Was mache ich beim Berglauf bergab?

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7 Monate nach Kreuzbandriss OP

Hallo zusammen,

meine VKB-OP ist jetzt 7 Monate her und ich hatte echt einen super-guten Heilungsverlauf. Bereits nach der normalen Krankengymnastik hatte ich eigentlich weder Beuge- noch Streckdefizit. Daher konnte meine ambulante Reha (D1 Verordnung) vollständig für den Muskelaufbau verwendet werden.

Zur Frage: Ich fange langsam wieder mit Sport an. Beim Joggen laufe ich bessere Zeiten als vor den VKB-Riss (ich habe aber auch 16kg abgenommen, die wahrscheinlich nicht unschuldig am Riss selbst waren) und hatte auch überhaupt keine Probleme. Ich fahre öfter mit dem Fahrrad auf die Arbeit (für 6km brauche ich ca. 20 Minuten durch die Stadt (bergauf) - inkl. Ampeln, stoppen etc. - unterm Strich auch ein gutes Tempo (Duschen muss ich dann aber trotzdem :P).

Ich war jetzt vorgestern das erste Mal wieder im Basketballtraining. Eigentlich wollte ich nur ein paar Schüsse nehmen, aber wie es halt so kommt, habe ich natürlich am Schluss wieder gespielt. Man muss jetzt dazu sagen, dass ich in einer "Anfänger-Mannschaft" im Hochschulsport mittrainiert habe und ich selbst eigentlich seit langem Vereinsspieler bin, d.h. ich konnte auch einen Gang rausnehmen. Es hat sich alles gut angefühlt, das Knie hat es super vertragen (hatte auch eine Bandage mit Gelkissen für die Kniescheibe an): - keine Schmerzen beim Spielen oder danach - das Knie wurde nicht dick, warm oder hat sonst irgendwelche Reaktionen gezeigt

Irgendwie mache ich mir aber trotzdem Sorgen, dass ich eventuell zu früh dran bin. Ich habe die Sorge, dass gerade meine gute Heilung ein Risiko darstellt. Ich war einfach immer weit vor meinem Zeitplan, was die Genesung betrifft und habe Angst, dass ich eventuell zu leichtsinnig bin. Ich habe aber auch wirklich reduziert gespielt. Da es Anfänger waren, konnte ich mich auch ohne schnelle Richtungswechsel, Cuts oder Crossovers frei spielen. Daher habe ich schon darauf geachtet gerade die Drehbewegungen zu vermeiden.

Habt ihr Erfahrungen zum Wiedereinstieg? Wann habt ihr wieder angefangen zu trainieren? Freue mich auf eure Erfahrung.

Viele Grüße

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Marathon als Ziel - was meint ihr zu zweimal pro Woche?

Ich bin 27 und trainiere seit ca.2 Jahren 3-4 mal die Woche längere Ausdauersportarten. Ich war bisher insbesonders an MTB-Marathons (4) welche eine Leistung von 7-9 Stunden erforderten. Die Leistung ist am Anfang des zweiten Drittels des Teilnehmerfeldes einzuschätzen.

Letzte Woche war ich, nach 8-10 Wochen Lauftraining (zweimal die Woche) an einem Halbmarathon. Meine Zeit war 1:39. Daher kein Wunderkind aber auch keine Schlafsocke (hoffe ich).

Nun zur Frage: Da ich sehr gerne verschiedene Sportarten mache, daher insbesonders Biken und Laufen, trainiere ich ungerne nur eine Sache irgendwie 4 mal die Woche. Wenn ich zweimal pro Woche Laufe (und z.Bsp. zweimal bike, daher nicht sonst faul auf der Couch liege). Ist dann nach eurer Erfahrung eine Teilnahme im April 2011 an einem Marathon trotzdem realistisch?

In vielen Plänen wird von 4-5 mal gesprochen, was für mich einfach zu viel ist. Einmal klar ein längerer Lauf der sich von 20km jeweils zum Beipsiel um einen km verlängern kann. Und der andere Lauf soll sich auch ändern, von Intervall über Berglauf über was auch immer. Was meint ihr dazu?

Die Meinung von Personen zu hören die sich mit dem Laufen an nem Marathon auskennen fände ich super. Danke schonmal im Voraus und Gruss aus der Schweiz.

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klimzüge

so bin 16 und trainiere schon seit ein paar monaten wieder richtig mach auch gute vortschritte aber heute war ich mal mitn paar freunden im fitness studio so alles schön gemacht richtig reingehaut am schluss haben wir dan klimzüge gemacht (hab ich zuvor eig noch nie richtig gemacht) und ich schaff die einfach nich keinen einzigen warn bischen peinlich ^^ . naja meine eigentliche frage is kann ich des eig. irgendwie zuhause trainieren das ich wenigstens ein paar schaff ab dan kann man ja mit klimzügen weiter trainieren

danke

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Probleme mit Muskelaufbau nach Knieentzündung: Wieso bekomme ich keinen Muskelkater?

