Welche sportlichen Aktivitäten sind nach einem Herzinfarkt sinnvoll?

2 Antworten

Mich hat es leider auch erwischt mit nur 45. - Weg vom schneller, höher , weiter Denken. - Handy bewusst Zuhause auslassen - Viel raus in die Natur und die Ruhe geniesen - 3-4 mal die Woche für 30-45 Minuten Ausdauersport wie Rad oder Walken bei Puls um die 120 - Ausgewogenere Ernährung, alles welaubt..aber eben auch alles essen, mehr Gemüse, mehr Obst, wenischer vom Schwein, mehr Fisch.....mehr Vollkornbrot speziell Gerstenbrot. Das sind nur mal so die einfachsten Dinge....Muss mich auch selbst erst damit zurecht finden...

Auf alle Fälle nichts, ohne Absprache mit dem Hausarzt! Und dann natürlich nie ohne Pulsuhr. Mein Dad ist nach seinem Herzinfarkt viel Fahrrad gefahren. Aber nicht wie wir, vollgas die Berge rauf und runter, sondern einfach nur der Bewegung wegen. Den Puls hat er nie über 130 kommen lassen. Genauso gut spazieren oder walken. Und wenn man es als Sport sieht, ist bestimmt Golf hier sehr geeignet;-)

Flachen Bauch ( SIXPACK ) bis zum SOMMer , doch wie ?

Zur Person:

  • Ich bin 17 Jahre Alt
  • wiege aktuell 66,5 kg (Morgens nach dem aufstehen)
  • Ich bin 1,80 m groß
  • treibe gerne und regelmäßig Sport

Problem: Im allgemeinen würde ich mich und mein Umfeld mich als ,,schlank,, bezeichnen, doch allerdings habe ich eine Problemzone am Bauch. Meine Figur wirkt schlank doch, an meinem ganzen Bauch Bereich, ist überflüssiges Fett vorhanden ... Zu meinen Sportlichen Aktivitäten, ich gehe 3x die Woche ins Fitness- Studio und 2x die Woche ins Boxtraining. Wobei ich eine Zeitlang auf Masse trainiert habe und ein bischen Muskelmasse aufgebaut habe .... Doch jetzt wo es langsam wieder Richtung Bade-Session geht, würde ich gerne einmal einen gut- durchtrainierten Bauch haben, den ich noch nie hatte. Obwohl ich eigentlich mit einem flachen Bauchen auch zuerst zufrieden wäre.Ich spüre meine Bauchmuskeln zwar wenn ich auf dem Rücken liege doch man sieht sie leider nicht, da sich dort schon seit mindestens 3-4 Jahren Fett angesammelt hat ! Dies ist durch schlechte Ernährung entstanden und einer Zeit, in der ich wenig Sport getrieben hatte, durch Private Probleme .... Doch nun bin ich bereitdas ganze zu ändern und habe den willen im Bezug auf meine Ernährung und im Bezug auf die Art und Weis des Training im Fitness- Studio etwas daran zu verändern.

In Moment versuche ich so meine Traumfigur zu bekommen:

Ich gehe 2 mal die Woche ins Boxen, dann trainiere ich an anderen 3 Tage in der Woche noch zusätzlich im Fitness-Studio. Mein Trainingsplan im Fitness sieht so aus: 1. Tag Brust trainieren + Bizeps + Bauch 2. Tag Rücken trainieren + Trizeps + Bauch 3. Tag Schulter Trainieren + Beine + Bauch . Beim Trainieren mach ich pro Muskelgruppe 3 verschiedene Übungen mit jeweils 3 Sätzen . Jeder Satz besteht aus 15 - 20 Wiederholungen .... Nach meinem Training geh ich seit 3 Wochen immer 20 -40 Minuten aufs Laufband ..... Zur Ernährung : Ich esse jeden Morgen Haferflocken mit einem Esslöffel Eiweißpulver und fettarmer Milch, und ich gestalte mein essen so, das ich bis zum Mittag Kohlenhydrate zu mir nehmen (Brote, Nudeln .. ) doch ab dem Mittag nach de mTraining und so weiter meine Ernährung auf Eiweißreich ausrichte und dazu Gemüse ( Rohkost) ... Ich verzichte auf jediglichen Süßkram und trinke auch nur Wasser und ab und zu einen Fruchtsaft ( Ich nehme ca. 3-4 Liter Wasser zu mir an Trainings Tagen. )

Meine Frage an euch ist jetzt, was haltet ihr davon, und was mach ich falsch, was kann ich verbessern oder empfehlt ihr mir was komplett anderes , auf jedenfall will ich bis zum Sommer den Speck am Bauch weghaben und einen flachen Bauch haben. Ich habe eine trainierte Brust doch an ihr hat sich auch Fett angelagert ..... und daher kommt sie auch nicht so zur geltung ......

