Welche Kampfsportart ist geeignet ?

4 Antworten

ich wiege auch nur 59 kg. bei 171 cm. Boxen, Tae Kwon Do, Jujutsu, Win chung....alles mehr mit Technik und Geschwindigkeit.

Deine Frage ist vor allem relevant, wenn du dir Gedanken machst, ob die zu erlernende Kampfkunst auch selbstverteidigungs-tauglich sein soll. Auf der Strasse kannst du dir die Gewichtsklasse nämlich nicht aussuchen. In dem Fall sind die weichen Stile, wie Aikido oder Judo, weniger geeignet. Ich wieg selber auch nix und ich mach Kun-Tai-Ko, ein Mix aus Karate und JuJutsu. Damit fühl ich mich auch gut, wenn mich draußen ein großer schief anschaut....;)

Im Sport gibt es im Bereich der Formen auch keine Gewichtsklassen; damit bist du als Leichter in allen akrobatischeren Künsten im Vorteil, wie TaekWonDo oder KungFu...

Sehr geehrter SpaceKaese, oben findest Du bereits interessante und gute Ratschläge. Lass mich darum in Kürze meine eigenen Gedanken dazu niederschreiben. Ich hoffe, Dir damit ebenfalls eine Hilfe sein zu können.

Es wurde bereits m.A. nach sehr richtig bemerkt, dass Du letzlich die für Deine Anforderungen und Bedürfnisse passende Sport- oder Kampfkunstart suchen und finden muss.

Folge also bitte dem Ratschlag und überlege bzw. lege fest, was für Dich an körperlicher Aktivität in Frage kommt. Möchtest Du einen Sport ausüben, welcher Dich körperlich fordert und weiterbringbt, willst Du Wettkämpfe bestreiten können oder suchst Du vielleicht sogar nach********einer inneren Einstellung zur Anwendung von "Gewalt", bzw. deren Vermeidung? Dann wäre eine Selbstverteidungskunst- oder sportart interessant.

Ich selbst habe bereits in der 4. Klasse, also der Grundschule, mit Judo begonnen. Nach zwei Jahren hatte ich den Mut festzustellen, dass mir das alle keinen Spass machte. Ich wechselte also zum Ringen, was genauso anstrengen war und für mich zuviel Bodenkampf und Körperkontakt bedeutete. Ich wechselte zum Shotokan Karate, eine körperlich anstrengende aber weniger Wettkampforientierte Form des Karate. Nach vier Jahren wechselte ich über eine Stippvisite (ein halbes Jahr) beim NinJutsu zum Riu-Jutsu. Hier fand ich etwas was mich innerlich ansprach. Da in der heutigen Zeit jedoch kaum jemand mit einer Samurai-Rüstung Deine Brieftasche erlangen möchte war mir noch nicht ganz wohl.

Letzlich habe ich 2009 einen Stil des weichen KungFu, WingTsun, gefunden. Eine Freundschaft mit zwei sehr guten erfahrenen Mitschülern machten lange Zeit auch praxianahe und äußerst realitätsnahe Übungen möglich. Für mich habe ich ein funktionierendes System gefunden, welchem ich auch schon seine Anwendbarkeit auf diversen Feiern, Jahrmärkten und UBahnstationen bewiesn habe**

Um ein Fazit zu ziehen: Egal was Freunde oder Feinde Dir über dies oder jenes System, egal ob Kampfkunst oder Kampfsport, erzählen - Du musst Dir unbedingt Dein eigenes Bild von den jeweiligen Umständen des Gewählten machen. Jede Möglichkeit hat ihre Anhänger und Widersacher. Kampfsportler haben mit weichen Kampfkunststilen meist Probleme und stürmen trotz Unwissens in schlechtem Umgangston gegen "Unwirksamkeit des Systems", Selbstverteidiger wettern manches Mal gleichwertig gegen Rambomentalität und Wettbewerbsgier und vergessen Ihre anzumanhnende Zurückhaltung.

Wie Bruce Lee, aber auch der deutsche Großmeisterer meiner Schule bereits äußerten: Es siegt nicht das System, sondern der Ausübende und seine Fähigkeiten bestimmen über Sieg oder Niederlage. Wenn Du also mit Macht oder Zwang etwas übst was Dir keine Freude bereitet wirst Du nie gut werden.

Das was Du tust muss Dich motivieren auch die nächste Stunde Training herbeizusehnen oder Dich gar dazu verleiten, in Deiner übrigen Freizeit fleissig zu üben. Alle Kraft etwas zu tun muss aus Dir selbst entspringen. Oberflächlich betrachtet sind sich zumindest darin alle mir bekannten Kampfsportarten und Kampfkunstarten einig.

Mach Dir also eine Prioritätenliste, sprich mit den Schulen, Anbietern, Trainern, Schülern. Nimme haufenweise Probestunden und nimm dann das, was DIR zusagt. Nicht das, was andere für "funktional" oder "wunderbar" halten.

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