Was tun gegen ein Stechen in der rechten Brust?

3 Antworten

Sehe ich genauso wie Walkgolf, mach einen Termin beim Osteopath. Zum Beispiel hier www.medicalmotion.de. Sie sind Golfspezialisten und arbeiten mit meinem Trainerteam zusammen.

Paul Dyer

Das kann dir hier keiner sagen, das ist ein Sportfragenforum. Abgesehen davon sind medizinische Tipps per Internet eh fragwürdig.

Das kann dir nur ein Arzt/Fachmann sagen. Wir als Laie und aus der Ferne können da keine Diagnose geben. Ich finde es jedoch recht seltsam das du 4 Ärzte konsultiert hast und keiner findet da etwas heraus...

4 Monate nach Kreuzband OP

Hallo Zusammen,

mittlerweile sind 4 Monate seit meiner Kreuzband-OP am rechten Knie vergangen (09. Oktober 2012). Habe in anderen Fäden schon über den Fortschritt berichtet, und möchte einfach mal ein kurzes Update geben und ein, zwei Fragen stellen.

Zunächst stand die Befürchtung im Raum, das eine Schublade besteht (Physio). Beim letzten Termin Ende Januar wurde das Bein von meinem Arzt untersucht, Befund: Alles Stabil: :-)

Er meinte ich dürfte nun mit lockeren Lauftraining beginnen, bspw. auf einer Aschenbahn auf dem Sportplatz. Außerdem habe ich angefragt wie es aussieht ob ich was im Fitnessstudio für meine Beine (und meinen nun vorhandenen Bauch) tun darf, worauf er meinte ich könne es problemlos machen.Bin nun auf der Suche nach einem guten Fitnessstudio.

2 Dinge sind allerdings noch vorhanden, die mich stören.

1.) Nach wie vor besteht ein Taubheitsgefühl im rechten Schienbein, zwar nicht mehr ganz so doll ausgeprägt wie am Anfang, aber dennoch vorhanden. Kann es schädlich sein wenn ich trotzdem mit dem Sport beginne?

2.) Betrifft das Knie bzw. obere Schienbein: Wenn ich in einer bestimmten Position liege (auf der Seite, OP-Bein oben) habe ich so eine Art brennendes Stechen an der besagten Stelle, mich würde interessieren was das sein könnte? Das neue Band wurde ja mit solchen Schrauben o.ä. fixiert. Die können nicht aus dem Schienbein ausreißen, oder? Vllt. jemand hier mit ähnlichen Erfahrungen?

Bei mir im Reha-Plan steht:

Ab 4.Monat post-OP: Sportartspezifische Belastung (Spiele Fussball).

Laut Arzt soll ich die nächsten 2-4 Monate noch kein Fussball spielen (war auch nicht mein Plan), sondern soll die Rückrunde laufen lassen und erst ab der Vorbereitung einsteigen (Wenigstens das Ziel ist zu sehen).

Ich weiß noch nicht ob ich wieder anfange, kann mir z.Zt. nur schwer vorstellen die Angst zu überwinden und wieder gegen zu treten. Schauen wir mal....

Danke schonmal für eure Antworten, obwohl es doch sehr viel zu lesen war.....

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Plötzlices Ziehen im mittleren Rücken

Hallo Leute!

Ich bin Turnerin und eigentlich ziemlich trainiert. Laut Physiotherapeut hab ich auch ne super Tiefenmuskulatur und eig keine "Fehlhaltungen".

Gestern bin ich ziemlich viel Trampolin gesprungen, mit Salti etc. Am Schluss hab ich mich kurz auf das Trampolin gelegt und als ich wieder aufstehen wollte, hatte ich ein bisschen Schmerzen in der Mitte des Rücken. Es wurde dann noch etwas schlimmer.

Wenn die Wirbelsäule gerade ist, also wenn ich gehe, stehe oder liege, ist alles ok. Auch drehen, verdrehen, oder "durchbiegen", also beim Brücke machen, ist kein Problem, da spür ich den zwar, dass ein Schmerz da ist beim Bewegen, aber nicht schlimm. Schlimm wird es erst, wenn ich den Kopf senke, also Kinn zur Brust. Ganz schlimm ist es, wenn ich mit rundem Rücken dasitze und den Kinn zur Brust bewege. Dann zieht es im ganzen mittleren Rücken. Es ist kein Schmerz in der Lendenwirbelsäule und keiner im Nacken. Es ist nicht auf der Wirbelsäule, sondern daneben, links und rechts gleichmäßig. Es ist ein unangenehmes Ziehen, so ähnlich wie sehr starke Regelschmerzen, nur eben weiter oben!

