Was ist das wichtigste Energiebereitstellungssystem im Körper während eines 10 000 m laufs?

1 Antwort

Deine Energiebereitstellung bei einem 10 Km Lauf ist Aerob. Eine Strecke von 10 Km spurtest du ja nicht von Anfang bis Ende durch. Auf diese Distanz benötigt deine Muskulatur also vermehrt Sauerstoff um seine Arbeit zu verrichten. Unter Wettkampfbedingungen bist du bestrebt auf einem hohen Niveau zu laufen. Hierbei kommt der Aerobe Kohlenhydratstoffwechsel vermehrt zum Tragen wo die Energie aus Glucose und Glykogen bereitgestellt wird, wobei die Reserven hier auch irgendwann erschöpft sind. Sie brauchen sich also auf und müssen bei längerer Distanz ständig zugeführt werden. Bei einem moderaten, also etwas langsameren Lauf erfolgt die Energiebereitstellung aus dem aeroben Fettstoffwechsel. Die zur Verfügung stehende Energie braucht sich hier fast nie auf, hierauf greift der Körper allerdings nur bei niedrige bis mittlere Intensität zurück.

Mountainbike Marathon kalt-warm

Hey Leute

Die Frage richtet sich an alle die schonmal einen MTB-Marathon gefahren sind. Hoffe es gibt hier welche.

Was denkt ihr, kostet es den Körper mehr Kraft von "zu kalt" aufzuwärmen oder umgekehrt? Die Frage geht darauf hinaus ob ab einer gewissen Temperaturgrenze (zum Beispiel 10 Grad) eher mit Beinlingen, daher bei Raufpassagen etwas zu warm oder ohne Beinlinge, daher bei Runterpassagen zu kalt gefahren werden soll.

Es geht also nicht um die Temperatur ab wann jemand Beinlinge nimmt. Die ist so oder so unterschiedlich. Es geht darum für was man sich entscheidet. Zu warm oder zu kalt?

Nimmt mich Wunder ob wir dazu auf eine Lösung kommen :-)

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3 Stunden Fitnessstudio zu viel?

Hallo Leute!

Also ich habe folgendes Problem und zwar ich gehe seid jetzt knapp 2 Monaten ins Fitnessstudio ich hab jetzt erst meinen 2 Trainingsplan da man den Plan immer 6-8 wochen durch machen soll wurde mir so vom Trainer gesagt. Ich mache einen ganzkörperplan der alle Muskelgruppen beinhaltet und für jede Muskelgruppe habe ich zwei Übungen ausser Bauch da hab ich nur eine Übung für den ganzen Plan brauche ich etwa 3 Stunden plus vorher 10 Minuten aufwärmen auf den Laufband. Nun habe ich in verschiedenen Internet foren gelsen das 3 Stunden viel zu viel sind da jede Muskelgruppe 48 stunden zu Erholung brauch und auch während des Trainings irgendwelche Homone ausgeschüttet werden wo das bei zu langen training dann nicht gut sei. Zu mir ich bin Männlich 19 jahre alt und mein Trainingsziel ist der Muskelaufbau also bisschen Bauchmuskeln, sixpack halt alles schön definiert ich will auch kein bodybuilder werden nur halt das es gut aussieht. jetzt habe ich angst das ich meinen Körper kaputt mache bzw durch die 3 stunden Training eher den negativen Effekt also weniger Muskelzuwachs erreiche. Ich gehe alle 2 Tage ins fitnessstudio also 3-4 die Woche. Ist es ja auch nicht so das ich danach Kaputt bin ganz im gegenteil mir macht das eigentlich nix ausser das ich manchmal keine Lust habe 3 stunden zu trainieren. Ich hatte auch schonmal an einen Splitt trainingsplan gedacht aber ich hab gelesen das für anfänger eher ein Gk Plan angebracht ist Ich sehe mich auch noch als Anfänger . Wie sieht ihr das und was könnte ich besser machen?

Danke im voraus

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Schluck- und Atemprobleme bei Liegestützen

Ich habe ein nerviges Problem. Immer wenn ich laut Workout-Plan Liegestütze machen soll, muss ich sofort ständig schlucken. Das sorgt dafür, dass ich nicht mit der Übung anfangen kann, da ich sonst währenddessen Atemprobleme bekomme (Brustschmerzen beim Einatmen), da ich ja kurz vorher geschluckt habe. Ich warte dann immer, bis ich eine längere Zeit nicht schlucken musste, bis ich dann endlich anfangen kann, doch bis dahin vergehen ein paar Minuten.

