Welche Vitamintabletten fügen dem Körper wiklich Vitamine zu?

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Prinzipiell können Vitamine aus Vitamintabletten zum auflösen in Wasser vom Körper aufgenommen werden.

Die Frage ist nur wieviel. Darüber wird immer noch diskutiert.

Hier noch einige Infos:

Es gibt insgesamt 13 verschiedene Vitamine (wobei einige Vitamine in mehrfacher Form vorkommen). Diese unterscheiden sich Grundsätzlich durch eine markante Eigenschaft: Die einen sind wasserlöslich, die anderen fettlöslich.

Zu den wasserlöslichen Vitaminen gehören:

  1. B1 (Thiamin)
  2. B2 (Riboflavin)
  3. Folsäure (Vitamin B9)
  4. Nicotinsäure (Niacin, veraltet: B3)
  5. Pantothensäure (Vitamin B5)
  6. B6 (Pyridoxin)
  7. B12 (Cobalamin)
  8. Vitamin C (Ascorbinsäure)
  9. Biotin (veraltet: Vitamin H, Vitamin B7)

Diese Vitamine verteilen sich in allen wasserhaltigen Bereichen des Körpers, zum Beispiel im Blut oder im Gewebe zwischen den Zellen. Unser Körper kann wasserlösliche Vitamine kaum speichern – ein zu viel wird wieder ausgeschieden. Lediglich Vitamin B12 kann in der Leber gespeichert werden.

Zu den fettlöslichen Vitaminen gehören:

  1. Vitamin A (Retinol)
  2. Vitamin D (Calciferol)
  3. Vitamin E (Tocopherol)
  4. Vitamin K (Phyllochinon)

Die fettlöslichen Vitamine wiederum kann unser Körper allesamt speichern. Daraus ergeben sich einige Vorteile; allerdings auch Nachteile:

  1. Eine regelmäßige Zufuhr ist aufgrund der möglichenVorratshaltung nicht unbedingt notwendig.
  2. Es kann sich ein mitunter gesundheitsschädlicher Überschuss bilden.
  3. Um fettlösliche Vitamine in “wässrige Gebiete” des Körpers zu transportieren, benötigen sie einen Hilfsstoff (carrier), der sie wie eine Hülle umgibt.

Ich will hier keine Eigenwerbung machen, doch der komplette Beitrag über Vitamine hat zuviel Text, um ihn hier zu posten. Den findest du auf meiner Webseite.

PT Bernd hat hier schon ausführlich über die einzelnen Vitamine und Strukturen berichtet. Wieviel Inhaltsstoffe in den diversen Supplementen letztlich wirklich zur Verfügung stehen, kann man so aus dem Stehgreif nicht sagen. Hier müßte man die einzelnen Supplemente in den Labors auf die tatsächlich noch vorhandene Wertigkeit prüfen lassen. Generell kann man aber die Aussage machen, das eine Zusatzsupplementierung nur sinnvoll ist wenn ein Defizit vorliegt. Ausgewogen und zielgerecht ernährt sollten Zusatzgaben nicht notwendig sein. Eine zu hohe Dosierung erkennst du an einer stärkeren Gelbfärbung des Urins. Das ist ein Zeichen, das zu viel zugeführte Vitamine oder auch Mineralien über die Nieren wieder ausgeschwemmt werden. Dauerhaft eingenommen kann alles das was zuviel eingenommen wird Nebenwirkungen nach sich ziehen.

Schmerzen auch 11 Wochen nach Reitunfall noch im Knie

Vielleicht kann mir hier jemand helfen:

Ich bin am 1.09.2012 auf einem Springtunier ins Hindernis gestürzt. Oder besser gesagt habe ich mich mit dem Bein um den Fangständer gewickelt - glaube ich zumindest (habe an den Sturz selbst so gut wie keine Erinnerung) Auf jedenfalls konnte ich direkt nicht laufen. Sani kaum auch direkt und ich bin aus dem Parcour (halb gesprungen, halb getragen) nach kurzer Untersuchung des Beins und keiner Besserung des Kühlens war klar ich muss ins KH (Verdacht auf Muskelfaserriss und/oder Meniskusverletzung) Meine mum hat mich dann in ne Unfallklinik gefahren, wo ich nach ewigen warten dann zu den größten Idiotien kam. Nach röntgen hier es dann Prellung des Oberschenkel und nach einer Woche sollte alles vorbei sein, wenn nicht zum Unfallchirurgien Am nächsten Tag konnte ich mein Knie schon nichtmehr bewegen, bin aber doch den ganzen Tag auf dem Tunier "rungerannt" und hab den Sani auch wiedergetroffen, da war (wie ich auch) Der Meinung der Fehldiagnose.