Meint ihr, es könnte was mit der Bandscheibe zu tun haben? Habe aber keine Taubheitsgefühle, Kribbeln etc.

Ich denke eigentlich eher an was Muskuläres, vl Erector Spinae oder so? Aber was kann solche Schmerzen in einem Muskel auslösen? Fühlt sich nicht nach Muskelkater oder Zerrung an, vor allem weil es beidseitig ist. Bin morgen sowieso bei einem Orthopäden, den werd ich dann mal fragen.

Aber vielleicht kennt das jemand oder hat eine Ahnung?

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Reizung Brustbein Synchondrosi manubriostemalis (obere Verbindung/Fuge Brustbein ) mit Flüssigkeitsansammlung (MRT)?

Habe mir schon vor einem Jahr beim Kraftsport bei der Übung Dips mit angehängtem Zusatzgewicht einen Schmerz im Brustbein zugezogen. MRT Befund deutliche Reizung zwischen dem oberstenTeil des Brustbeins und dem Mittelteil. Im Ruhezustand kaum Schmerz aber beim Niesen, Husten, vorgebeugt Socken anziehen, Schuhe binden etc.Schon mit 2 Wochen Sportpause und 3x Ibuporfen porbiert, dann Massagen Rücken Brust, dann wieder mal 7 Wochen Sportpause (davon4 ohne Medis, und nach erfolgslosigkeit darauf folgend lokale Cortisonspritze mit 3 Wochen Pause) , also einiges probiert...ich kann zwar Kraftsport machen (z.b Klimmzüge, Bankdrücken, Kniebeugen ..Dinge die nicht gehen lass ich eben weg), dennoch nervt das über den langen Zeitraum! Vermutlich wird nochmals höher dosiert mit Cortison an die Sache angegangen...beim letzten mal würde ich eine Besserung von 10-20% in den Raum stellen. Rheuma, Knochendichte, Lunge, Herz und sonstiges auszuschließen und wurde untersucht. Ist ja auch durch die Übung und vermutlich Überlastung passiert. Gibts hier jemand der sowas ähnliches hatte/hat und der einen Weg gefunden hat das loszuwerden?

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Herzmuskelentzündung - komische Symptome nach 3 Monaten, 2. Rückfall

Mein Mann hat eine Herzmuskelentzündung mit Perikarderguß. Zuerst wurde Erguß gefunden (2 cm), dann Wasser in Lungen, dann sagten die Ärzte, dass er Lungenentzündung hat (am Ende war es doch Herzmuskelentzündung). 2 Mal war er im Krankenhaus. Nach dem ersten Aufenthalt ging es ein bißchen besser, aber nach 2 Wochen hatte er einen Rückfall mit starken Schmerzen im linken Oberbauch. Noch mal 12 Tage. Erstes Mal - Antibiotiken, Schmerz-, Entzündungshemmemdes Mittel, 2. Mal haben die Ärzte vermutet, dass es von Viren kommt. Alles wurde durch Cortison und Beta-Blocker ersetzt. Es ging ihm sehr schnell besser, Erguß ging komplett weg. 3-4 Wochen nach dem Krankenhaus schon wieder Rückfall. Er hat sich doch geschont! Schon 10 Tage geht ihm langsam schlechter. Vor 5-6 Tagen hat er Bluttest gemacht. Alles war OK, außer CRP 18. Dann war er auch zu Untersuchung im Krankenhaus. Der Arzt hat Ultraschall, EKG gemacht, auch irgendwelchen Bluttest auf Viren. Alles super, er kann langsam normales Leben anfangen, ohne Sport zuerst. Cortison abgesetzt, Beta-Blocker weiter langsam absetzen. Jetzt hat er starke Schmerzen im rechten Brustkorb und wie immer, Atemnot. Irgendwo gehen will er nicht, weil er sagt, wird sowieso nix gemacht. Liegt und wartet. Ist das alles bedenklich? Was kann ich tun? Auch warten bis es nicht mehr auszuhalten? Oder bis er für Friedhof reif ist? Vielen Dank!

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Brustschmerzen nach Dips?

