welche übung ist besser für den oberkörper?

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Die Klimmzüge und die Liegestützen beanspruchen hier Anteilmäßig die meisten Muskelpartien. Bei den Dips hast du hauptsächlich den Trizeps involviert und Anteilmäßig die Schulter. Ansonsten ergänzen sich die einzelnen Übungen zu einem Rund um Paket weshalb man im Kraftsport ja grundsätzlich für jede Muskelpartie unterschiedliche Übungen ausführt.

danke, so was wollte ich hören! dafür gibts ein daumen hoch.

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Scherzkeks. Es sind alle "gut" wobei der Dip eine Übung ist die isoliert den Trizeps trainiert und auch noch minim die Schultern. Liegestütz und Klimmzüge sind geniale Übungen da sehr variabel. Welche Muskelgruppen angesprochen werden wurde ja bereits erwähnt. Die Liegestütze führe ich persönlich wie folgt am liebsten aus: 1.Mit erhöhten Beinen(ca.60 cm) und allen positionen(Daumen an Daumen, Schulterbreit und weit gegriffen) 2.Die "Dreiecks-Liegestütz" das heisst du gehst nicht einfach gerade nach unten mit dem Oberkörper sondern du schiebst deinen Oberkörper so weit nach vorne, bis die Nasenspitze den Boden so berührt, dass Hände und Nase ein Dreieck bilden(trainiert den Latisimus und dadurch den V-Effekt etwas mehr).

Klimmzüge mache ich meist im Obergriff da der Untergriff den Bizeps übermässig beansprucht und der Obergriff meiner Meinung nach für die Körperhaltung besser ist, da du dich nicht so zusammenkrümmen musst.

Greez Vioemotion.

Zusammenhang Rumpfbeugen und Beweglichkeit?

Ich wüsste gerne, ob die Fähigkeit zur tiefen Rumpfbeuge tatsächlich eine Aussagekraft hinsichtlich der Beweglichkeit besitzt. Zum Hintergrund: Meine Tochter besucht eine Sportklasse einer NRW Sportschule, immer mal wieder muss sie dort sportmotorische Tests absolvieren. Die Übungen dazu erledigt sie stets in allen Disziplinen bis auf einer mit "weit überdurchschnittlichem" Erfolg. Diese eine Ausnahme ist die Rumpfbeuge, bei der sie sogar "unterdurchschnittlich" abschneidet: Sie schafft es da lediglich, mit den Fingerspitzen gerade so den Boden zu berühren. Wer jetzt meint, dass sie eben eher Ballsportarten o.ä. kann und eben nicht turnen, der irrt. Sie kann eigentlich alles: Sie schlägt Räder (und zwar nicht krumm, sondern absolut sauber), kann freihändig im Handstand laufen, lässt sich rückwärts in die Brücke sinken, aus der sie dann auch wieder über einen Handstand aufsteht, indem sie die Beine hochschwingt. Alles andere als unbeweglich also. Auch wenn das schlechte Abschneiden bei der Rumpfbeuge ihr nicht wirklich schadet, frage ich mich, ob diese Übung wirklich eine solche Aussagekräftig für die Beweglichkeit bietet. Ich selber konnte das als Kind auch nie wirklich und schaffe es auch jetzt maximal knapp bis zum Boden und auch nur kurz. Kann an dieser Unzulänglichkeit/Unfähigkeit nicht auch eine grundsätzliche körperliche Beschaffenheit "Schuld" sein? Und kann man über Dehnübungen trainieren, dass das besser wird? Falls ja, wie häufig müsste man trainieren und wie? Ich selber mache z. B. Ski-Fitness das gesamte Jahr über 2 x wöchentlich. Regelmäßig kommen Übungen zur Dehnung der Bein- und Rückenmuskulatur vor. Besser wird es bei mir trotzdem nicht. Schon jetzt herzlichen Dank für eine Antwort und Gruß Kirsten

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Klimmzug Fragen an erfahrene

Hallo zusammen, es ist zwar spät aber dennoch wollte ich mir bei villeicht erfahrenen Leuten Tipps zu Klimmzügen holen.

