Welche Übungen sind gut für die Kniegelenksstabilität?

2 Antworten

Mit Kniebeugen wäre ich vorsichtig, wenn du schon Probleme mit dem Knie ahnst. Leg dich auf den Rücken, stelle die Knie an, knüpfe ein kurzes Theraband zusammen, stelle einen Fuß hinein. Führe den anderen Fuß durch das Band, so dass es auf der Beinvorderseite in Höhe der Knöchel aufliegt. Wenn dieser Fuß auf der Höhe des anderen Knies ist, sollte das Band leicht vorgespannt sein. Strecke nun dieses Bein nach oben - nicht ganz bis zur kompletten Streckung - und lass langsam wieder locker. Nach etwa 10 Wiederholungen Seite wechseln.

Ich habe die Übung schon ausprobiert, sie ist wirklich gut - danke für den Tipp!

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du kannst übungen mit oder ohne gewichte machen, wichtig ist dabei eigentlich immer nur dass du die Übungen richtig machst um das Knie nicht noch mehr zu belasten.

Klassisch wären Kniebeugen, oder einbeinige Kniebeugen, das andere legst du auf eine Bank. Ausfallschritte sind sehr gut oder sehr zu empfehlen sind auch übungen ohne gewicht auch einer gleichgewichtsscheibe zum Balancieren, solche Kontraktionen sind fast am Besten geeignet zur Stabilisierung

Schwäche oberhalb der Knie - kann mir da jemand helfen?

Hallo,

Ich bin nun 15 Jahre alt und leide schon seit fast 3 Jahren an einer Schwäche in den Knien. Es fing im Herbst an und ist bis heute ununterbrochen da gewesen. Wenn ich stehe wenn ich sitze wenn ich liege - immer. Zu der Zeit bin ich noch Rennrad gefahren und auf einer tour trat es auf. Zu der Zeit bekam ich auch eine feste Zahnspange. Ein viertel Jahr davor hatte ich mit es mit Krämpfen zu tuen. Die Schwäche ist etwas oberhalb der Knie etwa dort wo auch die Sehne ist. An kraft scheint es aber trotzdem nicht zu fehlen. (Das Gefühl verstärkt sich wenn ich die knie stark durchdrücke. Ich war nun schon bei Physiotherapeuten, Osteopathen und Orthopäden. Der Orthopäde sagte es wäre eine Beckenblockade und löste sie - brachte nichts. Die Osteopathen und Physiotherapeuten drückten hier und da ein bisschen, das brachte aber auch nichts. Nun bin ich in großen abständen bei einer Osteopathin die den Körper befragt. Zieht dann immer die arme nach hinten und je nachdem welcher länger ist heißt das ja oder nein. Sie meinte es könnte auch etwas mit meiner Herzoperation zu tuen haben als ich 4 war (ein Loch im Vorhofseptum musste operiert werden). Letztes mal hat sie meine Knochen behandelt. Wenn ich aufstehe merke ich, dass es schlechter ist. Das bleibt aber nur für ein paar Minuten dann ist es wieder wie Vorher. Die beste Wirkung zeigte sich bei einem Physiotherapeuten der die Muskeln und Sehnen im Fuß und im Bein von der Haut die diese umgibt gelockert hat. Er meinte dadurch, dass beides nicht gleich schnell wachsen würde, würde die Hautschicht die Muskeln etwas verschieben und diese könnten dann nicht mehr richtig arbeiten. Danach spürte ich eine deutliche Verbesserung und merkte nun dass sich auch meine Füße schwer bewegen lassen ließen. Doch leider hielt die Wirkung nicht lange an und ich sitze immer noch vor dem gleichen Problem. Meine Vermutung wäre, wenn man mal von meinem Alter absieht, dass ich eine Spinalkanalverengung habe. Was sagt ihr dazu? Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Fragt alles was ihr wissen wollt.

Gruß Bruno

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Probleme am Knie

Hallo,

ich versuche mich kurz zu fassen.

Ich habe 3 Jahre lang intensiv Walking betrieben. Letzten Sommer dann zusätzlich wieder intensiv MTB und Brustschwimmen.

Dann Plötzlich beim Walken ein "pulsierendes Stechen" im linken Schienbein...das nach wenigen Sec. vorbei war.

Anschließend trat das ab und zu auf, dann tat mir Plötzlich auch das Knie weh (Wandenbeinköpfchen) und dann ging nichts mehr.

Ich habe dann einen Arztmarathon hinter mich gebracht und anschließend 10 Termine in einer Sportklinik, die dann als Ergebniss präsentierte, dass außer Altersbedingter (37 Jahr) Verschleißerscheinungen das Knie in Ordnung sei.

Ich habe da zu einem Sportarzt gewechselt. Der hat das Knie Punktiert und Kortison gespritzt. anschließend war es erstmal gut dann nach einer Wanderung mit 40 km war alles so schlimm wie vorher...(das Stechen im Schienbein kam nicht wieder).

Dann wieder Kortisonspritze...usw. Dann war für 2 Monate alles in Ordnung. Ich habe seit einem Jahr kein Sport gemacht. Letztes Wochenende dann auf meiner Baustelle gearbeitet...und es geht schon wieder n los. Mittlerweile auch am rechten Bein ein gereiztes Gefühl am Quatrizeps.

Meine Entzündungs und Reuhmawerte sind OK. Auch der Außenmeniskus ist Ok.