Hallo zusammen,

ich schlage mich immer noch mit meinem Oberschenkelmuskel rum. Die Physio ist soweit durch und ich habe wieder mit dem Sport angefangen, wenn auch noch reduziert. Ich gehe viel Bergwandern (noch hauptsächlich bergauf und nur vorsichtig etwas bergab) und fahre Fahrrad. Da ein Knorpelschaden hinter der Kniescheibe bleibt, kann ich das Knie leider nicht mit hohen Gewichten in der Beugung belasten - also kein gezieltes Krafttraining machen.

Trotzdem hat das gesunde Bein schon einiges wieder an Muskulatur zugelegt, seit ich mich wieder regelmäßig bewege. Ich denke also, dass das, was ich mache, etwas bringen müsste. Ich will ja kein Schwarzenegger werden, sondern nur wieder zwei gleich dicke Oberschenkel haben!

Der Muskel auf der verletzten Seite will aber einfach nicht! Der Oberschenkel ist immer noch gut 2 cm dünner als der andere!

Was mir auffällt: Ich habe heute auf der gesunden Seiten einen ganz ordentlichen Muskelkater von gestern. Auf der verletzten Seite leider gar nicht. Ich habe logischerweise beide Beine gleich viel bewegt. Da kräftemäßig schon noch ein Unterschied besteht, sollte es doch eigentlich umgekehrt sein (also der schwächere Muskel den Kater haben???).

Kann es sein, dass der Muskel immer noch "streikt"? Die Funktion ist an sich "nicht sooo schlecht" und das Knie ist stabil. Woran liegt das, dass nichts kommt? Kann ich was tun, um den Muskel zu überzeugen? Hat vielleicht ein Leidensgenosse oder Experte einen Tipp für mich?

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Sprint- und Ausdauertraining , wie effizient kombinieren ?

Hallo Sportsfreunde,

Ich bin 16 Jahre alt, männlich und mache seit knapp 2 Jahren 3 mal die Woche ein Ganzkörperkraftraining mit meinem eigenen Körpergewicht, also Liegestütze, Klimmzüge, Sit-Ups, Kniebeuge etc. Da ich während dieser Zeit in keinem Verein tätig war, hatte ich keinen speziellen Fokus, was das Beintraining anbelang. Ich bin also ab und zu joggen gewesen und hatte Kraftübungen durchgeführt. Jetzt würde ich aber gerne meinen Bewegungsapperat auf einerseits extreme Sprintgeschwindigkeit und andererseits sehr gute Ausdauer trainieren. Mir ist bewusst, dass es keinen 100m Spitzensprinter und gleichzeitig Marathonläufer geben kann, mit Ausdauer rede ich von maximalen Distanzen wie Coopertest, also ca. 4 km.

Meine Frage ist jetzt, wie ich am besten das Ausdauer- und Sprinttraining kombiniere, ohne zu wenig Regeneration zu haben, oder keinen Trainingseffekt zu erzielen. Ich hatte schonmal überlegt, Montags, Mittwochs und Freitags 1 Stunde Sprinttraining zu machen, danach dann 1 Stunde Ganzkörperkrafttraining und jeweils Dienstags und Donnerstags Ausdauerläufe zu absolvieren. Aber so habe ich wohl zu wenig Regeneration und laufe Gefahr, keine Erfolge zu erzielen.

Wie kann ich also ein intensives Training gestalten, welches beide Disziplinen abdeckt? Übungen, welche ich bereits für die Sprintgeschwindigkeit ausführe, sind kurze Bergsprints, kurze sowie lange Sprints auf der Ebene, kurze Sprints bergab, Kniebeuge mit Sprung aus der Hocke und schnelle Ausfallschritte. Ab und zu noch einbeinige Seilsprünge. Für die Ausdauer Tempoläufe, teils bergauf, teils Ebene, schnelles Tempo, kleine Pausen von 2-3 Minuten zwischen den Intervallen. Da mein Oberkörper bereits sehr austrainiert ist, sind also auch bereits die nötigen Voraussetzungen gegeben, wie z.b. eine starke Rumpf- , Bauch- und Rückenmuskulatur.

Falls es als Info nötig ist, auf 100m laufe ich derzeit 11,2 Sekunden, auf 1000m ca. 3 Minuten. Coopertest ist schon zu lange her bzw. wird demnächst folgen.

Danke für Antworten.

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