Was meint ihr zu meinem Abnehmplan?

3 Antworten

Nö, das funktioniert.....

Du musst halt zusehen, dass Du genug Eiweisse, Vitamine, etc. rein kriegst.... Bei 1000 Kcal Defizit ist das schwierig, da würde ich evtl. ein Protein-Pülverchen empfehlen. Oder halt entsprechend geplante Ernährung....

Und möglichst auch Krafttraining, um der Muskulatur zu signalisieren, dass sie gebraucht wird. Ohne das und ohne genug Eiweiss etc. wirste davon sonst einiges abbauen....

Einen Jojo-Effekt kannst Du trotzdem vermeiden, indem Du Dich danach auch nochmal 4 Wochen fettarm ernährst und nicht über Deinen tatsächlichen Bedarf an Kalorien kommst. Ist aber auch schwierig, weil Du richtig Hunger kriegen wirst....

Ich würde grundsätzlich auf solche Crash-Diäten verzichten, aber wenns denn sein muss, mach es so.

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Vielen Dank für die Tipps!

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Das klingt jetzt sehr linear, wie auf dem Reissbrett. Was du sagst stimmt alles aber meiner Erfahrung nach verhält sich der Körper ganz anders. Nach meiner Erfahrung würdest du in 1 Woche 3 Kilo abnehmen und in den folgenden Wochen geht dann wenig bis nichts. Und das ist auch das Problem bei hohen Defiziten, stellst du wieder um auf normal nimmst du zu, selbst bei errechneten dann eben kleinerem Defizit. Das ist als würde der Körper aus dem Mangel lernen und die Energie nach dem Mangel bevorzugt für die Fetteinlagerung verwenden, weil er ja gelernt hat, dass schlimmer Mangel droht. Deshalb bauen viele einen cheating day pro Woche ein, einen Tag, wo man (gesund und abwechslungsreich, also kein fast food, Zucker etc.) auch mal wieder bis 2500kcal isst, damit der Körper "sieht", dass er später nicht auf den Mangel reagieren muss.

Ich muss sagen, ich bin eher der Verfechter der Methode kleines Defizit, dafür längere Dauer, eigentlich immer und das ist dann nachhaltig. Hardcore Diäten führen fast immer langfristig (also innerhalb der nächsten 3-6 Monate) zu einem höheren Gewicht.

Über gesunde, abwechslungsreiche und eiweissreiche Kost muss man dir als Sportlerin nichts sagen. Supplemente bringen nichts, Finger weg davon.

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Vielen Dank für deine liebe Rückmeldung! Da du sehr wissend wirkst, erlaube ich mir eine weitere Frage wenn das in Ordnung ist. Was denkst du, wenn ich meinen Plan durchziehen würde aber Wöchentlich einen cheat day einbaue? Wäre das ein sinnvollere Idee? Weisst du, ich bin ebenfalls eine Fürsprecherin für langsames und langfristiges abnehmen aber ich will das jetzt mal testen. Hast du Tipps betreffend timing der Mahlzeiten? Das ist ein Thema, wo es so viele verschiedene Meinungen gibt. Ich trainiere eben oft abends und bin dann nach 20 Uhr zu Hause. Ich habe begonnen vorher Abend zu essen und danach nur eine Kleinigkeit oder gar nichts. Was sagst du dazu? Braucht der Körper direkt nach der Anstrengung etwas oder würde es das Abnehmen verschnellern, wenn ich darauf verzichte?

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@Hanspeterina

Wenn du auf den Test scharf bist würde ich eher die Maximalvariante probieren und sehen, was am Ende herauskommt. Am Ende heisst dann in etwa 3- 6 Monaten. Was kann schon passieren, schlimmstenfalls hast du ein paar Kilo mehr und kannst dann im Winter gegensteuern.

Wahrscheinlich macht das timing auch noch etwas aus und ich vermute auch, dass man Abends eher nicht soviel essen sollte, aber es gibt hier noch ein anderes Prinzip, das ich wichtiger erachte; das der Praktikabilität und des Wohlbefindens. Ernährung sollte kein reines Designprodukt sein sondern es sollte auch mit Lust und Schmecken zu tun haben, und das passiert oft auch mal am Abend. Und wenn an einem Abend mal etwas mehr zusammenkommt was man am nächsten Tag wieder einspart ist das ja fast wie cheating day.

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Der Körper schaltet nur dann auf Sparflamme, wenn die Bewegung fehlt. Nicht das Essen beeinflußt den Stoffwechsel, sondern die Aktivitäten! Deswegen ist es kein Problem, ein höheres Kaloriendefizit zu haben und weiterhin kräftig Sport zu machen - der Körper wird auch weiter kräftig Kalorien verbrennen. 4kg sind doch kein Problem und in deutlich kürzerer Zeit zu realisieren. Lass bloß Brot und Co weg!

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ZU meinem Training: Ich spiele Tischtennis in der Verbandsklasse (auf Position 2), das seit 3 Jahren. Ich mache daher seit 2 Jahren nebenher Krafttraining, aber nicht auf Aufbau sondern auf Ausdauer.

Ich trainiere 3mal die Woche Tischtennis (Di: 90 Minuten, Mittwoch 120 Minuten, Freitag 120 Minuten). Montag, Mittwoch und Freitag ist dazu noch Krafttraining. Dienstag und Donnerstag 40 Minuten laufen, Samstag 100-120 Minuten. Um den Trainingsfortschritt zu überprüfen, habe ich mir das Fitbit Charge HR geholt. Ich habe dann herausgefunden, dass dieses Teil anhand des Pulses den Kalorienverbrauch errechnet, was ich zunächst als sehr hilfreich empfand. Doch an einem Freitag hatte es mir nach 40 Minuten laufen und 2 Stunden Tischtennis einen Gesamtverbrauch von 4200 Kcal angezeigt, worauf ich stutzig wurde, denn das wäre ja brutal.

Zur Ernährung:

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Mittags: EIn bis zwei Teller was gekocht wurde, da ist alles dabei. Spinat mit Kartoffeln bis Pfannkuchen mit Lauch, aber auch Fleisch (4 mal pro Woche).

Abends(vorm Training): Milch(250ml) , Vollkornbrot mit Wurst.

Generell liege ich immer zwischen 1900 und 2300 Kcal, je nachdem was es zu Mittag gab ;). Eiweiß zwischen 70 und 100 g/Tag, Fett maximal 70 g/Tag und KH ca 250g/Tag.

Unten Bilder der Kalorienbilanz der letzten zwei Wochen, einmal Puls beim Laufen und eunmal Puls beim Tischtennis.

Nun die Frage: Warum nehme ich nicht ab?(Das krasseste an der Sache ist, dass ich, wenn ich anspanne, meine oberen zwei seitlichen Bauchmuskeln sehe) Die Kalorienwerte des Fitbit stimmen in 95% der Fälle. (Außer Tischtennis, da rechne ich pauschal 550 Kcal/2 Stunden).

Danke und Gruß

Seppl

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