Was ist die optimale Herzfrequenz beim Marathon?

2 Antworten

Hallo Fabian! Theoretisch ist die Zeit möglich. Die Formel (10km Zeit x 4,66) ist bekannt. Aber sie gilt als Maximale Marathonbestzeit. Für Deinen 1. Marathon würde ich etwas vorsichtig sein und nur 3:59 anpeilen. Die Herzfrequenz würde ich vernachlässigen und mich einfach an einen 4Std Tempoläufer ranhängen. Das wird z.b. in Hamburg angeboten. Als längsten Trainingslauf soll man an sich schon über 30km laufen (so 4mal). Aber der längste Lauf soll auch nicht über 3Std dauern. Daher würde ich mit 30km aufhalten. Viel Glück und genieße den ersten Marathon!!! Martin

Hallo Martin, danke für deine hilfreiche Antwort. Laut meinem eigenen Gefühl wäre meine angepeilte und bestmögliche Zeit von 3:50 auch nicht die, bei der ich mich wohlfühlen würde. Ich werde deinen Ratschlag befolgen und gleich auf 3:59 laufen - sollte das langweilig werden, kann ich in der 2. Hälfte immer noch beschleunigen.

Liebe Grüße aus Wien Judith

0
@fabian1966

Glueckwunsch! Du hast eine gute Entscheidung getroffen. Viel Erfolg!

Eine Anmerkung habe ich noch: Du schreibst, dass Du Dich mit 3:50 nicht wohlgefuehlt haettest. Darum sollte es nicht gehen. Wenn Du Dich im letzten Marathondrittel noch wohlfuehlst, bist Du entweder zu langsam gelaufen oder hast Potential noch weit groessere Strecken zurueckzulegen.

0
@TomSelleck

Dazu kann ich nur sagen: So wie ich den ersten Marathon genossen habe (weil ich unter meinen Möglichkeiten gelaufen bin und einfach Respekt vor der Strecke hatte) habe ich selten einen Marathon genossen. Bin vor 20 Jahren meinen ersten Marathon in 4:11 gelaufen. Dieses Jahr will ich nun unter 3 Std laufen. Man (Frau) hat Zeit genug um Bestzeiten zu knacken. Erstmal den ersten Marathon laufen und spüren wie es sich anfühlt. Und nicht gleich auf biegen und brechen die letzten Minuten rauskitzeln! LG Martin

0

Hallo, ich habe auch mal auf einen Trainingsplan von 3:58 Std trainiert, damit ich meinen zweiten Marathon in 4:00 Std schaffe. Auf meine HF habe ich gar nicht so darauf geachtet, ich bin eben sehr viel gelaufen. Den Marathon bin ich dann in 3:40:05 gelaufen und ich habe es selber gar nicht wahr haben wollen, weil ich noch total relaxed war. Komischer Weise habe ich 5 Wochen vor dem Marathon nur einen 28 km Lauf noch absolviert - die Strecke war damals wegen Hochwasserschaden an der Iller gesperrt. Dafür habe ich aber eine Radtour mit 160 km an einem Tag gemacht und das nur mit einem Trekkingbike um meine Ausdauer zu steigern. Ich glaube, das hat dazu beigetragen. Viel Glück und Spaß am Marathon. Ich laufe am 26.04. in Hamburg.

Wie trainiere ich für einen 1000m Lauf?

Ich muss in 3 wochen eine 1000m Lauf machen. Wie bereite ich mich hierführ am besten vor? Die Zeitvorgabe wäre 2:50.

...zur Frage

Marathon: hoher Puls, schneller Atem - wie kriegt man genug Flüssigkeit rein ?!

Hallo zusammen!

• hatte erhebliche Schwierigkeiten mit der Aufnahme von Flüssigkeit beim letzten Marathon: mein Atem ging zu schnell u. der Puls war zu hoch ---> ab Kilometer 28 wurde mir (vermutlich wg. Dehydrierung) ziemlich übel, musste Geschwindigkeit drosseln (hatte mir ab Kilometer 10 dann alle 5 Kilometer ein Energy-Gel reingedrückt), ich habe aber kaum Flüssigkeit reinbekommen ...

• bin fleissig im Training mit mind. 60 km//Woche und peile Zielzeit 3:30 an; nur beim Üben des Trinkens aus schnellem Lauf heraus merke ich, dass ich noch immer Probleme bekomme: beim ruhigen Trinken von einem kleinen Plastikbecher - kurzer Stop aus Wettkampftempo - bekomme ich bald Magenprobleme: Magen rumpelt, mir wird übel; Problem aus dem Marathonlauif noch nicht gelöst.

Als Lösung fällt mir im Moment nur ein, durch fleissiges Trainieren der langen Läufe den Puls runterzubekommen.