Nach einer Woche war nichts gut und es ging zum Unfallchirurgien. Ich konnte in mittlerweile mein Knie nicht mehr bewegen, kurz über dem Knie auf der Unterseite war alles mega dick und blau. Unfallchirurgie meinte dann ist ein Bluterguss der gegen das Knie drückt. Das dauert 6 Wochen. dann ist es auf jeden Fall weg.

So nun ist es heute genau 11 Wochen her. Mein Knie ist zwar wieder beweglich, aber bei "starker Beugung" bekomme ich Mega schmerzen. Nach dem Dressurreiten halten sich die Schmerzen in Grenzen, aber ich bin jetzt schon 2x wieder in der Springstunde gewesen und kag Abends immer wegen riesiger schmerzen wach. Generell habe ich öfters noch schmerze. über dem Knie (Unterseite Oberschenkel bis zur Kniebeuge rein) ist immer noch was Dick

Hat wer ne Idee was es sein könnte, oder wie ich gerade nach (und wärend) dem reiten die Scherzen vermindern kann? Versuche schon einen Termin beim Orthopäden zu bekommen, haben nur alle Mega lange Wartezeiten :(

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Verkürzte Bänder im re. Fuß, was kann man tun?

Hallo Sportfans,

vor 3,5 Jahren hatte ich einen Unfall bei dem ziemlich alles an Knochen im re. Fuß kaputt gegangen ist. Am Sprunggelenk/Bändern war damals eigentlich nichts, zumindest nichts bekannt. Allerdings ging so einiges schief, ich traue denen auch zu dass sie da was übersehen haben. Ich bekam dann einen Fixateur externe und bin acht Wochen lang auf Krücken herumgelaufen bevor ich wieder anfangen konnte. Heute habe ich eigentlich keine Probleme mehr, nur beim Reiten mit kurzen Steigbügeln (ich bin Spring- und Vielseitigkeitsreiterin, also kein herumdümpeln im Schritt, sondern wirklich sportliches Reiten mit langen Strecken im Galopp bei denen die Knie und Füße natürlich stark belastet werden, da man im Sattel steht) habe ich zuweilen echte Schwierigkeiten. Es fühlt sich teilweise so an als wäre der rechte Steigbügel erheblich kürzer als der linke, ich kann mit dem rechten Fuß kaum federn und habe Schwierigkeiten das Bein vorne am Gurt zu halten da es teilweise einige cm nach hinten rutscht. Infolge dieser Einschränkungen schmeißt es mich voll nach links und ich sitze schief auf dem Pferd. Es sind keine Schmerzen, jedoch ein recht unangenehmes Ziehen im Sprunggelenk außen, mit dem ich wohl leben könnte, wären da nicht die motorischen Einschränkungen. Das Sprunggelenk ist übrigens noch immer dicker als das andere. Ich habe den Verdacht dass das an den Bändern liegt. Kann mir jemand sagen was man da tun kann? Einen entsprechenden Arzt kann ich natürlich aufsuchen, aber bevor der mir sagt dass man da eigentlich nichts tun kann, wollte ich hier mal nach Erfahrungen fragen. Gibt es irgendwelche Übungen? Haut in die Tasten, freue mich über Antworten :)

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Ganzkörper dehnen

Hey....ich habe ein problem. Also als erstes will ich sagen dass ich verkürze muskeln im Rücken habe und generell kaum dehnbar bin. Aber ich bin ein giter sprinter und weitspringer in leichtathletik und würde mich gerne weiter verbessern. Außerdem habe ich jetzt dass problem dass ich mir in den letzten jahren oft etwas gezerrt habe....das kann man aber verhindern bzw. das risiko der verletzung verringern indem man sich dehnt. Und jetzt das problem: also ich bin ziemlich verwirrt mit allen regeln usw. Alle im internet sagen z.b. man soll sich bei zerrungen auf keinen fall dehnen....aber mein physio hat gesagt grade dann soll man sich dehnen. Das größte problem ist allerdings dass alle sagen man muss den kompletten Körper dehnen. Aber woher soll ich jetzt wissen welche Übungen man für alles machen muss (bin 14). Außerdem wird gesagt zu jedem muskel soll man den gegenmuskel dehnen sonst bekommt man eine schiefe haltung. Heist das wenn man sich falsch dehnt bekommt man eine schiefe haltung??? Es ist so komplitlziert.

