Was ist der Unterschied, wenn man auf einem See schwimmen geht, anstatt aufm Schwimmbad, leichteres Volumen etc.?

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1 Antwort

Ein leichteres Volumen?! - Was soll das? - Volumen ist gleichzusetzen mit Länge x Breite x Höhe. Stoffe, die sich innerhalb dieses Volumens befinden haben dann ein Gewicht und man spricht in diesem Zusammenhang auch vom spezifischen Gewicht (Gewicht pro Volumeneinheit).

Hier unterscheiden sich See- und Schwimmbadwasser kaum von einander. Ich denke aber, dass die Wasserzusammensetzung unterschiedlich ist, weil man im Schwimmbad bei einer begrenzten Wassermenge dem Wasser eben auch Chemikalien zusetzen muss. Im See ist das nicht der Fall.

Zu Deiner Frage nach dem Salzgehalt und anderen Inhaltsstoffen. Im Seewasser ist das bestimmt durch die Umwelt. Von Industrie, Landwirtschaft, Wohnbauten und auch vom Verkehr kommen Stoffe ins Wasser, die da nicht hin gehören. Da gibt es Rückstände von Medikamenten, Waschmitteln, Industrieabwässern, Gummi von Autoreifen, feinste Plastikteilchen von gewaschener Kleidung, Jauche aus der Landwirtschaft bis hin zu Salz, welches von der Schneeräumung im Winter stammt.

In Schwimmbädern wird meistens Trinkwasser verwendet, das in der Regel weniger belastet ist als Seewasser. Es kommen da aber Chemiklien zum Einsatz, die das "Kippen" des Wasser verhindern helfen. Letztlich ist auch Schwimmbadwasser nur ein Biotop.

Generell schwimmt es sich in beiden Wassern gleich; die Hydrodynamik ist im See und Schwimmbad die gleiche. Unterschiede gibt es nur an der Wasseroberfläche, bzw. dem Wellengang.

Heja, heja ...

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