Zusätzlich bin ich beim Osteophaten und bei einem Physiotherapeuten der eine Faszienbehandlung macht. Bei der ersten Sitzung hatte er meine Unterschenkel behandelt, dann die Oberschenkel und nächste Woche die Hüfte...Alles in allem wohl extrem verhärtet.

Ich bin nach einem Jahr echt am Ende, und beruflich sehr eingeschränkt. Da ich in Arbeitnehmerüberlassung Arbeite habe ich sogar Angst meinen Job irgendwann zu verlieren.

Kann das noch ITBS sein ?

Zu welchem Arzt würdet Ihr denn gehen ?

Habt Ihr mir Tips ?

Danke,

Andreas

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Wie kann man seine Kreuz- und Seitenbänder stabilisieren?

Ich habe gelesen, dass Meniskusschäden durch instabile Kreuz- und Seitenbänder stabilisiert werden können. Welche Übungen gibt es denn dafür? Wie stabilisiert man seine Kreuz- und Seitenbänder? Reichen Übungen mit dem Therapiekreisel aus?

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Rücken stabilisieren - wie?

Hallo,

Ich habe seit geraumer Zeit Probleme mit meinem Beckenknochen. Der renkt sich ganz gerne schonmal aus. Ich war jetzt schon mehrmals beim Chiropraktiker zum einrenken, aber er hat mir nie gesagt, was ich für Übungen zum Stabilisieren machen kann.

Mein Genick bereitet mir allerdings auch recht große Sorgen. Das knackt manchmal ganz fies. Könnte das damit zu tun haben, dass mein Rücken durch den Beckenschiefstand verspannt ist oder könnte das andere Ursachen haben?

Dazu ist zu sagen, dass ich jetzt seit etwa einem Jahr regelmäßig (3 mal die Woche) ins Fitnessstudio gehe, und vor allem meinen Rücken trainiere. Aber das hilft irgendwie nicht.

Habt ihr vielleicht ein paar Tipps oder kennt ihr ein paar Übungen mit denen ich meinen Rücken stabilisieren kann? Freue mich schon auf eure Antworten.

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Probleme mit Muskelaufbau nach Knieentzündung: Wieso bekomme ich keinen Muskelkater?

Hallo zusammen,

ich schlage mich immer noch mit meinem Oberschenkelmuskel rum. Die Physio ist soweit durch und ich habe wieder mit dem Sport angefangen, wenn auch noch reduziert. Ich gehe viel Bergwandern (noch hauptsächlich bergauf und nur vorsichtig etwas bergab) und fahre Fahrrad. Da ein Knorpelschaden hinter der Kniescheibe bleibt, kann ich das Knie leider nicht mit hohen Gewichten in der Beugung belasten - also kein gezieltes Krafttraining machen.

Trotzdem hat das gesunde Bein schon einiges wieder an Muskulatur zugelegt, seit ich mich wieder regelmäßig bewege. Ich denke also, dass das, was ich mache, etwas bringen müsste. Ich will ja kein Schwarzenegger werden, sondern nur wieder zwei gleich dicke Oberschenkel haben!

Der Muskel auf der verletzten Seite will aber einfach nicht! Der Oberschenkel ist immer noch gut 2 cm dünner als der andere!

Was mir auffällt: Ich habe heute auf der gesunden Seiten einen ganz ordentlichen Muskelkater von gestern. Auf der verletzten Seite leider gar nicht. Ich habe logischerweise beide Beine gleich viel bewegt. Da kräftemäßig schon noch ein Unterschied besteht, sollte es doch eigentlich umgekehrt sein (also der schwächere Muskel den Kater haben???).

Kann es sein, dass der Muskel immer noch "streikt"? Die Funktion ist an sich "nicht sooo schlecht" und das Knie ist stabil. Woran liegt das, dass nichts kommt? Kann ich was tun, um den Muskel zu überzeugen? Hat vielleicht ein Leidensgenosse oder Experte einen Tipp für mich?

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Was ist das in meinem Knie ? Hilfe!

Also die Problematik ist folgende: Ich darf seit fast 2 Wcohen keinen Sport machen & habe kurzzeitig ein Medikament verordnet bekommen, dass den Knorpel in meinem Knie stabilisieren soll (Aufschrift: "für leichte bis mittelschwere Athrose des Kniegelenks"), da ich nach meinem Marathon tierische Knieschmerzen hatte. Während des Laufens sehr stark (was ich vorerst dummerweise ignoriert habe), die noch bis zu 3 Tage danach "schubartig" auftraten (z.B. wenn ich Einkaufstaschen trug, aufeinmal ein stechender Schmerz, & dann wieder vorbei) Gestern hatten wir Wandertag in der Schule & haben einen Turm bestiegen (500 Stufen!). Hoch ging bei mir problemlos, aber dann wieder runter: Stecheder Schmerz einen Moment lang. Eben gerade, habe ich etwas schwerer getragen & bin ein kurzes Stück gegangen, aufeinmal ein Schmerz wie ich ihn noch nie gehabt habe: Wie ein Stromschlag, ich habe geschrien vor Schmerz. Ich konnte mich keinen Meter mehr vorwärts bewegen, musste nach hause humpeln. Jetzt saß ich einen Moment & aufeinmal ist es verschwunden! Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, ich habe so ein "komisches Gefühl" im Knie, aber keinen Schmerz mehr.

Ich weiß man kann keine Ferndiagnose stellen, aber hat jemand ansatzweise ne Ahnung was das gerade war ? Das beunruhigt mich wirklich..

Danke im Vorraus!

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