren durchführen.Mit Erfolg übrigens,da können richtige Sportler wie pookyz.B. noch so gut informieren-von Hundert Abnehmwilligen wird garantiert eine den falschen Schritt tun,weil sie den perfiden Werbeaussagen dieser Internetwerber vertraut. Der Einfluss der Medien ist riesig,dabei braucht ein Sportreporter nie selber Sport betrieben zu haben,er braucht keine Trainerscheine,keine Gesundheitsausbildung er kann Hefebier stemmen oder wie neulich in NRW Werbung für zweifelhafte Abnehm-Pulver machen.Dazu kommt dann noch das Sport selber ein dehnbarer Begriff ist,was zählt dazu?Motorsport,Schach?Ich persönlich habe Jahre erlebt als nach Todesfällen der Formel 1 Zirkus überhaupt nicht groß in den Medien präsentiert wurde! Es bleiben unendlich viele Fragen offen,eine Lösungsmöglichkeit sehe ich angesichts der immer unkritischer werdenden Mitmenschen nicht mehr bzw.kaum.Runfunkgebühren z.B.werden erhoben damit nur Privatsender abends werben,aber Bierwerbung vor jedem Fußballspiel ist auch da Standard!Das Boxen z.B.stellt eines der gesündesten und vielseitigsten Trainingsformen dar(man müßte nur die Kopftreffer vermeiden,kämpfe ganz weglassen oder nur mit Kopfschutz )die Medien präsentieren aber beim Boxsport(man darf das kaum so nennen was da so geboten wird)fast nur drittklassische Boxveranstaltungen,da ist der Herausforderer teilweise schon nach der Nationalhymne K.O.(Dieses Abspielen der Nationalhymne gehört da auch sofort gestoppt)!Da sind wir schon beim letzten Punkt dem nationalen Aspekt.Müssen sich 80Millionen Bundesbürger immer für die Sportler interessieren die einen deutschen Pass haben?,dabei oft weder hier wohnen noch arbeiten noch Steuern zahlen.Ich kann mich auch begeistern wenn einer aus Kenia gewinnt.Der Wert der Sportveranstaltungen und das Präsentieren dieser wird oft nur davon abhängig gemacht ob ein Deutscher dabei ist,beim Fußball z.B.ob eine deutsche Vereinsmanschaft dabei ist es doch fast völlig egal ,Uefacupendspiele sind entweder ein sportlicher Höhepunkt oder nicht!Wie viel Menschen betreiben Skispringen oder Bobfahren in Deutschland?Hat nicht mindestens jeder zweite in Deutschland von Becker,Graf,Ballack die Schnauze voll?Oder das Dauerthema Podolski der hat mittlerweile schon einen lustigen Comedyvertreter-man hat schon mehr gehört von ihm als je im Fußball gesehen.Was halten die Millionen Fußballspieler in Deutschland wirklich von der Berichterstsattung von Podolski? Anderes Thema Skiflug(Volkssport angeblich jeden Winter):Hüpft ein Deutscher ganz nach vorne wird eine richtige Hysterie losgelöst-dabei kommen z.B.beim Wintersport sowieso alle aus der fast gleichen Region und halten sich sogar nur an den gleichen Trsainingsorten auf.

Ein Lösungsweg ist denkbar: Sport als wichtig für die Gesundheit anzuerkennen und die Berichterstattung danach auszurichten,was die meisten Deutschen überhaupt aktuell an Sport betreiben-ich habe noch nie gute Tips oder einen längeren Bericht für Schwimmer,Läufer und Radfahrer (gilt auch für den Rest wie z.B. HobbyBallsportler,Fitnesstudiokunden oder Kampfsporttreibende) oder aus dem Breitensport im Fernsehen gesehen-hat man Angst die Breiten- oder Hobbysportler würden langweilen?Die würden die Nichtsportlichen nicht langweilen die wären faziniert vom Breitensport-die Berichterstattungen über wenige Profis ist Teil des Problems-diese dopen zuoft und erreichen Nichtsportler kaum noch.Für alles gibt es Soaps und Camps jede Olympiade wird breit präsentiert-ein Feld für den normalen Sport gibt es Überhaupt noch nicht,ist z.B. beim Schwimmer nichts zu holen ?,die Badehose trägt dieser jahrelang,Pulsuhren braucht der nicht also wird auch nie über die Millionen Schwimmer berichtet die schwimmen,nur der Weltrekordler(Phelbs) ist angeblich wichtig-was ist z.B.mit unseren Siegern im Schwimmsport,die gibt es auch aber z.B. Seniorensport wird nie von den Medien präsentiert.Das führt dann dazu das Sportler mit 30/40aussteigen teilweise ganz mit dem Sport aufhören weil dann nichts mehr zu gewinnen ist oder sie schon verschlissen sind,dsas führt zu einer van Almsiek die abfällig über den Sport berichtet der sie zu 30Millionen gebracht hat ,das führt auch leider zu Doping.Warum präsentiert man nicht alles nach Altersgrenzen geordnet und legt nicht nur den Focus auf die kleine sogenannte Welt-Spitze?