Ich hoffe auf eine schnelle Antwort den der Sommer steht bald vor der Tür

Danke

MFG SERGEN

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Frage zum Training nach Profikarriere

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ich hab mal gehört, dass Profisportler nach ihrer Karriere weiterhin auf Training angewiesen sind, da sie ansonsten einen Herzinfarkt bekommen? Müssen sie sich tatsächlich langsam "abtrainieren"? Wie funktioniert sowas und warum ist es notwendig?

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Maximalpulsprobleme beim Laufsport nach Herzinfarkt und Schlaganfall

Guten Tag, ich brauche hilfreiche Antworten von gleichermaßen hilfsbereiten wie sachkundigen Menschen zu folgender Problematik: I. Hintergrund: Männlich, 59 J., 190 cm, 93 kg - seit 10 Jahren kpl. alkohol-, seit 6 Jahren kp. niktotinfrei. Herzinfarkt m. Implantation eines Stent 2005 - Schlaganfall 2006. Herzinfarkt lt. kardiologischer jährl. Kontrolluntersuchung rückstandsfrei, d.h.,: nichts mehr feststellbar im Gewebe (der Stent ist natürlich noch drin.). Medikation: U.a. - natürlich! - Betablocker. Seit langem schon Rad- und Schwimmsport (Crossbike + Kraulschwimmen, aber kein Wettkampsport) ohne Pulsprobleme. Vor ca. 1 Jahr Lauftraining angefangen und derzeit bei ca. 1 Std. Laufen 2 - 3 x wöchentlich, geschätzt ca. 7 km/h. II. PROBLEM MEINE FRAGEN: 1. Es wird behauptet, bei HerzpatientInnen gelte die Maximalpulsermitlungsformel 220 - Lebensalter nicht: Frage: Welche Formel gilt denn dann? 2. Kardiologisch ermittelt wurden 150 - 155 Schläge/Minute als angeblicher Maximalpuls: Frage nach einer "second opinion": Kommt das hin? 3. Ich stellte am WE fest, dass der Puls nach ca. 25 Min. bei 180 lag. Ich bin dann auf Gehtempo verlangsamt. Puls nach ca. 2 Min. Gehens: Ca. 150. Fragen: a. Ist ein 180er-Puls herzgefährlich? b. Muss man dann mit dem Laufen aufhören? c. Falls nicht: Wie verhalte ich mich bei so hohem Puls?

DANKE, dass Ihr bis hierher durchgehalten habt! :-) Und DANKE für alle Antworten! :-)

Viele Grüße Eifelwanderer

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Beim Startblock - welches Fuß muss hinten sein?

Hallo, ich habe einen LINKSHÄNDERTEST gemacht und einige Tests durchgeführt. Dort stand, dass die Linkshänder beim Startblock das linke Fuß hinten haben sollen, Ich zittiere den Text :

  1. Startblock Sprint 50 Meter Lauf etc.: Im Startblock ist der rechte Fuß vorne = Linkshänder. (Somit wird mit dem linken Bein als erstes losgerannt, der erste Schritt gemacht. Der rechte Fuß ist im Startblock vorne, weil man mit dem stärkeren Bein besser abdrücken kann...). Kurz zum Thema: Sagt die Händigkeit auch etwas über die Füßigkeit aus? Mit Sicherheit. (Anmerkung: Dazu, ob die Händigkeit auch etwas mit der Füßigkeit zu tun hat, gibt es unterschiedliche Ansichten. Hier wird jedoch der Standpunkt eines vorliegenden Zusammenhangs vertreten und wie folgt begründet:) Schreibhand links und Sprungbein rechts sind bei Linkshändern normal. Sprung- und Standbein sind beim Linkshänder das rechte Bein, damit das linke Bein mehr Bewegungsfreiheit hat und voraus gehen kann. Daher ist das rechte Bein ist beim Linkshänder das stärkere Bein. Für einen Linkshänder ist deshalb das oben Geschilderte die passendste Bewegungsform. Normal ist, dass das stärkere Bein auf der gegenüberliegenden Seite des stärkeren Armes ist. Alles andere ist für sämtliche Bewegungsabläufe äußerst unvorteilhaft, insbesondere bei sportlichen Aktivitäten, die mit Gleichgewicht halten zu tun haben, macht es sich ansonsten störend bemerkbar. Abschließend kann noch gesagt werden, dass in der Bevölkerung bei den meisten Menschen das linke Bein das stärkere Bein und damit das Sprungbein ist. Sprung- und Standbein als das stärkere Bein rechts dagegen ist die Ausnahme, es kommt in der Bevölkerung deutlich seltener vor.**

Muss das so sein? Ich bin nämlich eine Linkshänderin und habe den linken Fuß vorne. Mein Start ist auch nicht wirklich gut. Kann es sein, dass es daran liegt?

Hier noch der LINK zu dem Text:

http://www.satanshimmel.de/linkshaender_test.htm

LG

Leichtathletin96

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