wasser

3 Antworten

Ich könnte mich als Paddler noch äußern, ist aber glaube ich, alles gesagt. Nur soviel: Ohne schwimmen kein paddeln und ohne gutes schwimmen kein Wildwasser. Die Rafting- Trainer neigen schon mal zur Untertreibung, so meine Erfahrung. Wenn du Angst hast, lass es.

Du solltest auf jedem Fall deinem Lehrer/in Bescheid sagen das du Schwimmtechnisch noch nicht richtig sicher ist. Ein Lehrer sollte einen Schüler der nicht schwimmen kann oder gar Angst im Wasser hat auf keinen Fall in ein Raftingboot setzen oder Kajakfahren lassen. Wobei ich das mit dem Kajak bei Laien für gefährlich halte, denn wenn du mit dem Kajak umkippst und das Kajak dann kopfüber steht, mußt du schon wissen wie du dich aus dem Kajak lösen kannst. Diese Technik wird in Kursen gezielt auf ruhigem Wasser mit Hilfestellung geübt. Um die Angst vor dem Wasser zu nehmen und das Schwimmen zu verbessern ist das Schwimmbad am besten geeignet. Hier sollte dir auch ein Schwimmlehrer oder Bademeister mit Rat und Tips zur Seite stehen.

dass ich daran keinen spaß haben werde war mir schon klar ;-)

zu sagen dass man nicht schwimmen kann ist auch nicht der hit...außerdem hilfts nix, denn auf die Frage was ist wenn jemand nicht schwimmen kann hieß es nur: ihr habt ja schwimmwesten an.

Wie gefährlich ist das alles denn wenn man nicht schwimmen kann, aber eine schwimmweste anhat?

Du kannst mit der Weste nicht untergehen. Es kann nur passieren, dass Du Dich nicht von selbst auf den Ruecken drehst und deswegen das Gewicht im Wasser hast. Es gibt Westen, sie so konstruiert sind, dass sie den Traeger automatisch aus so einer Lage auf den Ruecken drehen, die werden aber bei den fraglichen Aktivitaeten nicht getragen, weil sie die Bewegungsfreiheit zu stark einschraenken. Sich selber auf den Ruecken zu drehen ist aber im Prinzip auch fuer Nichtschwimmer unproblematisch.

Die Hauptschwierigkeit besteht darin, nicht in Panik zu geraten. Das ist aber schwer zu vermeiden, wenn man sich im Wasser sehr unwohl fuehlt. Ich habe schon gute Schwimmer gesehen, die grosse Schwierigkeiten hatten, sich aus einem gekenterten Kajak zu befreien, weil sie aus Panik nicht mehr vernuenftig gehandelt haben.

Ähnliche Probleme koennen sich beim Raften und Canyoning ergeben. Hier ist es naemlich wichig, sich mit den Fuessen voran treiben zu lassen, weil man ansonsten mit empfindlichen Koerperteilen auf Hindernisse aufprallen wuerde.

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Nichtschwimmer alleine ins 1.50 cm tiefe Becken?

Hallo, ich weiß mir keinen Rat mehr als hier zu fragen. Kurzfassung: 14 Nichtschwimmer, 1 Lehrkraft(angezogen Beckenrand).1.Schwimmtag Schulschwimmen,Lehrer kennt Schüler nicht,8-9 Jährige Kinder.Anfang: 3 Minuten planschen im 50 cm Babybecken,dann bekamen alle eine Schwimmnudel,Erklärung 1 Minute: vor den Bauch und unter die Arme halten. Beckentiefe ab Anfang! 150cm. Dann hieß es : "Nun geht mal ins Wasser! " Keine Info über Schwimmbewegungen,keine Info über Wassertiefe oder das man nicht stehen kann.Alle Kinder stürmen die Treppe auf einmal herunter und plantschen wie wild mit der Nudel herum.2 ängstliche Kinder gehen die Treppe runter...kommen mit der Nudel nicht zu recht und gehen etwas unter.Schlucken viel Wasser,durch das ganze Gewusel kein Festhalten oder schnelles zum Rand kommen möglich, Lehrer steht am Rand und unternimmt nichts.Kein aufbauendes Gespräch oder Angst nehmen.Meine Frage dazu: Ist es normal so schwimmen zu lernen.Leider haben die 2 Kinder jetzt Angst überhaupt wieder schwimmen zu gehen.Wie kann man da vorgehen.Das da nicht mehr passiert ist,ist auch meiner Hilfe zu verdanken,die als einzigste mit 14 Kindern IM Wasser war um zu helfen wo es geht.Kann man ängstlichen Kindern nicht eine andere Schwimmhilfe geben? Wie sind bei diesem Fall die rechtlichen Grundlagen.Höre nur von allen Seiten,dass es so normal ist.Vielleicht kann mir hier jemand helfen.Schullehrer wiegeln ab."Ist ja noch nie was passiert".Danke für Antwort lg PG

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