Wechselspiel Training und Regeneration

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Da Du Dich nur im GA-Bereich bewegst, ist das sicher nicht zu viel, zumal Du ja auch das Bedürfnis hast, Dich täglich zu bewegen.

Und zum Thema hab Spaß und bleib gesund: Du musst nicht so sklavisch auf Deine Pulsuhr schielen, das kann den Spaß nämlich schnell verderben. Bei nur einer Stunde Fahrzeit kanns schon mal ein bisschen intensiver sein, z.B den Berg rauf. Das geht je meistens nur in Schleichfahrt im GA-Bereich. Der Pumpe schadet es nicht, wenn sie auch mal im EB-Bereich gefordert wird.

Auch wenn du lockere Einheiten einbindest so ist ein 6 maliges Training pro Woche schon recht viel. Du mußt bedenken, das du nicht jeden Tag gut drauf bist und das Training im GA 1 Bereich dann auch schon mal etwas anstrengender ausfällt. Die Körpergesamterschöpfung ist dann irgendwann etwas größer so das auch mal ein Ruhetag von Nöten sein kann. Letztlich mußt du für dich herausfinden wie weit du dies auf Dauer gut verträgst. Wenn du über einen längeren Zeitraum Leistungseinbußen hast, dich schlapp oder müde fühlst, dann solltest du dein Pensum überdenken.

Kenne ich alles, ist allerdings nur ein tagesabhängiger Zustand - meinethalben, wenn man die Woche doch mal insgesamt mehr aufs Gas getreten ist. In dem Falle fahre ich auch gern mal eine ganz ruhige Runde. Vom Übertraining bin ich glaube weit entfernt.

0

Ich vermute mal, dass du Rennrad fährst. Dann geht dein Trainingsplan erstmal klar.

Vielleicht wäre es sinnvoll deinen Dreiblock von Do - Sa umzugestalten und etwas mehr Steigerung hineinzubringen. Also:

Do: GA1/ locker

Fr: GA1/GA2/Intervalle

Sa: mindestens 2h

Fährst du hingegen mtb solltest du schon mal in andere Pulsbereiche vorstoßen. Dann fallen dir kurze, steile Anstiege etc. leichter - dein Puls beruhigt sich nach einer kurzen Belastung besser, wenn du das trainierst. Das gilt auch für RR, wenn du mal mit anderen Leuten radelst - da sind Zwischensprints unvermeidbar ;-)

Braucht man zum Mountainbiken gleich viel Grundlagenausdauer als für normales Radfahren?

Generell ist die Bedeutung der Grundlagenausdauer beim Radfahren recht hoch. Beim Mountainbiken aber befindet man sich ja hauptsächlich im Gelände und man hat viele Anstiege am Programm. Also eine eher unterschiedliche Belastung zum Strassenradfahren. Wie wichtig ist die Grundlagenausdauer für jemanden der mit dem Mountainbike unterwegs ist? Braucht man dafür weniger Grundlagenausdauer zu trainieren und sich eher auf höhere Intensitäten konzentrieren oder hat sie die gleiche Bedeutung wie beim normalen Radfahren?

...zur Frage

Ganzjährige Trainingsplanung

Ich habe ein Buch zum Thema Training im Radsport (Mountainbike, Schwerpunkt Cross Country) bekommen. Das man im Winter z.B. fast ausschließlich GA1 Einheiten macht und das Kraftausdauer etc. später hinzu kommen wusste ich schon. Was mich aber erstaunt: der geringe Trainingsumfang in den Vorbereitungsperioden!

Im Buch heißt es, dass nur wenig Radtraining vorallem am Anfang der Vorbereitungsperiode ansteht. Klingt für mich auch nachvollziehbar. Aber die Umfänge im GA1 Bereich sollten immer im niedrigen oder höchstens im mittleren Umfang gehalten werden. So verliert man doch sehr viel Ausdauer nach einer Saison oder nicht? Außerdem ist da in den ersten beiden von drei Vorbereitungsperioden nur GA1 und etwas GA2 Training vorgeschrieben, so wird doch auch die individuelle anaerobe Schwelle sinken und die Laktattoleranz sinken.

