Was kann ich gegen Schmerzen in den Kniebändern machen?

3 Antworten

Also ich bin jetzt seid 4 Jahren aus dem Wachstum draußen. ich schwimme schon auf höheren Niveau auch mit Tunieren. Allerdings bin ich be der DLRG beim Rettungsschwimmen. Da brauche ich am meisten Brustschwimmen aber sobald ich mit dem Scherenschlag anfange ist mann bei Tunieren Disqualifiziert.Andererseits mit Schmerzen in ein ein Tunier zu starten macht auch kein Sinn. Trotzdem schon mal danke für die Antwort

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Danke für die Antwort. Mir bleibt nichts anderes übrig als Brust zu schwimmen, denn fürs Rettungsschwimmen kann man nicht viel anderes benutzten. Wir gehen auch ab und zu auf Wettkämfe mit der Mannschaft. Und da ist es so bei Scheren schlagen ist man Disqualifiziert.

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Das kommt auf verschiedene Faktoren an:

1. Auf dein Alter: Bist du noch in den Entwicklungsjahren? Dann könnte das bis zum Ende der Wachstumsperiode tatsächlich von selbst aufhören.

2. Vom medizinischen Zustand: Hast du einen nachweisbaren Schaden im Bereich der Kniegelenkkapsel (Gelenkbänder, Menisken), sollte dieser erst völlig ausheilen, bevor du wieder Brustschwimmen praktizierst. Bis dahin:
Kraulschwimmen!

3. Von deinen sportlichen Zielen:

-Bist du Hobbyschwimmer? Dann mach weiterhin deinen Beinscherschlag – was soll‘s? Oder wechsele zum Kraulschwimmen.

- Willst du für irgendeine Schwimmsportart trainieren? Auch in diesem Fall solltest du zu einem anderen Schwimmstil wechseln.

Primär sollte die Ursache gefunden werden und da ist der Arzt als Fachmann gefragt. Diverse Schwimmstile rufen bei einigen Leistungsschwimmern Kniebeschwerden hervor. Vor allem wenn die Knie diesbezüglich anfällig sind. Gerade beim Brustschwimmen herrscht durch die seitliche Streckbewegung der Beine eine gewisses Belastungspotential auf den Kniegelenken. Was man dagegen machen kann...gute Frage. Wenn kein Erkrankungsbild vorliegt, dann kann es sich um eine Art Überlastungsschmerz handeln. Den Schwimmstil ändern ist zwar eine Möglichkeit, aber mit dieser Option muss man auch zurecht kommen. Unter Schmerzen weiter zu schwimmen ist natürlich kontraproduktiv. Von daher stellt sich die Frage ob eine längere Schwimmpause nicht sinnvoll ist um das Kniegelenk zu schonen und die Verletzungsform richtig auszukurieren. 

Ungeklärte Schmerzen im Knie - wer weißt die Lösung?

Hallo zusammen, ich bin 25 Jahre u. haben Joggen Leistungsorienitert betrieben. Vor 1,5 Jahren im Trainingslager hatte ich dann plötzlich ein Schmerz im Linken Knie, Außenseite. Verdrehen/Umknicken ist mir nicht bekannt.

  1. Arzt: Läuferknie.Ich habe 3 Wochen Pause eingelegt, keine Besserung (7’ Laufen ohne Probleme).

  2. Arzt: MRT, war unauffällig. Iliotibialis (Sehnenplatte Oberschenkel) sei zu kurz. Danach gab’s eine Kortisonspritze, Schmerz war genau für eine Woche weg. Danach alles wieder beim Alten. Mittlerweile kommen nach 2’ die Schmerzen, ebenfalls im Alltag.

  3. Arzt: Röntgen u. erneut MRT. Beides unauffällig. Mittlerweile waren 8 Monate vergangen u. auch die Besuche bei der Krankengym. halfen nicht.

1 Jahr nach Auftreten des Problems wurde ein Arthroskopie durchgeführt. Ergebniss: Meniskus, Kreuzband, ... alles normal, keine Abnutzung. Es wurde nur ein Ganglion entfernt.

3 Monate nach der OP erste Laufversuche –sehr langsam gesteigert auf 12min (mit Gehepausen), dann kam das Problem wieder. Mittlerweile sind 6 Monate nach der OP, das Knie ist deutlich schlechter wie davor. Ich hab im Alltag Schmerzen beim gehen, teilweise im Sitzen, liegen und beim Schlafen. Teilweise kaum auszuhalten.

Was auffällig ist, ich habe seit 9 Monate Probleme mit der Schulter, die ebenfalls immer schlechter werden.

Kann mir irgendjemand helfen?

Danke und Grüße, Flo

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Schmerzen im Oberbauch?

Hallo, seit einigen Jahren nun schon hab ich öfter mal ziemlich nervige, stechende Schmerzen im Oberbauch (Magendreieck) unmittelbar nach dem Kraftraining, bzw. manchmal macht sich´s auch schon währenddessen bemerkbar, also es beginnt flau und unangenehm zu werden, jedoch hilft´s da auch nichts mit dem training aufzuhören. Die ganze Geschichte macht mich dann meistens für ca. 2-3 Std. "bewegungsunfähig", also jede größere Bewegung schmerzt bis es langsam wieder vergeht. War deswegen auch schon beim Arzt, allerdings war dessen Antwort darauf Ibuprofen, worauf ich auch verzichten kann. Ein Freund meinte, es könnte an verrenkten Wirbeln liegen, ich habe ebenfalls seit 4 Jahren Probleme mit dem unteren Rücken, probier da aber zur Zeit ´ne Physio. Jetzt meine Frage: Hat jemand ne Ahnung woran das liegen könnte?

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Beckenschiefstand und Einlage + Sport

Hallo, ich habe vor ein paar Monaten bereits ein ahnliches Thema aufgemacht..

Zu Meiner Person: Bin 20 Jahre alt, 1.81 groß und 78kg schwer. Ich habe bis vor 5 Jahren Fußball gespielt, mache seit 6 Jahren Karate, dies sehr intensiv und bin 2 Jahre lang intensiv joggen gewesen. Seit ca 6-7 Jahren trage ich eine 0,5cm Einlage unterm rechten Fuß. Grund dafür: Beckenschiefstand (rechts tiefer), rechtes Bein verkürzt, Wirbelsäule um 5° schief.

In den letzten 2-3 Jahren habe ich verstärkt verschiedene Schmerzen. Hauptsache ist, dass ich häufiger ein Steifheitsgefühl im rechten Becken oder in im rechten Hüftteil habe. Diese Schmerzen tauchen hin und wieder auf. Manchmal bin ich 3 Monate beschwerdefrei, manchmal habe ich dann wieder 2 Wochen Schmerzen, vorallem nach dem Training (Ich trainiere Karate natürliche Barfuß). Gut diese Schmerzen nehme ich halt eher als steifheitsgefühl wahr.

Ich habe im Internet neulich viel darüber gelesen, dass viele Sportärzte mal schnell Einlagen verschreiben, obwohl diese garnicht nötig seien. Osteopathie sei eine bessere Alternative, weil Beinlängendifferenz und der Beckenschiefstand durch sie ausgeglichen werden könne. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll, weil z.B. mein Physiotherapeut der Meinung ist, man könne dies auf keinen Fall korrigieren.

Was meint ihr?

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