Welche Wasserspiele empfehlen sich für Kinder?

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Hallo Rasiraptor,

Ich weiß nicht ob du mit Wasserspielen, Sportarten meinst aber ich denke es kann nicht schaden einfach einen schwimmfähigen Ball mitzunehmen und die Kinder auf Trapp zu halten.

LG Jerome

Muskelverletzung, was tun?

Hallo :)

Ich tanze schon seit Jahren Ballett. Vor ca. einem Monat hatte ich auf einmal beim Dehnen Schmerzen in den Unterschenkeln, deswegen habe ich nur noch so weit gedehnt, wie es nicht schmerzte. Ich habe mir gedacht, dass ich wahrscheinlich eine leichte Zerrung hatte. Vor ca. 3 Wochen hatte ich während des Tanzens dann auf einmal ein komisches Gefühl in der Hüfte. Es tat nicht weh, deswegen habe ich nicht mit dem Training aufgehört. Am nächsten Tag konnte ich nicht mehr richtig gehen und hatte Schmerzen in der Hüfte. Die Schmerzen begannen vorne an der Hüfte in der Nähe der Innenschenkel. Nach 1-2 Tagen schmerzte es auf einmal hinten am Rücken unten zur Mitte hin auf der rechten Seite recht stark und eher etwas stechend. Es schmerzte auch wenn ich mich nicht bewegte (was bei der Hüfte nicht so leicht war) und vor allem beim Nachvornebeugen. Ich habe gekühlt und Ibuprofen eingenommen. Da es nach 3-4 Tagen immer noch nicht weg war, bin ich zum Arzt gegangen. Der hat nur geröntgt und meinte es sei nichts gebrochen, es ist wahrscheinlich eine Muskelverletzung. Welche Art von Muskelverletzung könne man mit einer MRT feststellen, die er aber noch nicht machen wollen würde. Ich sollte erst noch abwarten. Ich sollte eine Woche Ibuprofen einnehmen und kühlen. Zusätzlich habe ich noch Wobenzym-Plus verschrieben bekommen, was ich aber nicht lange eingenommen hab, da ich davon Magenkrämpfe bekam. Nach 2 Wochen waren die Schmerzen weg. Das hielt aber leider nur 4-5 Tage an. Jetzt schmerzt es wieder. Nicht so stark wie vor 3 Wochen, aber es tut weh. Ich habe gekühlt und Ibuprofen genommen, um es vielleicht noch hinzukriegen, dass es nicht wieder genau so wird wie vor 3 Wochen. Ist das richtig? Oder sollte ich doch wieder zum Arzt? Ich hab seit 3 Wochen dann natürlich auch keinen Sport mehr gemacht, also daran wird es nicht liegen. Kann es ein Muskelfaserriss sein, statt einer einfachen Muskelzerrung? Wann kann ich wieder Sport machen und welche Übungen kann ich machen um leicht wieder mit dem Sport zu beginnen? Die Pause hält jetzt schon 3 Wochen :(

Ich hoffe ihr könnt weiter helfen! Danke im Voraus :)

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Starke Schmerzen in den Oberschenkeln! Was kann ich tun?

Hey Ihr

Sorry, aber ich muss euch doch noch mal mit einer Frage beschäftigen.

Ich habe vor ca. 2-3Wochen mit dem Laufen angefangen. Vorher bin ich so gut wie nie gelaufen. Eigentlich habe ich mich recht gut gesteigert so dass ich mittlerweile 3km in 17Minuten durchlaufen kann (schaffen muss ich das in 15).

Vor ca. einer Woche wollte ich neben den anderen Übungen die ich noch so mache, Seilchenspringen einbauen. Ich habe zwar gemerkt, dass meine Oberschenkel etwas hart wirken, aber trotzdem legte ich los und direkt nach dem ersten aufkommen hatte ich im linken Schenkel einen richtig schlimmen, brennenden und ziehenden Schmerz, der sich bis ins Knie zog. Das blieb dann auch an dem Tag so. Danach wurde es etwas besser, aber so ganz locker wirkte dder Schenkel seitdem nicht mehr. Laufen funktionierte danach aber schmerzfrei. Heute war ich auf dem Sportplatz und wollte nach dem 3kmLauf noch ein wenig Sprinten. Aber ich bin keinen Meter weit gekommen, denn als ich lossprinten wollte zog es auf einmal in beiden Schenkeln so, wie vor einer Woche. Das tat so weh, dass ich mich direkt hinlegen musste. Jetzt zieht es in beide Knie und in den Schenkeln fühle ich einen dumpfen, warmen, brennenden Schmerz.

Weiß gerade nicht was ich tun soll und habe Angst, dass das nicht besser wird und ich den Test im September verhaue.