Also sorry ich fass die fragen nochmal zusammen: 1.bei zerrungen dehnen? 2.welche Übungen sind gut um den kompletten Körper zu dehnen bzw. welche muskeln sollen alle gedehnt werden 3. Kann es zz haltungsschäden kommen wenn man bestimmte muskeln nicht dehnt? 4.muss man zu jedem gedehnten muskel den gegenmuskel dehnen? Wenn ja woher weis ich welche die gegenmuskeln sind 5. Ich bin 14....was meint ihr wie oft ich in der woche dehnen sollte? (Ich weis dass ichich vorher aufwärmen muss).

Tut mir leid dass es so viele fragen sind. Wäre nett wenn mir jemand helfen könnte ;)....danke schonmal

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Wie reduziere ich den KFA am schnellsten (aktuell ca. 20%)?

Hallo!

Ich bin 28 Jahre alt ca. 1,80 groß und wiege aktuell 83-84kg. Ich hab das letzte Jahr EMS-Training gemacht, nachdem ich mich die Jahre zuvor eher halbherzig (im Schnitt vllt. 1x/Woche) im Fitnessstudio fit gehalten habe. Das EMS-Training hat vor allem die Core-Region gut gestärkt, was man auch optisch merkt. Allerdings messe ich aktuell einen KFA von ca. 20%(laut Fettwaage, gehe aber von mind. 1% weniger aus) und ich bin mit meinem Bauch und der Hüfte nicht wirklich zufrieden. Zum Bierbauch fehlt wahrscheinlich noch etwas, weil die Bauchmuskeln darunter den Großteil stabilisieren, aber ich merke schon, dass sich da einiges angesammelt hat und eine leichte Ausbuchtung über den Bauchmuskeln sichtbar ist.

Wie erreiche ich also einen Wert von ca. 15% (womit ich schon zufrieden wäre) am schnellsten? Ich habe gelesen, dass eine Kombination aus Kaffee/Grünem Tee und Chili/Pepperoni die Fettverbrennung intensivieren soll. (nehme ich das im Vorfeld oder erst nach dem Training ein? -->Afterburneffekt verstärken) Ich werde mich morgen wieder im Fitnessstudio anmelden und mal HIIT ausprobieren, v.a. viel Wert auf Cardio legen. Alternativvorschläge oder Ergänzungen?

Die Ernährung plane ich ebenfalls "gesünder" zu gestalten. Habe hier ebenfalls gelesen, dass man 5 Portionen Gemüse am Tag essen soll. (das führe ich auf den hohen Wasser- und Balaststoffgehalt sowie die Vitamine zurück) Welches Gemüse ist hier zu empfehlen? (Hab da primär Karotten im Kopf...)

Ach ja! Ich arbeite in der Regel von 9-17:00 oder 18:00, stehe gegen 7:30 auf und Mittags gehe ich mit Kollegen meistens in die Kantine was fleischiges Essen. (lässt sich auch kaum vermeiden) Abends komme ich meistens mit einem Mordshunger nach Hause (wenn ich nicht sogar schon ab 15-16:00 wieder Hunger bekomme). Also mein Energieverbrauch ist auf jeden Fall hoch. Meinen Muskelanteil kann ich leider nicht genau bestimmen. Hab mich mal vor 2 Monaten auf eine Körperanalysewaage gestellt, aber die zeigte nur Werte um die 42-43% an. Also auf jeden Fall im Durchschnittsbereich laut den Richtwerten.

Vielen Dank für die Hilfe.

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Atemprobleme selbst bei leichten Übungen - einfach unsportlich oder doch etwas Ernstes?

Hallo ihr Lieben,

also ich hab da mal eine Frage. Allgemein sollte man wissen, dass ich relativ unsportlich bin ( ziemlich sicher auch ein bisschen übergewichtig) und seit einigen Jahren eigentlich gar keinen Sport mehr mache außer dem in der Schule. Sport und ich, wir waren einfach noch nie so gute Freunde! Nun habe ich aber doch manchmal Tage an denen ich meinen inneren Schweinehund überwinden will. Da ich nah am Feld wohne jogge ich dann manchmal (aber wirklich selten). Bereits nach 10 min jedoch kann ich kaum noch atmen. Also das Seitenstechen schalte ich einfach aus, da ist meine Motivation noch groß genug um die Schmerzen auszuhalten. Aber dann bekomme ich so ein Stechen in der Lunge bei jedem Atemzug, dass ich es einfach nicht mehr aushalte. Natürlich hoch roter Kopf, aber das ist bei mir schon immer so. Ich bekomme einfach keine Luft mehr, bei jedem Atemzug pfeift meine Lunge ( und ich rauche nicht). Einmal war es so schlimm, dass ich fast und Ohnmacht gefallen wäre, weil ich keine Luft mehr bekommen habe. Aber ich muss nicht Husten wie das bei Asthma glaube ich der Fall. Ich würde ja eigentlich gerne wieder anfangen an meiner Kondition zu arbeiten, aber jedes mal, wenn ich es versuche geht es mir so schlecht, dass ich mich nicht mehr traue. Liegt das einfach daran, dass ich so untrainiert bin (was durchaus möglich ist) und sollte ich mich einfach langsam steigern, oder ist es viellleicht doch was anderes?