Es geht um folgendes, ich bin 15 bin 178 Cm groß und 68 Kg schwer, ich würde gerne Klimmzüge schaffen und habe getestet wie viele ich kann, 3 richtige mit untergriff also die Handfläche zeigt zu mir.ich habe angefangen 5 x 3 Klimmzüge zu machen und dazwischen 1 min pause. als ich fertig war habe ich 3 x 1 mit obergriff gemacht weil ich nur 1 schaffe davon.Natürlich habe ich dannach auch noch 5 x 1 negative Klimmzüge gemacht im untergriff. Ich bin nach hause gekommen und am nächsten morgen taten mir mein rücken also im nackenbereich weh, sowie bauch bizeps aber auch komischerweise mein unterarm wenn ich eine faust mache, ich wollte fragen was ich falsch mache und warum ich keine erhöhte stärke bei mir spüre, ich habe irgendwie das gefühl das ich vll zu viel wiege und meine arme das nie hinbekommen werden. Es tut mir leid diese höchst dumme Frage zu stellen um euch Abends aufzuregen aber ich habe garkeine Ahnung und hoffe es werden vernünftige begründungen auf meine fragen kommen und auch tipps wie ich es besser machen kann. Achja, Ich gehe in kein fittnesstudio und nehme mir vor jede woche 3 mal also Mo Mi Fr, Also warum ich diese Schmerzen habe und nach 2 tagen nicht weg sind ob meine übungen richtig sind verbesserungsvorschläge was sich zukünftig an meiner kraft ändern SOLLTE also inwiefern sich meine kraft dadurch steigern sollte

ich danke euch im vorraus das ihr euch zeit nehmt dies zu lesen und zu beantworten

mfg

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Brauche Hilfe bei meinem Kraft-Ausdauer 2er Split- Trainingsplan

Hallo zusammen

Ich habe mir zwar ähnliche Beiträge auf Sportlerfrage.net und bei Google durchgelesen. Aber ev. kann mir jemand konkretere Hilfe geben:

Zu mir: Ich habe früher viel Krafttraining gemacht. Hatte jetzt eine 7j Pause und bin ab und zu schwimmen/wandern gegangen.

Vor 2 Monaten habe ich wieder angefangen zu trainieren. 1x Beine 1x Oberkörper 1x Schwimmen (Mit Handschuhen) und 1-2x Biken. Das hat gut geklappt und ich habe etwa 4kg Muskelmasse aufgebaut (Natürlich kein Gramm Fett verloren). Jetzt möchte ich von Masse auf Kraftausdauer wechseln und bräuchte Hilfe bei meinem Plan.

Trainingsprofil:

Mo: Oberkörper (Krafttraining) Di: Beine (Krafttraining) Mi: Pause Do: MTB (Oder bei schlechtem Wetter Kraftraum) Fr: Schwimmen am Abend und MTB (Oder ev am Morgen 1 Trainingseinheit?) Sa: MTB/ev Krafttraining? Geht beides? So: Ruhetag/Leichte Touren

  1. Wieso einen zweier Split? Weil ich gut damit zurecht gekommen bin und es passt auch, weil ich z.B Mo und DI bloss Zeit für Krafttraining habe. Ich weiss... viele wollen mir vermutlich einen GK Plan andrehen :)

  2. Ich würde gerne kombinierte Übungen einbauen, damit ich bei meinen Trainings variieren kann. (Klimmzüge, Kniebeugen?). Nur weiss ich nicht, welche andere Übungen ich dann weglassen kann. Ich will ja keine Muskelgruppen auslassen. Da währ ich sehr dankbar, wenn jemand ein paar Anregungen hätte.

  3. Kommen ev. einige Muskeln zu kurz? Sollte ich z.B bei grossen Muskelgruppen 4 Sätze machen anstatt nur 3?.

  4. Ziel ist es, dass ich 2-4 mal in den Kraftraum gehen kann. Minimum sollte also 2 Oberkörper und 1 Beine sein. Der Gedanke dahinter: Wenn ich am Fr. Schwimmen geh, dann ist das Oberkörpertraining, also könnte ich dann ein Beintraining am Sa machen, bzw. halt einfach eine Biketour... dannach spühre ich meine Muskeln auch. Keine Ahnung, wie weit ich es da treiben darf...