Könnt ihr mir sagen, was ich tun kann? Wie ich meine Beine schnell wieder fit kriege und was ich tun kann, dass mir sowas nicht mehr passiert? Ich bin gerade echt traurig, weil ich mir seit Tagen den Hintern aufreiße und mich das mit den Beinen total zurück wirft. Vor allem funktionierende, schmerzfreie Beine brauche ich im September und die machen jetzt gar nicht mehr mit. :(

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Probleme beim reiten auf meiner RB - Ausbildung?

Hei,

achtet bitte nicht auf meine anderen Fragen, okay, die sind mir selbst schon peinlich und ich hab alles falsch foruliert, ich hatte eine Erleuchtung, bitte es zählt nur das was ich hier schreibe. DANKE

ich habe ein ziemlich großes Problem mit meiner Reitbeteiligung...er ist ein 10jähriger Dartmoor (vllt auch mit was anderem drinne) Wallach und ist knapp 1,30m groß.

Sein „Können“:

Dressur:

an guten Tagen: läuft er mit Ausbinder am Zügel, lässt sich schön biegen und stellen, läuft recht flott und Übergänge sind super

an einem schlechten Tag: ist ihm die Linienführung egal, er versucht SEINEN Willen durchzusetzen, was ich nicht zulasse, er schlurft lustlos durch die Bahn, er ist total steif

Gelände:

er ist immer sehr aufmerksam, flott und reagiert super auf meine Hilfen

Springen:

bin bis jetzt erst 1x gesprungen auf ihm (unter Aufsicht der Besi), es war ein 30cm hohes Kreuz, er ist das letzte mal vor nem Jahr gesprungen, dementsprechend lief es, er versuchte 2x vorbeizulaufen

beim „Freispringen“(über einzelne Hindernisse): macht ihm Spaß, er ist recht flott, mittlerweile macht er eine gute Figur überm Sprung und schafft locker 70cm

Mein „Können“:

ich reite seit 7 Jahren, die ersten 2 Jahre waren auf einem schlechten Hof, mit einer schlechten Reitlehrerin, die ihre Pferde nicht unter Kontrolle hatte und mir nicht wirklich viel beibringen konnte.

Dann kam ich auf einen anderen Hof, in dem ich alles „neu“ lernte. Ritt immer 1x die Woche. Meistens ritt ich bisschen zickigere Pferde oder sonstige Pferde mit ner komischen Macke (Schulpferde halt). Ja, ich habe einiges gelernt, die Pferde sind halt immer mit Ausbinder gelaufen. Wir sind in der Reitstunde auch mal über ein Hindernis (bis zu 55cm) gesprungen und haben leichten Sitz geübt. Hab dann auch 4x an einem Reiterwettbewerb teilgenommen, hatte aber immer turnierscheue Pferde und meine beste Wertnote war eine 6,9 und meine schlechteste eine 5,9.

Mit Ausbindern war ich so auf dem Stand E-Dressur mit A/L-Lektionen. Und Springen nicht mal Springreiterwettbewerb.

Dann hatte ich eine RB auf einem 6jährigen Wallach, der eine schlechte Ausbildung hatte, vor allem sein Besitzer hat gesagt, dass er noch nicht so lang reitet wie ich (bei mir waren das 6 Jahre...). Das Pferd war immer so wie meine jetzige Reitbeteiligung an schlechten Tagen (in der Dressur), gesprungen bin ich nie, das Pferd war zwar bis A-Springen anscheinend ausgebildet, aber ich bin mit ihm einfach nicht so super zurecht gekommen, vor allem auch nicht mit dem Besi.

Die jetzige Besi:

ist 20 und hat das Pony nur aus „Liebe“ gekauft, sie reite ihn sein nem halben Jahr gar nicht mehr, Arbeitsunfall und zu groß. Außerdem ist sie anscheinend nicht so oft bei ihm. Sie gibt einem anderen Mädchen aber Reitunterricht an der Longe.

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Tennis - Kein Gefühl mehr im Handgelenk!?

Guten Morgen zusammen,

sorry im Voraus für den langen Text!

Ich habe vor knapp einem Jahr aufgehört Tennis zu spielen - davor spielte ich 12 Jahre, meine Kindheit und Jugend lang, im Verein und nahm währenddessen an zahlreichen Stadt- und Bezirksmeisterschaften sowie Ranglistenturnieren etc. erfolgreich teil. Das genügte auch alles; hätte man mehr erreichen wollen, hätte mir die zu investierende Zeit zu viel anderes 'geraubt'.

Das erwähn ich nur, um zu zeigen, dass ich schon wusste, was ich mache. :-)

Vor zwei Jahren bekam ich dann wie aus dem Nichts leichte Schmerzen an der 'unteren' Außenseite des Handgelenks während des Spiels. Der Schmerz war aber eher sekundär (trat auch nicht immer auf), denn viel schlimmer war, dass mir plötzlich meine Präzision, jegliches Schlaggefühl im rechten Arm/Handgelenk, verloren gegangen war.