Wie ist es dann möglich, dass das der wohl "beste" Weg einer ganzjährigen Trainingsplanung ist?

...zur Frage

Sorgen wegen erhöhtem Ruhepuls?

Hallo,

bin neu hier und hätte mal eine Frage, die mich gewissermaßen leicht beunruhigt und dessen Ursache mir schleierhaft ist.

Ich betreibe aktiv Radsport, fahre fast jeden Tag 20-30km - meist im GA1-Bereich - also Grundlagenausdauer, ca. 6000km im Jahr. Bei den letzten beiden Ausfahrten war mein Puls leicht höher, aber eigentlich nichts, was beunruhigt - kann auch manchmal am Wind o.ä. liegen. Wenn ich dann Heim komme, geht mein Ruhepuls in der Regel nach 2 Minuten auf 60 Schläge zurück. Die letzten beiden Mal ist er bei 70 geblieben und auch später am Tag war er bei 70 oder kurz drunter. Den einen Tag hatte ich dann abends noch mal gemessen und da war er <60 - also wieder im normalen Gefilde.

Allerdings ist mir das so unbekannt - im Normalfall liegt der Puls am Tag bei 60-65. Muss ich mir irgendwie Sorgen machen?? Drohende Infekte (bin sonst topfit) oder gar son Murks wie Herzmuskelentzündung (ihr kennt ja Google)?? Woran kann sowas liegen? Geht der Puls auch mit den Tageszeiten hoch und runter? Übertraining? Aber so viel bzw. enorm schnell fahre ich ja auch nicht - zugegeben mache ich recht selten Pause ...

Danke im voraus

...zur Frage

Richtige Trainingsdosierung, Angst vor Übertraining und Angst vor zu wenig Training

Hi, ich bin Rennradanfänger und habe mehrere Fragen, zu erst zu meiner ,,sportlichen Vorgeschichte'' Also da ich wenig Geld zur Verfügung hatte und habe bin ich immer alle Strecken mit dem Rad gefahren. Meist so 10 bis 30Km und das 2 bis 6x die Woche. Seit Juni/Juli diesen Jahres habe ich meine Strecken deutlich erweitert auf 50 bis 100Km

Seit ca. 8 bis 10 Wochen trainiere ich viel Ga1 fast ganz und gar, seit dem habe ich viele Bücher zu dem Thema Training gekauft. Vorher bin ich meist so ca. 5x die Woche täglich 2x10Km gefahren und gebolzt was der Körper hergab, ich wollte immer meinen Schnitt verbessern mittlerweile weis ich das dass Falsch ist, und deshalb fing ich an viel Ga1 zu trainieren um mir erstmal eine Grundlage aufzubauen.

Meine aktuellen Trainingsumfänge sehen folgendermassen aus, ich trainiere in 2er Blöcken, 2 Tage fahren ein Ruhetag wo ich nur so 20 bis 30Km im Rekom Berreich fahre. Wenn ich trainiere fahre ich so 2 bis 3 Stunden Ga1. Ich fahre aktuell ca. 1000 bis 1300Km Monatlich, im September ca. 1300Km im Oktober bis zum 13.10 sind 600Km zusammen gekommen.

