Was sollte ein gutes Rennrad heutzutage maximal wiegen?

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3 Antworten

pooky hats schon auf den Punkt gebracht, aber gerade in den Grenzbereichen wo es um jedes Gramm weniger geht, ist der Aufwand und die Kosten um ein noch leichteres Rad zu bekommen fast schon zu hoch, bzw. zu teuer und nur noch eine Sache für Profis und Spitzensportler. Nimm doch einfach selbst zwei drei Kilo ab, dann sparst du dir einen haufen geld, und lebst auch noch gesünder ;-)

Für diesen Preis erhältst Du ein Rad mit einem Gewicht von etwa 7 kg. Die Räder im Spitzenbereich werden in der Regel nicht mehr in Serie gefertigt. Hier handelt es sich um Unikate. Da dort meist Karbon zum Einsatz kommt musst Du auch mit entsprechend hohen Preisen rechnen. 7.000 EUR und mehr sind keine Seltenheit. Ob sich die Investition wirklich rechnet sei dahin gestellt. Ich persönlich wage das jedenfalls zu bezweifeln.

Für den Preis bekommst du schon ein Rad in der Region um die 7,5 Kilogramm, teils sogar leicht darunter. Die leichtesten Serienräder (das leichteste ist schwer zu bestimmen, da in diesen Bereichen die Ausstattung oft individuell zusammengestellt wird) liegen bei 6,2-6,3 Kilogramm, hier musst du mit 6.000 bis 7.000 Euro rechnen. Gemäß der UCI (Radsport-Weltverband) muss aber ein Mindestgewicht von 6,8 Kilo erreicht werden, damit ein Rad für einen offiziellen Wettkampf zugelassen wird.

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