Was ist eine schöne Sportart für ein Paar?

3 Antworten

Hallo!

Ich weiß nicht, ob man das direkt als Sportart bezeichnet, bzw. ob du meinen Vorschlag als Sportart verstehst, eventuell ist es auch eher ein Freizeiterlebnis. Hier also mein Vorschlag: Airboarden ist eine tolle Sache und macht richtig Spaß - kann man auch mit dem Skifahren verbinden.

Grüße

Ich finde Radfahren, Berggehen, joggen oder auch gemeinsam squashen ideal. Danach ab in die Sauna. Aber das ist natürlich wie immer Geschmackssache.

ich gehe gern mit meiner freundin badminton oder squash spielen. es kommt aber natürlich immer darauf an was ihr beide mögt. ich geh nämlich auch genauso gern mit ihr joggen.

Kann man Kraftausdauer und Muskelaufbautraining "parallel" trainieren?

Hallo,

die Frage ist etwas blöd gestellt, das gebe ich zu:

Ich betreibe schon seit mehreren Jahren Training zum Muskelaufbau bei mir zu Hause(natürlich mit Erfolg - sonst würde ich was falsch machen). Das Training geht dabei in Richtung Fitness und hat direkt mit Bodybuilding nichts zu tun. Ich trainiere nicht nur für das Aussehen und für viele Muskeln, sondern für Fitness, Gesundheit, eben alles um "sportlich" zu sein und (auch) so auszusehen. Dafür habe ich Kurzhanteln, eine Hantelbank und eine Klimmzugstange.

Als ich jetzt im Verlauf der Olympischen Spiele die Turner gesehen habe und mir wieder deutlich gemacht worden ist, wie viel Kraft in diesen Athleten doch steckt, die so manchen "Klotz" aus dem Fitnessstudio in den Schatten stellt, war ich wieder sehr verblüfft. Ich möchte auch die Kraft haben um längere Zeit solche Belastungen standhalten zu können, wie es so manche Turner können. (Für das Turnen in einem Verein fehlt es mir an Möglichkeiten und an Zeit).

Ich gestalte mein Trainingsplan i.d.R. alle 3-4 Monate um, um mehr Abwechselung hineinzubringen. Dabei wechsle ich Übungen, verändere Gewichte und Sätze, etc.

Nun zu meiner Frage:

Ist es möglich einen Art "A/B-Wochen-Trainingsplan" zu erstellen, der bspw. in der A Woche mit wenigen Gewichten und (sehr) vielen Wiederholungen auskommt (-> Kraftausdauer) und in der B-Woche nimmt man das Gewicht so, dass es zwischen 8-12 Wiederholungen gerade so kommt, oder ist das totaler Blödsinn? (Die Aufteilung kann auch anders ausfallen, hauptsache parallel) Oder generell gefragt: Wie gestalte ich ein Training, dass mich befähigt eine große Kraft (vgl. Turnen) standhalten zu können ich aber trotzdem ein "normales Muskelaufbautraining" habe (dass nicht in den Bodybuildingbereich fällt).

Ich hoffe ich werde hier verstanden, es ist schwer zu beschreiben... Ich möchte muskulös sein, aber mit den Muskel auch etwas "anfangen können". Also nicht nur breit gebaut sein, aber keinen Purzelbaum mehr können oder ähnliches. Ich sehe immer wieder Fitnessstudiogänger, die zwar sehr sportlich (muskulös) aussehen; wenn es aber um einen anderen Sport geht, sind sie eigentlich garnicht sportlich, sondern nur muskulös... Das sehe ich nicht gerade als Zielsetzung für mein Training.

Um Antworten und Räte bin ich sehr dankbar

LG

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Probleme mit Muskelaufbau rechtes Knie nach OP?

Hallo zusammen!

Ich hatte die letzten Jahre mehrere Knie OP´s, darunter Meniskus, Knorpelschaden, Kreuzbandriss und Zyklopssyndrom. Letzteres wurde letztes Jahr operiert und ich war daraufhin fast schmerzfrei und hatte kaum Probleme.

Im Sommer diesen Jahres hatte ich arbeitsbedingt jedoch wieder Probleme ( Inventur ). Das Knie schwoll an und es bildete sich ein Bluterguss an der Innenseite. Befund lautete Innenbandanriss. Ich bekam eine Kniebandage und Krankengymnastik verschrieben. Jedoch habe ich seitdem wieder Probleme. So hatte ich vorher beim Fahrradfahren keinerlei Probleme. Wenn ich momentan Fahrrad fahre dann verspüre ich hin und wieder leichte Schmerzen beim Fahrradfahren selbst, schlimm wird es wenn ich aufhöre und dann z.B. stehen bleib. Dann fängt das Knie sehr stark an zu schmerzen. Diese Schmerzen dauern dann meist zwischen ein paar Minuten und einer halben Stunde.

