Welche Verletzungen sind beim Schwimmen am häufigsten?

2 Antworten

Schwimmen ist eine recht schonende Sportart. Zu Verletzungen die rein durch das Schwimmen bedingt sind kommt es doch recht selten. Beim Schwimmen wird der komplette Körper vom Wasser getragen, was schon mal sehr Gelenkschonend ist. Da das Wasser einen gewissen Wiederstand leistet kommt es hier auch eher selten zu Zerrungen, da es kaum zu apruppten schnellen Bewegungsabläufen komm wie es zb. bei einem Sprinter ( Laufen ) der Fall wäre. Natürlich ist kein Sportler vor Verletzungen gefeiht. Eine Zerrung ist letztlich bei jeder Bewegung möglich.

Danke euch beiden!

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Hallo Hansen, habe dazu etwas Schönes auf http://www.gots.org/gefunden und zitiere: „Schwimmen gilt als eine eher verletzungsarme Sportart. Während es beim Training zwar schon mal zu Berührungen der Athleten kommen kann, ist dies bei Schwimmwettkämpfen fast auszuschließen. Öfters als vermutet verletzen sich Schwimmer allerdings außerhalb des Schwimmbeckens: Beim Laufen auf nassen Fliesen am Beckenrand kommt es häufig zu Stürzen oder Verletzungen an den Absperrpfosten des Beckenrands. Auf diese Weise ist es schon zu Knochenbrüchen und sogar Schädel-Hirn-Traumen gekommen. Sprünge in Untiefen und das Training von Startsprüngen im Lehrschwimmbecken bergen die Gefahr von Verletzungen des Schädels und der Wirbelsäule.

Die häufigsten Verletzungen im Schwimmsport sind an Händen und Armen lokalisiert. Diese entstehen vor allem durch ungeschicktes Anschlagen bei der Wende und beim Zielanschlag oder wenn beim Rückenschwimmen der Beckenrand übersehen wird. Finger und Hände der Schwimmer sind auch gefährdet, wenn sie an Wave- Killer-Leinen oder ihre Mitschwimmer anstoßen. Beim Überholen können außerdem durch Tritte oder Schläge auf die Schwimmbrille Lid- oder Orbitaverletzungen entstehen. Durch Schwimm-Paddles können zudem Hand- oder Kopfverletzungen verursacht werden. Auch beim Trockentraining verletzen sich Schwimmsportler vermehrt: Da das Lauftraining bedingt durch die Saisonplanung vorwiegend in der dunklen Jahreszeit stattfindet, sind Verletzungen des oberen Sprunggelenks durch Umkicken nicht selten. Diese werden durch die oftmals instabilen Sprunggelenke der Athleten noch begünstigt. Die vermehrte Beweglichkeit des oberen Sprunggelenks ist für einen optimalen Beinschlag des Schwimmers erforderlich. Durch ein begleitendes Krafttraining können Muskel- und Gelenkverletzungen entstehen, zum Beispiel eine Zerrung der Bizepssehne durch Hanteltraining.“

LG steini

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