Hallo, ich bin 17 Jahre alt und gehe 4 mal die Woche ins Fitnesstudio und das seit ca. 2 Jahren. Und folgendes ist passiert:

Als ich im Gym war habe ich wie jedes mal Dips gemacht ( eigenes Körpergewicht +10 Kg). Ich habe im zweiten Satz ein leichtes ziehen auf der rechten Seite des Brustbeins gespürt, was im dritten Satz immer schlimmer wurde. Daher habe ich das Training auch abgebrochen. Und am nächsten Tag waren die Schmerzen sehr stark und um weitere Verletztungen vor zubeugen bin ich 3 Wochen nicht ins Training gegangen. Nach den 3 Wochen habe ich keine Schmerzen mehr verspürt und bin wieder ins Fitness gegangen. Als aber die schmerzen bei Dips wieder extrem waren bin ich am darauf folgendem Tag ins Krankenhaus und der Orthopäde meinte nach dem Röntgen, das ich einen Haarriss in der Rippe habe. Was aber wieder alleine verhelen würde. Und heute, also nach zwei Wochen der Arztdiagnose, wollte ich Haare waschen. Die Badewanne ist ziehmlich tief also habe ich mich mit beiden händen abgestützt und mit mit dem Oberkörper runter und mit den Beinen auf die Knie. Da hab ich ein häftiges Stechen verspürt und seitdem tut meine rechte Seite am Brustbein sehr doll weh. Die Stelle wo es weh tut ist fast schon punktuell. Beim Bewegen, aber auch beim einatmen habe ich schmerzen. Dauerhafte schmerzen wenn ich nichts mach hab ich auch.

Ich mache mir echt Sorgen was das sein könnte...?

LG Achim

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Schmerzen im rechten, unteren Bauch

Hallo, Ich habe jetzt auch mal den Entschluss gefasst meine Probleme in einem Forum darzulegen, denn es ist immer noch kein Ende meiner Leidenszeit in Sicht

Es geht um folgendes: Ich bin aktiver Fußballer in der 5. Liga und habe mit einem Problem zu kämpfen, das im Oktober für mich wie "aus heiterem Himmel" aufgetreten ist. Nach dem letzten Spiel, das ich noch völlig beschwerdefrei absolvieren konnte, traten die Schmerzen in der anschließenden Trainingswoche das erste Mal auf. Es ist ein Schmerz-/Druck/Spannungsgefühl etwa auf der Höhe mittig zwischen Bauchnabel und Schambein und dann nach rechts versetzt. Angefangen haben die Schmerzen ganz leicht. Es war zuerst nur ein komisches Gefühl zu spüren und nichts wirklich schmerzhaftes. Doch insbesondere beim Schießen oder bei unkontrollierten Bewegungen wurden die Schmerzen schlimmer und ich beschloss ein, zwei Wochen zu pausieren, bis ich wieder Schmerzfrei war. Doch nach kurzer Zeit im wieder aufgenommenen Training fingen die Probleme erneut an.

Daraufhin bin ich das erste Mal zum Sportmediziner gegangen. Diagnose: Ansatztendinose der rechten geraden Bauchmuskulatur. 3 Wochen Pause und Diclofenac. Nach den 3 Wochen begann ich wieder mit Lauftraining und hatte dabei auch überhaupt keine Probleme, jedoch ist schießen (kraftvollere, lange Bälle) Immernoch ein riesen Problem. Bin dann zum Osteopathen. Der hat eine Beckenschiefstellung erkannt und diese korrigiert, sollte sich dann alles wieder dadurch einspielen. Hat es aber nicht, also bin ich nochmal dorthin. Es wurde nun der Hüftbeuger (Iliopsoas) verantwortlich gemacht und ich bekam Dehnübungen mit nach Hause. Hab mich über Wochen dann konsequent gedehnt und startete im Januar dann einen neuen Versuch mit Fußball. Auch diesmal waren die Beschwerden im rechten Unterbauch beim Schießen direkt wieder vorhanden. Das besonders merkwürdige ist, dass mir ein normales Lauftraining nie Schmerzen bereitet. Laufen gehen ist überhaupt kein Problem. Dann, nach einiger Zeit weiter dehnen, bin ich erneut zum Sportmediziner gefahren. Diagnose diesmal ist eine chronische Zerrung in der rechten, schrägen Bauchmuskulatur. Ultraschall wurde durchgeführt und keine Flüssigkeitsansammlung am Schambein etc. Entdeckt. Auf Röntgenbilder war die Symphyse angeblich ganz leicht verändert. Habe dann noch eine Überweisung zum MRT bekommen. Der Arzt dort konnte auf den Bildern des MRT absolut nichts erkennen. Also ich dannnnn mit den Bildern wieder zum Sportartz bin, meinte dieser, man könne schon sehen, dass die Schräge Bauchmuskulatur beeinflusst ist. Er hat gesagt, dass ich nun 6 Wochen intensives Krafttraining (3h pro Woche) für den Rücken und die Brust, also insgesamt für den Oberkörper machen soll. Das habe ich nun auch wirklich eisern durchgezogen, jedoch das gleiche Spiel: Ich habe zwar im Alltag und beim Laufen keine Schmerzen, aber an Schießen und Fußball ist weiterhin nicht zu denken. Ebenfalls versucht, habe ich es schon mit der Einnahme von Wobenzym Plus und heißen

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