Gezielt 500 Meter vor jeder Trinkstation des Marathons gezielt mit Tempo (und damit Atmung und Puls) runter, würde wohl nicht helfen, wenn der Zusammenhang so ist, wie er hier beschrieben wird:

http://de.wikipedia.org/wiki/Marathonlauf#W.C3.A4hrenddesRennens

"Kohlenhydrat-Gele sind eine gute Energiequelle, aber sie sollten beim Verzehr mit Wasser verdünnt werden, da sie sonst zu Übelkeit und Erbrechen führen können. Die Menge und Art der Getränke und Kohlenhydrate, die während des Laufs vom Körper aufgenommen werden können, hängt sehr stark von der Laufgeschwindigkeit ab. Je schneller der Lauf absolviert wird, desto weniger Blut fließt durch den Verdauungstrakt. Der Körper kann dann kaum noch Kohlenhydrate oder Wasser aufnehmen. Diese werden zur Belastung und führen leicht zu Übelkeit und Erbrechen."

Zusatzinfo: Bin 42 Jahre alt, erst einen Marathon (mit o.g. Schwierigkeiten) in 4:04 absolviert; 187cm, 72 kg, habe einen (über simplen Selbsttest durch Hochbelastung ermittelten) Maximalpuls von ca. 210; meine aerobe Schwelle dürfte demnach schon ziemlich hoch liegen. (Polar OwnZone (ja, ist ungenau) 165 - 180, OwnIndex 52) Trainiere viel den GA1-Bereich, viel mit niedrigem Puls. Zudem Intervalltarining usw. Bei langen, auch schnelleren Läufen bis zu 2 Stunden und bis in den Bereich von HF 200 nie Probleme mit dem Magen; diese tauchen nun erst auf, wenn ich aus dem schnellen Lauf Flüssigkeit aufnehme ...

Hat jemand damit Erfahrung bzw. einen Vorschlag, wie ich das Problem angehen kann? Danke für jeden Hinweis!

Euer Prowler

...zur Frage

Marathon als Ziel - was meint ihr zu zweimal pro Woche?

Ich bin 27 und trainiere seit ca.2 Jahren 3-4 mal die Woche längere Ausdauersportarten. Ich war bisher insbesonders an MTB-Marathons (4) welche eine Leistung von 7-9 Stunden erforderten. Die Leistung ist am Anfang des zweiten Drittels des Teilnehmerfeldes einzuschätzen.

Letzte Woche war ich, nach 8-10 Wochen Lauftraining (zweimal die Woche) an einem Halbmarathon. Meine Zeit war 1:39. Daher kein Wunderkind aber auch keine Schlafsocke (hoffe ich).

Nun zur Frage: Da ich sehr gerne verschiedene Sportarten mache, daher insbesonders Biken und Laufen, trainiere ich ungerne nur eine Sache irgendwie 4 mal die Woche. Wenn ich zweimal pro Woche Laufe (und z.Bsp. zweimal bike, daher nicht sonst faul auf der Couch liege). Ist dann nach eurer Erfahrung eine Teilnahme im April 2011 an einem Marathon trotzdem realistisch?

In vielen Plänen wird von 4-5 mal gesprochen, was für mich einfach zu viel ist. Einmal klar ein längerer Lauf der sich von 20km jeweils zum Beipsiel um einen km verlängern kann. Und der andere Lauf soll sich auch ändern, von Intervall über Berglauf über was auch immer. Was meint ihr dazu?

Die Meinung von Personen zu hören die sich mit dem Laufen an nem Marathon auskennen fände ich super. Danke schonmal im Voraus und Gruss aus der Schweiz.

...zur Frage

Marathon Training

Möchte in drei Wochen meinen nächsen Marathon laufen und bin z.Z. leider krank. Hatte eine fiebrige Halsentzündung die jetzt aber fast abgeklungen ist. Nur muss ich noch bis Freitag ein Antibiotikum nehmen und kann diese Woche nicht laufen. Am Samstag, wenn alles gut geht, werde ich wieder einsteigen und hätte dann meinen längsten Lauf (34km). Macht wahrscheinlich wenig Sinn, diesen nach einer Woche Pause und der Krankheit voll zu laufen. Allerdings sind es dann auch nur noch zwei Wochen bis zum Marathon und in der letzten Woche ist ja kaum noch Training. Habe meine Zielzeit von 3:30h schon abgeschrieben und möchte jetzt die 3:45h laufen auf durchkommen. Ist ein "alter Hase" unter euch der mir ein paar nützliche Tips geben kann. Macht es Sinn, zu laufen und ist die Zielzeit jetzt passend? Lange Vorbereitungsläufe habe ich genug drin so dass es Samstag nicht unbedingt auf die volle Distanz ankommt. Wäre schön, wenn ich kurzfristig was hören würde.

...zur Frage

5 Wochen vor dem Marathon einen 30km Lauf als Test. Welches Tempo darf ich laufen?

Hallo! Will in Hamburg unter 3 Std laufen. Trainiere z.Z. 90km/Woche. Im März dann ca.95km/Woche. Will 5 Wochen vor dem Marathon einen 30km Lauf im Wettkampf laufen. So als Testlauf, aus dem laufenden Training heraus. Welches Tempo sollte ich angehen? Marathontempo? Oder lieber 1min/10km langsamer? Bin vor 2 Jahren mal 4 Wochen vor einem Marathon einen Halbmarathon voll auf Tempo gelaufen ("auf letzte Rille"). Die Zeit war super, habe aber 3 Wochen lang das in den Knochen gemerkt. Deshalb bin ich etwas vorsichtig geworden. LG Martin

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?