Wäre nett, wenn ihr mir helfen könntet. Danke!

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HILFE!!! Alleine ratlos beim Ziel Sixpack bis Sommer

Hi Leute!

Seit über einem Jahr trainiere ich regelmäßig und es tut sich NICHTS!! Ich habe die Freude am Training und den Glauben an mich verloren... Man muss sagen ich hab meinen Körper einigen Dingen ausgesetzt... erst viel Fleisch und Milchprodukte, dann von 100 auf Null von einem Tag auf den anderen aus moralischen und gesundheitlichen Überzeugungen ein halbes Jahr Veganer... jetzt seit paar Monaten Vegetarier... mal Proteinpulver, dann wieder nicht.. erst Mehrkomponenten, dann Whey und Casein, dann Soja und dann Reisprotein... weil ich irgendwie alles nicht vertragen hab... irgendwann wurde ein Darmpilz bei mir festgestellt - ob die auftretenden Blähungen an dem liegen?? Oder vertrag ich keine Lactose und Fructose?? Das muss ich noch testen lassen... Aber jetzt konkreter zum Problem: Ich bin 1.64 m "groß" und wiege etwa 63 KG, habe quasi fast null an Muskulatur aber dafür gut sichtbar Körperfett, vor allem unterer Rücken, Hüfte, Bauch und Brust. Ich war immer hin- und hergerissen ob ich erst auf Masse gehen soll oder abnehmen... nun bin ich aber soweit, dass ich meinen Körper im Spiegel nicht mehr sehen kann. Wenn ich meinen Speck sehe und sehe, dass sich weder in Sachen Fettabbau noch Muskelaufbau etwas tut, macht mich das traurig!! Ich möchte zunächst mein Körperfett abbauen und einen Sixpack aufbauen bis zum Sommer. Ich kenne aber meinen Kalorienbedarf nicht und kann so kaum effektiv gezielt abnehmen oder danach Muskeln aufbauen... von den Rechnern im Internet halte ich nichts, da die mir alle unterschiedliche Kalorienwerte ausspucken.. mal 2.600 Kcal, mal sind es 2.900 Kcal... kennt ihr einen guten Rechner oder eine Methode, den Kalorienbedarf zu errechnen - am besten aus eigener positiver Erfahrung..?? Und was ratet ihr mir im Bezug auf Training und Ernährung?? Ich möchte wie gesagt mein Fett komplett abbauen und danach an Muskelmasse zulegen, ohne aber Fett anzusetzen... ich möchte lieber definierter und fit sein.. deshalb fange ich gerade wieder an, zwei Mal die Woche zu laufen. Das könnte ich nach einigen Wochen nach Bedarf steigern.. Ich habe seit kurzem einen neuen Plan vom Trainer, da ein weiteres Problem bei mir ist, dass ich keine Kraft hab und beim Bankdrücken bei jämmerlichen 40 KG Schluss ist... ich habe die Übung und allgemein die Übungen glaube ich immer zu schnell gemacht und habe nie auf Kraftausdauer trainiert... jetzt hab ich ein 10-Wochen-Plan, der nach den 10 wochen von vorn beginnt.. Hierbei trainiert man Mo und Do Brust, vordere Schulter und Trizeps, Di und Fr Rücken, Bizeps und hintere Schulter, Mi und So trainiert man etwas die Beine und macht Cardio. An diesen Bein- + Cardiotagen mache ich noch 2 Übungen für den Bauch. Grundübungen wie Bankdrücken, Kreuzheben und Kniebeugen sind in meinem Plan enthalten, auch ernähre ich mich eigentlich gesund... kein Weißmehl, kein Kristallzucker... täglich Obst... meine einzige Sucht und Sünde besteht in Cola Light.. aber auch schon reduziert.

Hoffe ich finde endlich Hilfe!

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