Während einem Satz beeile ich mich, damit ich nicht währenddessen schlucken muss, da ich den Satz sonst fast immer abbrechen muss.

Das Problem hatte ich früher nicht. Als ich vor einem halben Jahr mit dem Kraft- und Fitness-Training angefangen habe, war ich ein großer Fan von Liegestützen. Sie haben mir Spaß bereitet und ich habe Woche für Woche mehr am Stück geschafft.

Ich glaube, das ist eher psychisch bedingt, aber warum? Wehrt sich mein Körper, weil er nicht in die Lage gebracht werden möchte? Ich verstehe das nicht.

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Wie viel Eiweiß sollte ich essen?

Hallo liebe Sportsfreunde, ich habe es vor einem halben Jahr meinen zwei Sportskanonen von Freunden gleichgetan, und begonnen regelmäßig trainieren zu gehen. Beide Freunde raten mir, mehr Proteine zu mir zu nehmen. Leider berieten mich beide sehr gegenteilig, und haben nun mehr Fragen aufgeworfen als Antworten gegeben... Hoffe nun auf Aufklärung ;)

1.Wieviel Eiweiß brauche ich ? Mir wurden zwei verschiedene Faustregeln genannt: 1: 0.8 x Körpergewicht (in meinem Fall ca. 60gr) 2: 1.5 x Körpergewicht ( 110gr) Welche davon stimmt ? Oder stimmt keine von beiden ?

2.Ich esse von Natur aus eher wenig (heute war es ein Spielei auf Vollkornbrot und eine Karotte). Wie soll ich es schaffen am Tag so viel Proteine zu mir zu nehmen ?

3.Wie steht ihr zu Proteinshakes ? Einer meiner Freunde lobte sie zum Himmel und sagte, dass er es ohne Proteinshakes nie zu seinem Körper gebracht hätte (er ist ziemlich muskulös und durchtrainiert), während der andere behauptete, dass sie nur den Organen schädigen, da der Körper ohnehin nicht so viele Proteine auf einmal aufnehmen kann, und sie deshalb wieder ausscheidet.

Ich hoffe auf aufschlussreiche Antworten Vielen Danke im Vorraus :D

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Trainingsplan während Abistress?

Moin Leute,

trainiere zur Zeit nach dem WKM Trainingsplan ( TE1: Kniebeugen, Bankdrücken, Rudern vorgebeugt enger Griff ; TE2: Kreuzheben, Latziehen eng zum Körper hin, Military Press ; 2-3x mal die Woche Bauchtraining ; TE1 und TE2 im Wechsel jeden 2. Tag, Mo: TE1, Di:Pause, Mi: TE2, usw.).

Hab im Moment das Problem, dass ich dieses Jahr total im Klausurstress bin, April/Mai meine Abiprüfungen habe und Schule im Moment klar vor Training geht. Das hat zu folge, dass ich unregelmäßiger zum Training gehe und dann auch mal statt 1Tag Pause 2-3Tage Pause machen muss, bedingt durch lernen.

Meine Frage ist nun, ob sich ein anderer Trainingsplan mehr empfiehlt. Ob es z.B. möglich ist auch eher das Training auf's Wochenende zu verschieben. Also die TE auf Fr-Mo effektiv zu verteilen?

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Soldat bei der Bundeswehr, Muskelkraft oder Muskelausdauer?

Hallo, zurzeit besuche ich die 10. Klasse, plane dannach das Abitur und dann eine Karriere in der Bundeswehr in der Offizierslaufbahn. Für Folgende bin ich auch Soldat und muss meinen Körper in Form bringen. In den Folgenden 3 Jahren peile ich an meine Ausdauer ( durch Joggen ) auf ein maß von 1,5 Std anzuheben ( was bei meinem aktuellen Pensum eine steigerung von 1500% darstellt ( dennoch bin ich zuversichtlich ). Dazu möchte ich noch Folgendes wissen undzwar wie sieht es mit Kraftsport aus, ohne geht es nicht! Dem bin ich mir bewusst, die Frage ist jetzt aber in welche Richtung. Eher Muskelkraft, was viel Muskelmasse mit sich bringt, aber eine geringere Intensität hat aber dafür eine geringere Tragebelastung mit sich bringt (da man schwere Gewichte gewohnt ist ) oder Muskelausdauer, welche andere Muskelzellen aktiviert und eine Belastung auf Längeren Zeitraum ermöglichen ( die aber vom Volumen her geringer ist ). Ernährung wurde bereits angepasst, es fehlt nurnoch der Trainingsplan den ich nun hoffentlich durch erfolgreiche Resonanzen aufstellen kann.

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