Welche Yogaübungen Asanas dürfen Schwangere nicht mehr machen?

2 Antworten

Yoga ist für Schwangere sehr gut. Es hat sich ja sogar ein besonderer "Schwangeren-Yoga" etabliert. In den meisten Yogalehrer Ausbildungen wird auch gelehrt, was für Schwangere gilt. Normalerweise müsste also die Yogalehrerin deiner Freundin die beste Ansprechpartnerin sein und müsste deiner Freundin die richtigen Ratschläge geben können. Hier schon mal ein paar Tipps: In den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft gilt: (1) Keine Übungen machen, bei denen Sturzgefahr besteht (Kopfstand, Handstand, Skorpion o.ä.). (2) Bei den Atemübungen: Nicht länger als 4 Sekunden die Luft anhalten (5) Keine zu anstrengenden Übungen - gerade in den ersten 3 Monaten sollte die Yoga-Praxis angenehm und entspannend sein. Falls deine Freundin für sich allein übt, wäre es vielleicht gut, dass sie wieder an einem Kurs teilnimmt, vielleicht sogar speziell an einem Kurs "Yoga für Schwangere". Viele Yoga-Zentren bieten das an. Es gibt nämlich nicht nur Übungen, die man weglassen kann, sondern ganz bestimmte Übungen, die sehr gut für die Schwangerschaft und nachher für die Geburt sind. Yoga hat nämlich ganz großartige Wirkungen, gerade in der Schwangerschaft. Eine ganze Menge Infos zu Yoga für Schwangere findest du bzw. deine Freundin unter http://www.yoga-vidya.de/de/asana/kursschwangere.html

Yoga für Schwangere - (Gesundheit, Yoga, Yoga-Übungen) Yoga für Schwangere - (Gesundheit, Yoga, Yoga-Übungen)

Ergänzend zu Sukadev möchte ich betonen, dass bei den asanas vor allem Drehungen des Bauchraums und natürlich auch die Bauchlage ab einem gewissen Zeitpunkt tabu sind!!! Auch bei Vorbeugen (aussollte immer genug Platz für den Bauch sein, etwa durch das Grätschen der Beine.

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