Das Ganze tritt v.a. auf, sobald die Unterseite des Handgelenks nur etwas 'nach oben' zeigt - quasi so als würde man seine Pulsadern betrachten, kann es gerade nicht anschaulicher erklären. Die einfachsten Schläge gelingen mir selbst im Kleinfeld nicht; ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass gerade die kurzen, präziseren Bälle im Kleinfeld noch schlechter funktionieren. Ich merk gar nicht richtig wie ich gerade schlag, folglich traf ich plötzlich auch desöfteren mit der Kante.

Ich sehe keine direkte Ursache des Ganzen, denn bspw. Kraftsport (hatte ich wegen der Belastung des Handgelenks in Erwägung gezogen) machte ich schon längere Zeit vorher.

Ich hatte jetzt Verletzungsbedingt eine halbjährliche Sportpause – auch vom Fitnessstudio – eine Überbelastung o.ä. kann zurzeit also keineswegs vorliegen. Vor ein paar Tagen hab ich mich dann zum ersten Mal wieder mit einem Kollegen zum Tennis getroffen - und es war dasselbe wie vor einem Jahr: manche Schläge kamen Präzise, manche flogen irgendwo hin, die wenigsten kamen aber wirklich gezielt, es war eher ein Bangen bei jedem Schlag aufs Neue. Das Ganze wird während des Spielens ein wenig besser, das Handgelenk schmerzte, wenn überhaupt, nur minimal. Aber es war dieses ätzende 'gefühlslose' im Gelenk.

Es ist einfach unfassbar deprimierend und verwirrend, wenn man noch solch einer langen Zeit, die man mit Tennis verbracht hat, nicht mal mehr fähig ist, seinem ‘Gegner‘ beim Einspielen präzise Bälle zu zuschlagen und und und … :-(

Ich denke mittlerweile hat das Ganze auch einen recht starken psychischen Einfluss auf mich beim Spielen, allerdings kann das nicht der einzige Aspekt sein. Linke Seite ist übrigens alles in Ordnung, würde jedoch ungern komplett meine Spielhand wechseln.

Vielleicht jemand mit ähnlichen Erfahrungen oder einem Rat? Bisherige Orthopäden konnten nichts Brauchbares feststellen.

Vielen Dank im Voraus und einen schönen Tag noch!

Gruß

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Wie sieht ein perfektes Leichtathletik Training für Kinder aus? (Methoden, Inhalte, Spiele, etc...)

Hallo Sportsfreunde,

ich bin seit gut einen Jahr Trainer einer Leichtathletikgruppe für Kinder im Alter von 10 Jahren. Da wir inzwischen um die 30 Kinder haben, haben wir (3 Trainer + 1 Betreuerin) uns darauf geeinigt die gesamte Gruppe aufzuteilen, um das Training besser zu gestalten. In den letzten Monaten war es sehr chaotisch, weswegen wir nach den Sommerferien ein neues Konzept anfangen wollen. Wir trennen die Gruppe in Alter und Leistung, wobei ich (19 Jahre) die Älteren und die "Besten" zugeteilt bekomme.

Meine "Gruppe" besteht dann vorraussichtlich aus ca. 10 Kindern, die (im Gegensatz zu den andren "Gruppen") sehr viel mehr Ergeiz haben und sich nicht langweilen wollen.

Meine Aufgabe ist jetzt für diese "Profigruppe" ein Training zu gestalten, das allen viel Spaß macht und nicht chaotisch verläuft. Es soll auch nebenbei als Anreiz für die anderen Gruppen stehen, sich besser zu "verhalten" etc., um sozusagen "aufzusteigen" (zu mir).

Ich hoffe das ist verständlich.


Meine Frage:

Wie sieht jetzt ein guten Training für Kinder aus? Was habt ihr für Erfahrungen gemacht? Wie kann ich den Kindern mit Spiel und Spaß die richtige Technik für leichtathletische Disziplien vermitteln? Wie sehen gute Spiele aus (Internetlinks)

Wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir Tipps und Tricks sagen könnt.

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Handball Rechtsaußen als Rechtshänder?

Hallo,

ich bin 16 Jahre alt, 1,83m groß und spiele in der B-Jugend Handball in der Landesliga. Seit dieser Saison werde ich auf Rechtsaußen eingesetzt, kann dort aber außer ein paar Gegenstoßtoren nicht viel machen, da die Torhüter so gut wie jeden Ball von mir halten. Kann mir einer von euch Tipps geben oder eine Technik erläutern, mit der ich auch als Rechtshänder gut von Rechtsaußen treffen kann?

Ich habe mir ein Youtube Video angeschaut, wo zwar eine Technik für den Kreisläufer gezeigt wird, wo ich aber denke, dass man von Rechtsaußen ebenfalls gut so werfen kann. Ich würde euch bitten das Video an der Stelle 1:03 anzuschauen und mir zu sagen ob das klappt. Habe auch das Gefühl dass man sich da ohne Matte schnell verletzen kann.

Danke im vorraus für eure Antworten! :) LG

https://www.youtube.com/watch?v=SJo2Q3_wKso&feature=related#t=1m03

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