Danach habe ich das Gefühl das, dass Knie extrem "angespannt" ist. Wenn ich das Knie dann bewege habe ich das Gefühl gegen einen gewissen Widerstand anzukämpfen. Ab diesem Zeitpunkt macht das Knie dann auch Probleme beim laufen. Je länger umso öfter tritt ein stechender Schmerz im Knie auf. Meist in der Innenseite, jedoch auch öfters im Knie ( unterhalb der Kniescheibe ) selbst. Gleichzeitig stellt sich ein Gefühl der Taubheit ein, ähnlich wie eine Spritze beim Zahnarzt. Dieses Gefühl wandert dann komplett nach unten bis in den Fuss. Dies ist momentan auch die Hauptproblematik beim Autofahren. Bei längerem Stop and Go bekomme ich ebenfalls dieses Taubheitsgefühl. Eine eher unangenehme Situation, als würde ich mit eingschlafenen Fuss Auto fahren. Nach dem aussteigen macht dann das Knie richtig Probleme, ähnlich wie beim Fahrrad fahren.

Nun war ich bereits zweimal bei meinem Orthopäden. MRT wurde durchgeführt und eben die üblichen Untersuchungen. Laut dessen Aussage wäre alles soweit in Ordnung mit dem Knie. Er verschrieb mir eine Orthese. Bei "kurzen" tragen empfand ich die Orthese durchaus als wohltuend, beim Autofahren hilft sie durchaus, verzögert das "Taubheitsgefühl" jedoch nur. Laufen mit der Orthese ist jedoch nach kurzer Zeit extrem Schmerzhaft. Daraufhin Einlagen bekommen die unterdessen auch gut eingelaufen sind. Anfangs sehr unangenehm unterdessen spüre ich sie aber gar nicht mehr. An der Kniesituation selbst änderte sich dadurch aber nicht wirklich viel.

Da laut dem Orthopäden alles in Ordnung ist, mein Hausarzt mit seinem Latein am Ende und es mir ähnlich geht frage ich mich nun wie es weiter geht. Ich habe den Eindruck das der Arzt der Meinung ist ich bilde mir das ganze nur ein. Ich selbst bin derzeit ebenfalls ratlos. Denn so ist meine berufliche Tätigkeit derzeit nicht sonderlich angenehm vor allem durch die längere Autofahrt dorthin.

Hatte jemand ähnliche Probleme bzw. hat einen Rat?

Schon einmal ein herzliches Dankeschön für eure Antworten.

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Was fährt eine 16Jährige nichtleistungssportlerin auf 2000m Ergo

Guten Abend, ich hab da mal ne Frage.

Ich trainiere zur Zeit eine Freundin von mir für ein 2000m Ergocup Rennen. Ich selber bin aktiver Ruderleistungssportler, leider hab ich dennoch keine Ahnung, was sie auf 2000m fahren könnte und würde euch um vergleichswerte bitten (informationen zu der Person folgen gleich), damit ich so ungefähr einschätzen kann, was wir uns so als Zielzeit vornehmen können.

also, hier mal ein paar Stichpunkte zu ihrer Person:

-Jahrgang 96 -wiegt um die 50Kg -ist ca 1,65m groß -Breitensportlerin -ist dennoch Sportlich fitt

ich bin vor ca 1 Woche mit ihr schonmal eine kleine Vorbelastung gefahren, um zu gucken, was sie so kann

sie ist 1mal 150m gefahren (Start + Streckenschlag) der Start war auf knapp unter 2min im Schnitt und der Streckenschlag war auf ca 2:06- 08 (den hatten wir vorher besprochen, da sie keine vergleichswerte nennen konnte, hatte ich mich hier nach dem Exa Wert eines Mädchens aus unserem Verein gerichtet, die Aktiv Ruderleistungssport macht und Jahrgang 95 ist, ), der Streckenschlag schien ihr da leicht zu fallen

dann ist sie 1mal 200m gefahren (Streckenschlag + letzte 100m Endspurt) Streckenschlag war ähnlich wie bei den 150m und der Endspurt war dann auch wieder knapp unter 2min

zum Schluss wollten wir noch einmal 750m Streckenschlag fahren, also Frequenz 26-28 und Schnitt ca 2:06-2:08 fahren, da ihr der Schnitt laut ihrer eigenen Äußerung bei den 150m und den 200m nicht besonderlich schwer gefallen ist und sie dabei auch nicht wirklich angestrengt aussah.

Nach ca 200m ist sie dann auf 2:11 abgefallen und hat nach 400m aufgegeben.

Nun ist die Frage, welchen Wert ihr ihr empfehlen würdet oder ob ihr mir vergleichswerte schicken könnt, von Mädchen mit ähnlichen Bedinungen wie bei der Freundin.

Ich hatte mit ihr überlegt, dass wir beim nächsten mal (kommenden Montag) einen Streckenschlag von wieder SF 26 - 28, aber einem Schnitt von ca 2:14 ausprobieren. was meint ihr davon?

Vielen dank schonmal im Vorraus ;)

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