Was tun, mein Pferd hat Probleme mit der Anlehnung?

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2 Antworten

Meistens hat das Pferd keine Probleme mit der anlehnung sondern der Reiter, der nicht das rechte MAß findet. Es ist Übungssache, mit viel Gefühl für das rechtzeitge Annehmen und Nchgeben eine konstante Verbindung zum Pferdemaul aufrechtzuerhalten. Da muss der Reiter schon sehr genau hinhören, was sein Pferd jetzt braucht. Stell deine Hand doch einfach mal passiv hin, so in losem KOntakt, dann reibst du nicht übertrieben aber doch vorwärts, so und nun nach einer kleinen Weile verkürzt du das Zügelmaß. Jetzt darf das Pferd aber nicht aus dem Takt kommen und seine Schrite verkürzen. Konzentriere dich auf deinen Atem, die Durchlässigkeit deiner beiden Hüftelenke, die Weichheit deiner schultern usw.. Halte den Zügel nur zwischen Zeigfinger und Daumen. Die übrigen Finger kraulen den Zügel. Legt sich dein Pferd auf den ügel, dann treibe, gerät es hinter den Zügel, dann treibe und gib etwas nach, werde noch weicher. Suche das Gespräch mit dem Pferd.

Hallo, Du solltest die Aktivität der Hinterhand Deines Pferdes verbessern, z. B. mit vielen Übergängen und die Handeinwirkung verfeinern, damit die Nase wieder vor die Senkrechte kommt. Außerdem kannst Du dein Pferd gut mit der Doppellonge arbeiten, z.B. mit einer mittelhohen Verschnallung. Dann dabei viele Übergänge und Handwechsel einbauen, um das Pferd vermehrt zum Untertreten zu veranlassen.

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