was ist das beste training um gut aufs skateboarden vorbereitet zu sein ist dehnen gut?

1 Antwort

Aufwärmen vor dem Skaten kannst du dich z.B. mit lockerem Warmlaufen, viell. ein paar Sprünge deren Höhe du Stück für Stück steigerst...
Dehnen würde ich nicht, da es die Muskeln nicht erwärmt, sondern nur auseinanderzieht, was u.U. schädlich sein kann!
Generell sollte dir etwas Grundlagenausdauer nicht schaden, welche du mit Joggen gut aufbauen kannst! Etwas Sprungkrafttraining kann auch von Vorteil sein...

Rad fahren, Laufen und Krafttraining kombinieren

Hab jetzt länger das Internet durchsucht aber irgendwie finde ich keinen geeigneten Trainingsplan. Bin früher viel gelaufen und habe dann irgendwann mit Krafttraining angefangen. Nach einer nicht ganz glatt gelaufenen Knieoperation vor einem Jahr, fiel das Laufen erst mal weg. Also hab ich mich völlig aufs Krafttraining gestürzt, was in einem impingement syndrom in der Schulter und einem Hexenschuss (mit 19 :-) endete. Also Krafttraining wieder runtergeschraubt (mach jetzt dreimal die Woche Ganzkörper Übungen inklusive Übungen für Rumpf und Schulter). Hab damit die Schulter und den Rücken ziemlich gut im Griff. Auf Grund der Knieprobleme sollte ich nich wieder gleich mit Laufen sondern erst mal mit Radfahren anfangen, was meinem Knie auch sehr gut tat. Also machte ich lange Zeit 3x die Woche mein Krafttraining und 3x die Woche fuhr ich Rad. Jetzt soll ich aber auf Anweisung meines Orthopäden mit Laufen anfangen (will ja auch gerne wieder Basketaball spielen, Ski fahren und WIndsurfen gehen) wieder mit Laufen anfangen und jetzt weiß ich nich so wirklich wann ich das machen soll. Zeit is eher kein Problem, aber ich neige sehr zu Übertraining und weiß jetzt nich wirklich wie ich die drei Sachen geschickt verbinden soll (ich will das Rad fahren echt nich aufgeben). Sry für den langen Text aber ich hielt meine Sport/Krankgengeschichte doch auch für wichtig und hoffe auf eure Hilfe.

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Wie viel für meine Ziele in 6 Monaten möglich?

Hallo liebe Community,

ich beschäftige mich seit längerer Zeit mit dem Muskelaufbau und habe mich durch viele Internetseiten und Bücher schlau gemacht. Nun gibt es dort sehr viele verschiedene Meinungen und ich habe das Gefühl ich bin nun doch nicht schlauer geworden. Nun hoffe ich das Ihr mir einige dieser Fragen beantworten könntet.

Zu mir: Ich bin 18 Jahre alt, wiege 72 Kg, bin 178cm groß und habe einen Körperfettanteil von ca 17 %. Bin schon immer ein sportlicher Typ gewesen musste 3 Monate aussetzen und habe im letzten halben Jahr ca 8 Kilo zugenommen. Bin recht fit, Muskeln an den Schultern, Bi und Trizeps und an der Brust im Ansätzen gut erkennbar. Bewege mich eher im Bereich des Trainings mit eigenem Körpergewicht (weil Gym zu teuer für mich persönlich).

Zu meiner Situation: Ich möchte einen Selbsttest durchführen. Ziel: In 6 Monaten so viel wie möglich an Muskeln aufbauen. Versteht mich nicht falsch ich möchte realistisch denken und nicht The Rock, Connor Murphy o.ä als Vorbilder nehmen. Für mich ist das Ziel eher, das Aussehen eines gesunden, kräftigen Körpers zu haben (Muskeln erkennbar), aber nicht in solch, naja, übertriebener Art (hoffe ihr wisst wie ich meine).

Meine Fragen: Nun also ich weiß dass Ernährung eine wichtige Rolle spielt, ich denke für mich müsste der Masseaufbau wichtig sein. Ich habe mir 2500kcal ausgerechnet ist das ein angemessenes Ziel? Ist das überhaupt sinvoll? Habe auf einer Website gelesen wer sichtbare Muskeln haben will muss ja erstmal Körperfettanteil abnehmen. Wie soll ich vorgehen? Masse oder Definition zuerst? Und in welchen Zeitabständen die beiden Prozesse? Training steigere ich jede Woche wie ich es für mein ermessen möglich halte (Erschöpfendes Training, morgens vllt leicht Muskelkater aber keine Schmerzen). Mit dem Lauftraining werde ich in den nächsten Wochen ebenfalls wieder einsteigen.

Und voralldingen, wie viel denkt ihr ist in 6 Monaten möglich?

Habt ihr noch Fragen an mich?

Würde mich über eine Antwort freuen :)

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6 1/2 Monate nach Kreuzband-Op kein Fortschritt mehr

Hallo Zusammen,

bin 26J. und habe mir beim Fußball spielen ohne Fremdeinwirkung das Kreuzband + Meniskus gerissen.