10km in 47 Min nach 2 Monaten Training

Hallo, habe jetzt vor 2 Monaten meinen kleinen Bruder 14 Jahre zum laufen überredet und dementsprechend trainiert jetzt nach 2 Monaten wollte er einen 10km lauf laufen und wuuuup 47min ich konnte es selbst kaum fassen und dachte er hätte abgekürzt aber nein er ist echt die 10km gelaufen. Er selbst hat einen recht guten Körperbau und einen guten Stoffwechsel das bedeutet egal wie wenig Sport er treibt (so aus meiner sicht) er behält immer ein ideal Gewicht. Sportlich hat er seit rund 7 Monaten nichts mehr getan davor 2 mal die Woche locker joggen gegangen aber nicht viel. Ich denke jetzt das er richtig talent hat aber was meint ihr dazu als familienangehöriger glaubt man ja immer das die Brüder usw talent haben.

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Probleme am Knie

Hallo,

ich versuche mich kurz zu fassen.

Ich habe 3 Jahre lang intensiv Walking betrieben. Letzten Sommer dann zusätzlich wieder intensiv MTB und Brustschwimmen.

Dann Plötzlich beim Walken ein "pulsierendes Stechen" im linken Schienbein...das nach wenigen Sec. vorbei war.

Anschließend trat das ab und zu auf, dann tat mir Plötzlich auch das Knie weh (Wandenbeinköpfchen) und dann ging nichts mehr.

Ich habe dann einen Arztmarathon hinter mich gebracht und anschließend 10 Termine in einer Sportklinik, die dann als Ergebniss präsentierte, dass außer Altersbedingter (37 Jahr) Verschleißerscheinungen das Knie in Ordnung sei.

Ich habe da zu einem Sportarzt gewechselt. Der hat das Knie Punktiert und Kortison gespritzt. anschließend war es erstmal gut dann nach einer Wanderung mit 40 km war alles so schlimm wie vorher...(das Stechen im Schienbein kam nicht wieder).

Dann wieder Kortisonspritze...usw. Dann war für 2 Monate alles in Ordnung. Ich habe seit einem Jahr kein Sport gemacht. Letztes Wochenende dann auf meiner Baustelle gearbeitet...und es geht schon wieder n los. Mittlerweile auch am rechten Bein ein gereiztes Gefühl am Quatrizeps.

Meine Entzündungs und Reuhmawerte sind OK. Auch der Außenmeniskus ist Ok.

Zusätzlich bin ich beim Osteophaten und bei einem Physiotherapeuten der eine Faszienbehandlung macht. Bei der ersten Sitzung hatte er meine Unterschenkel behandelt, dann die Oberschenkel und nächste Woche die Hüfte...Alles in allem wohl extrem verhärtet.

Ich bin nach einem Jahr echt am Ende, und beruflich sehr eingeschränkt. Da ich in Arbeitnehmerüberlassung Arbeite habe ich sogar Angst meinen Job irgendwann zu verlieren.

Kann das noch ITBS sein ?

Zu welchem Arzt würdet Ihr denn gehen ?

Habt Ihr mir Tips ?

Danke,

Andreas

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Bandscheibenvorfall mit 17?

Hallo, ich hab mir grad extra für diese Frage hier nen Account erstellt, weil ich grad wirklich verzweifelt bin. Ich habe vorhin von meinem Radiologen erfahren, dass ich einen Bandscheibenvorfall habe. Ich bin weiblich, erst 17 Jahre alt, mach täglich mehrere Stunden Sport (Kampfsport), bin nicht übergewichtig, etc., ich hätte echt nicht damit gerechnet, sowas zu bekommen, vor allem nicht wenn ich so jung bin.

Ich kann jetzt aber echt nicht mehr warten bis ich einen Arzttermin bekomme, und muss euch einfach ein paar Dinge fragen, weil ich echt kurz vor dem Durchdrehen bin:

  1. Kann ich weiterhin Kampfsport machen, wenns wieder besser wird (Karate, Jiu Jitsu, Kickboxen)?

  2. Gibt es Einschränkungen, mit denen ich dann mein ganzes Leben lang leben muss? Ich hab jetzt schon auf ein paar Seiten Berichte gelesen, konnte aber nicht wirklich herauslesen, ob ein Bandscheibenvorfall denn sowas wie "heilbar" ist, also ob ich irgendwann wieder genauso leben kann wie davor, oder ob ich jetzt einfach Pech gehabt habe und es Dinge gibt, die ich nie wieder werde machen können.

Könnt ihr mir bitte eure Erfahrungen damit aufschreiben, damit ich mich vielleicht ein bisschen beruhige?

Danke!!

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schulsport

also ich bin 9 klasse gymmi und wir machen bald in sport also im sommer oder so sprint(die genaue strecke usw.also halt die daten muss ik noch fragen)meine frage ist nun wie ich am besten trainieren kann also sprinten hap schon hier und bei google/youtube ein paar tipps und so gelesen/gesehen aber nicht so gerne draußenxd winter is doch ziemlich kalt vllt zu hause? aber ich habe keine treppe zu hause^^ weil ich möchte in sprint ne 1 schaffen^^(ich bin auch in keinem verein und werde auch nich trainiert oder so) aber bin keine fette sau ich bin schon ziemlich sportlich(glaubt was ihr wollt:p) also wär froh wenn ihr mir weiterhelfen könntet ^^

lg samakuru (ps:bin auch bei gutefrage.net^^ als samakuru drin^^) ty für antworten

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