Was ist die härteste Kampfsportart?

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Such dir einen aus: Boxen, Kickboxen, Muay Thai, Mixed Martial Arts oder Judo. Alles Sportarten bei denen im Sparring mit vollem Körpereinsatz gearbeitet wird, wobei für so richtiges Auspowern bei den ersten eher der Sandsack geeignet ist als der Sparringspartner. Beim Judo kannst du innerhalb der Regeln alles an Kraft aufwenden und trotzdem sicher sein, dass du deinen Partner nicht verletzt.

5x5 mit Kampfsport kombinieren?

Hallo,

ich bin momentan an einem 5x5 trainingsplan dran, ich habe auch eine längere zeit kampfsport betrieben, nun wollte ich wieder anfangen und beides am besten kombinieren, allerdings bin ich mir unsicher wie gut 5x5 mit kampfsport harmoniert.

klassischer 5x5 plan. 3 mal die woche, grundübungen und am ende noch 1 isolationsübung. hatte vor den plan erstmal 9 wochen durch zu ziehen und dann wieder in den kraftausdauer bereich zu gehen. masse und kraft will ich aber erhalten bzw behalten also bitte keine kommentare wie ''spar dir das 5x5 training, kommt beim kampfsport-kunst eh nur auf technik an...''

ich habe überlegt entweder mit kickboxen, wie ich es damals tat, wieder anzufangen oder mit judo zu starten, würde am liebsten 4 mal die woche kampfsport betreiben, wäre glaube ich aber nicht so förderlich (oder?). da ich finde, dass gewicht eine große rolle spielt (negativ als auch positiv) und ich gerne mit dem gewicht nach oben gehen würde, betreibe ich momentan auch diesen 5x5 plan.

vielleicht kann mir ja jemand sogar eine Kampfsportart oder kunst raten die gut harmonieren würde.

arbeite auch aufm bau, macht sicher auch was aus.

kritische antworten sind gern gesehen, vielen dank euch allen

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Welche Kampfsportart empfehlt Ihr für einen 11-jährigen Jungen?

Hallo zusammen, mein 11-jähriger Sohn möchte gerne eine Kampfsportart erlernen. Ich weiß aber leider nicht, welche Kampfsportart für ihn in Frage kommen könnte.

Mein Sohn ist ein eher zurückhaltender Junge, der in der Schule leider immer wieder für kleinere und größere „Attacken“ auserkoren wird. Rein körperlich ist er nicht so konstituiert, dass er viel dagegen halten kann, wenn man ihn beispielsweise anrempelt, schupst oder umklammert. Er weiß natürlich, dass ich ihn nicht zum Training gehen lassen werde, damit er dort lernt, wie er andere attackieren kann. Er weiß auch, dass es allenfalls darum geht, die immer wiederkehrenden, meist gezielten Angriffe seiner Klassenkameraden abwehren zu können, um dadurch zukünftig gar nicht mehr als „willkommenes Opfer“ interessant zu sein.

Meine Vorstellung ist, dass er durch das Erlernen einer Kampfsportart in mehrerer Hinsicht profitieren kann: Zum Einen den Gewinn eines stärkeren Selbstbewusstseins und ein sichereres Auftreten und das Trainieren der Körperbeherrschung/-wahrnehmung und –koordination, wo er leichte Defizite hat; zum Anderen aber auch die Disziplin, die bei einem solchen Sport notwendig ist. – Sollte ich eine völlig falsche Vorstellung haben, so lasst es mich bitte wissen. :-)

Wichtig ist mir persönlich, dass beim Training auch das Mentale berücksichtigt wird. Mein Sohn is

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