Zum Verlauf:

  • OP war mitte Mai
  • nach 6 Wochen für 1 Monat in der Reha
  • danach und jetzt gehe ich noch 2 x 60min in der Woche in die Reha-Einrichtung. bisschen aufs Trampolin und an die Geräte. Neben bei gehe ich in der Woche 2 bis 3 mal joggen. ca. 5-8km.
  • Kontrolle nach 6 Monat beim Operateur: hervorragende Muskelatur wie beim Profi. habe extrem gute Gene wenns darum geht. Funktionalität ist sehr gut! Allgemein ist der Zustand top!

Nun zu meinen Beschwerden! Ich bin vom Zustand meines Knie auch eigentlich zufrieden! Aber irgendwie habe ich jetzt das Gefühl bisschen stehen zu bleiben. Ich komme nicht richtig weiter... Denn ich habe immer die Schmerzen im Bereich der Kniekehle, wenn ich mich richtig hin Hocke! Kann super laufen, gehen, sprinten! Aber sobald ich stehen bleibe und in die Hocke gehe, ziehts so richtig in der Kniekehle!!! Wenn ich in der Hocke bleibe, verblasst der Schmerz bisschen nach einer Zeit und es wird besser. Aber am nächsten Tag und in den darauffolgenden Tagen immer das gleiche Bild! Der Arzt meinte er könnte sein das sich dort eine Vernarbung gebildet hat, die erst im laufe der Zeit weggeht... in der Reha mache ich auch immer meine Übungen, aber genau in dem Bereich hilft es nicht...

Hat jemand Rat was ich dagegen machen kann? Soll ich z.b. in die Hocke gehen um den Schmerz "wegzudrucken" oder viel dehnen? oder ist das kontraproduktiv? oder mehr pause machen? wäre um jeden Tipp sehr dankbar!

Dann noch zum Thema fußball! Der Arzt sagte ich darf wieder einsteigen! ich frage mich da z.b. kann ich ohne probleme den Ball schießen? oder ist das doch nicht so gut für meine heilung? wobei die Profis ja schon nach 6monaten richtig spielen, hab ich richtig schiss da ich ja nicht die gleiche behandlung habe

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Skaten beim Langlaufen und Inlineskaten, die selbe Bewegung?

Kann man davon ausgehen, dass man gut Skaten kann beim Langlaufen, wenn man gut Inline skaten kann?

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Aussenbandriss -> sehr starkes Brennen im ganzen Fuß, bis in die Zehen

Hallo liebe Community,

Ich hatte im Sommer diesen Jahres schonmal einen Bänderriss, der ist gut verheilt, hatte 5-6 Wochen später überhaupt keine Beschwerden mehr. Nun habe ich mir schon wieder einen Bänderriss zugezogenvor 2 Tagen, gerade in den ersten Wochen nach denen es mir wieder richtig gut ging!

Ich habe erstmal gehofft es sei nur eine Zerrung o.Ä. und bin dann zu Fuß 1,5km nach Hause gehumpelt und bin dann später ins Krankenhaus gefahren worden. Beim Röntgen wurde kein Knochenbruch festgestellt, aber der Arzt konnte wegen der extrem starken Schwellung (viel stärker als beim ersten Mal, wohl weil das 2te mal in kurzer Zeit? oder weil ich dooferweise noch mit verletztem Band zu fuß gelaufen bin?) keinen "Bänderbelastungstest" (Schubladentest oder so) durchführen.

Morgen gehe ich dann zum Hausarzt, dieser soll mich zum Chirurgen überweisen.

Nun meine Frage: seit Freitag lege ich meinen Fuß fast permanent hoch und kühle ihn, ist ziemlich abgeschwollen (keine extreme Schwellung mehr). Wenn ich mich aber bewege (mit Krücken), und dann wieder hinlege bekomme ich ein EXTREM starkes, unaushaltbares BRENNEN im ganzen Fuß, das Brennen geht mir bis in die Zehen! Ich versuche das dann immer möglichst schnell zu kühlen, aber das Brennen geht erst so nach 1-2h der Ruhigstellung weg, dann bleiben nurnoch die "normalen" Bänderriss schmerzen die ich auch beim letzten Mal hatte.

Hatte jemand schonmal so ein Brennen nach einem Bänderriss? Wie kann man am besten dagegen vorgehen? Bedeutet das etwas Schlimmeres als einen normal Bänderriss, wovon kommt das Brennen? Sollte ich womöglich jetzt direkt ins Krankenhaus, oder reicht morgen der Besuch beim Hausarzt?

Ich hoffe ihr könnt mir helfen, dieses Brennen, dass ich noch vor einer Stunde hatte (jetzt habe ich den fuß wieder hochgelagert und gekühlt) gehört auf jeden fall zu den fiesesten Schmerzen die ich je gehabt hatte.

Mit freundlichen Grüßen, r0b

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Aus wlechem Holz sollte ein Skateboard deck sein?

Es gibt da verschiedene Holzarten. Welche Art hat bei einem Skateboard deck die besten Eigentschaften?

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