  5. Falls möglich; Klare Trennung zwischen Oberkörper und Unterkörper- Muskelgruppen, wegen Kompatibilität mit anderen Sportarten.

Plan A

  1. (3x 22-30) Bankdrücken (Lh (= Langhantel)- Frei)
  2. (3x 22-30) Latziehen Gerät (Nacken + bis Brust)
  3. (3x 22-30) Bizeps (Entweder Kabel oder Freihantel)
  4. (3x 22-30) Armheben (KH (= Kurzhantel)- Fächer mit Stop)
  5. (3x 22-30) Trizeps (Kabelzug- einarmiger Untergriff)
  6. (3x 22-30) Einarmige Handgelenk-Beuge über Bank
  7. (3x 22-30) Pectoralis Minor (Kabelzug- Flys- Einarmig)
  8. (3x 22-30) Einarmige Handgelenk- Beuge (umgekehrt)

Plan B

  1. (3x 22-30) Beinstrecken Gerät (Quadrizeps)
  2. (3x 22-30) Liegende Beinbeuge (Oberschenkel)
  3. (3x 22-30) Bauchpressen
  4. (3x 22-30) Adduktor-Maschiene
  5. (3x 22-30) Rückenheben
  6. (3x 22-30) Abduktor (Maschiene, Kabel oder Seitwärtspresse)
  7. (3x 22-30) Fersenheben (über Kante).
  8. (3x 22-30) Seitliches Beugen über Bank Ev noch Gluteus

Plan AK (Mit Klimmzügen). Plan BK (Mit Kniebeugen?)

Was haltet ihr davon? Wie müsste der Plan AK/BK aussehen?

Vielen Dank t.

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Sprint- und Ausdauertraining , wie effizient kombinieren ?

Hallo Sportsfreunde,

Ich bin 16 Jahre alt, männlich und mache seit knapp 2 Jahren 3 mal die Woche ein Ganzkörperkraftraining mit meinem eigenen Körpergewicht, also Liegestütze, Klimmzüge, Sit-Ups, Kniebeuge etc. Da ich während dieser Zeit in keinem Verein tätig war, hatte ich keinen speziellen Fokus, was das Beintraining anbelang. Ich bin also ab und zu joggen gewesen und hatte Kraftübungen durchgeführt. Jetzt würde ich aber gerne meinen Bewegungsapperat auf einerseits extreme Sprintgeschwindigkeit und andererseits sehr gute Ausdauer trainieren. Mir ist bewusst, dass es keinen 100m Spitzensprinter und gleichzeitig Marathonläufer geben kann, mit Ausdauer rede ich von maximalen Distanzen wie Coopertest, also ca. 4 km.

Meine Frage ist jetzt, wie ich am besten das Ausdauer- und Sprinttraining kombiniere, ohne zu wenig Regeneration zu haben, oder keinen Trainingseffekt zu erzielen. Ich hatte schonmal überlegt, Montags, Mittwochs und Freitags 1 Stunde Sprinttraining zu machen, danach dann 1 Stunde Ganzkörperkrafttraining und jeweils Dienstags und Donnerstags Ausdauerläufe zu absolvieren. Aber so habe ich wohl zu wenig Regeneration und laufe Gefahr, keine Erfolge zu erzielen.

Wie kann ich also ein intensives Training gestalten, welches beide Disziplinen abdeckt? Übungen, welche ich bereits für die Sprintgeschwindigkeit ausführe, sind kurze Bergsprints, kurze sowie lange Sprints auf der Ebene, kurze Sprints bergab, Kniebeuge mit Sprung aus der Hocke und schnelle Ausfallschritte. Ab und zu noch einbeinige Seilsprünge. Für die Ausdauer Tempoläufe, teils bergauf, teils Ebene, schnelles Tempo, kleine Pausen von 2-3 Minuten zwischen den Intervallen. Da mein Oberkörper bereits sehr austrainiert ist, sind also auch bereits die nötigen Voraussetzungen gegeben, wie z.b. eine starke Rumpf- , Bauch- und Rückenmuskulatur.

Falls es als Info nötig ist, auf 100m laufe ich derzeit 11,2 Sekunden, auf 1000m ca. 3 Minuten. Coopertest ist schon zu lange her bzw. wird demnächst folgen.

Danke für Antworten.

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