Was ist mehr für einen Tennisarm verantwortlich: Der Aufprallschock oder das Nachschwingen des Schlägers?

1 Antwort

Gute Frage, der Aufprallschock beim Schlag und das Nachschwingen des Schlägers lässt sich wohl kaum vermeiden. Man kann es verringern bzw. minimieren, in dem man über eine gute Schlagtechnik verfügt, und eine genügend ausgeprägte spezifische Muskulatur verfügt. Man muss also die beim Tennis auftretende Belastung schon etwas gewohnt sein. Auch die Bespannungshärte hat einen Einfluss auf den Aufprallschock. Je härter der Schläger bespannt ist, umso größer werden die Belastungen für den Arm bzw. den Bewegungsapparat (Handgelenk, Ellbogen, Schulter) und umso größer wird die Gefahr eines Tennisarms. Man kann also den Aufprallschock und das Nachschwingen kaum vermeiden, aber durch eine gute Schlagtechnik, einen armschonenden Schläger, die richtige Bespannungshärte und sicher auch mit Lockerungsübungen und Dehnen der entsprechenden Muskulatur einen Tennisarm vermeiden.

Prima Antwort, danke!

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