Was muss man alles für eine Judoprüfung können?

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2 Antworten

da muss man noch nicht so viel können, also hauptsache er kann all seine techniken, muss nicht aus der bewegung sein.

wurftechniken: O-Goshi ODER Uki-Goshi zu beiden seiten, Osoto-O-Toshi zu beiden seiten

bodentechniken: Kuzure-Kesa-gatame zu beiden seiten, Mune-gatame zu beiden seiten

falltechniken: seitwärts fallen links und rechts, rückwärts fallen. (bei kräftigem abschlagen gibts pluspunkte)

Anwendungsaufgabe Stand

  1. Wenn der Partner schiebt oder vorkommt, werfe ich O-goshi oder Uki-goshi.
  2. Wenn der Partner zieht oder zurückgeht, werfe ich O-soto-otoshi.

Anwendungsaufgabe Boden

Ich werfe meinen Partner mit zwei unterschiedlichen Techniken, nehme ihn in den Haltegriff und dann muss er sich befreien.

Randori (3-5 mal 1 min)

Wir beginnen unsere Randori im Kniestand und versuchen unsere Haltegriffe und Befreiungen auszuprobieren.

hier noch vom djb die offizielle kyu prüfungsordnung zum download:

http://www.judobund.de/media/ausbildung/kyu_pruefungsordnung/Multiplikatorenskript_zur_Kyu-Pruefungsordnung_des_DJB.pdf

außerdem würde ich euch empfehlen euch ein gutes judobuch zuzulegen. es gibt da wirklich sehr schöne (z.B. "judo lernen", "das judo brevier"(+ weitere bücher von Weinmann, die jedoch nur älteren zu empfehlen sind -> wie alt ist dein bruder?), etc...)

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@momomo

ich habe jetzt aber mal außer acht gelassen, dass er auch im DDK sein kann, was ich nicht unbedingt als das beste ansehe.

dein bruder sollte aber von seinen trainern ausreichend auf seine prüfung vorbereitet werden und ihn auch nur zur prüfung zulassen, falls sie der meinung sind, dass er sie besteht. die trainer sind auch meistens die prüfer und bei der ersten prüfung wird das ganze gar nicht so streng genommen, also mach dir keine sorgen, dass er durchfällt. ;)

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