Nun meine Fragen ist das zu viel oder zu wenig?, ab wann kann ich anfangen härtere Sachen wie Ga2, EB uns. zu trainieren?, Ich trainiere um 160Km Streckenlänge zu schaffen ohne mich dabei quälen zu müssen und um schneller zu werden, aktuell fahre ich Ga1 je nach Strecke mit einen 21 bis 26Kmh Schnitt letztens als ich das erste mal seit Monaten schnell fuhr bin ich 65Km auf flacher Strecke, leicht hügelig ( Brücken ) mit einem 28,1Kmh Schnitt gefahren ohne das ich an der Leistungsgrentze gefahren bin, mir kam es drauf an möglichst ein Tempo zu fahren das ich lange durchhalte ohne mich zu überanstrengen. Das ich das geschafft habe zeigt mir das dass Ga1 Training was gebracht hat, vor 5 Monaten z.B wäre ich froh gewesen wenn ich 5 bis 10Km lang so einen Schnitt gehalten hätte, nun hab ich den Schnitt immerhin 65Km gehalten, hätte ich was zu Essen dabei gehabt ewentuell noch etwas länger.

Ich habe keine Rennambitionen, mein Ziel ist lediglich möglichst weit und möglichst schnell fahren zu können, mein Ziel ist 160Km mit einem Schnitt von 30Kmh, wie muss ich dafür trainiren?, wie oft, wie lange? Sollte ich lieber den ganzen Winter nur Ga1 trainiren und dann im Frühjahr mit Ga2 , EB und Intervallen usw. anfangen? Sollte ich mehr fahren als jetzt oder eher weniger?, man liest ja immer wieder das man Ruhetage machen muss, die Frage ist nur wievile braucht man?

Ach ja erwähnenswert wäre noch das ich im flachem Schleswig Holstein unterwegs bin ( Ostholstein Lübeck) also brauche ich keine Berge überwinden dafür giebt es hier öfter viel Wind.

...zur Frage

Hüftspeck mit 20 als Mann?

Yoho,yoho Ich bin 20 jahre alt, männlich und bin eher sportlich. Vor 2 jahren habe ich mich dazu entschlossen eine bessere figur anzutrainieren. Ich gehe seitdem jeden tag (kein witz) morgens 5 km joggen und trainiere mit kurzhanteln, klimmzügen und liegestützen. Ich wiege bei 1,80 70 kg..komischerweise entwickel ich durch das muskeltraining zwar muskeln, nur verliere ich seit 2 beschissenen (sorrey) jahren meinen hüftspeck nicht. Meine silouhette ähnelt stark der einer frau.. Ich esse weder besonders gesund, noch besonders ungesund, habe aber zwischendurch immer mal so ein monat wo ich stark auf meine ernährung achte. Generell esse ich im vergleich zu meinen mitmenschen eher wenig, aber meines erachtens nicht ZU wenig. Was da los mit mir? :D

...zur Frage

Puls für Rennradler beim Joggen/Laufen??

N'abend, bin eigentlich von Haus aus Rennradler, über die Winterzeit muss man aber nach Alternativen suchen. Bin da recht schnell beim Laufen gelandet, was mir auch Spass macht. Hauptsächlich mache ich Indoortraining (2-3x) und laufe ca. 1-2 mal die Woche.

Durch das Radtraining habe ich kreislauftechnisch eigentlich eine gute Ausdauer/Fitness. Klar, beim Joggen werden noch andere Muskelgruppen beansprucht - das gibt die ersten Male gern mal nen Muskelkater, aber halb so schlimm. Momentan machts wieder relativ viel Spass - ich laufe keine Megastrecken, so 30 Minuten nach einen kleinem Aufwärmtraining indoor. Halt das man mal raus kommt. ;-)

Allerdings ist mein Puls im Verhältnis zum Radfahren recht hoch. Momentan so um die 150/155 im Schnitt (bei mir wäre das GA2 und kurz vor der Laktatschwelle. Kennt das jemand? Da muss ich beim Rad schon mächtig reintreten!! Laufe ich zu schnell? Eigentlich gehts (gefühlt) recht gemütlich zu. Ich fühle mich auch nicht KO oder so, kann auch noch sprechen (Monolog natürlich nicht). Keinen trockenen Hals, Seitenstechen, nix ...

Ich laufe eher zur Ausdauerstärkung - wäre das Puls da OK oder besser ein Gang zurück? Viielleicht geht das ja auch mit vermehrtem Training auch zurück?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?