Was ist beim Langlaufen von Universalwachs zu halten?

1 Antwort

Da es ja zwei verschiedene Techniken (Skating + Klassik) gibt, und du nicht spezifizierst gehe ich auf beides ein (Alle Angaben sind aber für Hobbyläufer gedacht!):
-Skating (Gleitwachs): Für Skatingski kann man generell JA zum Universalwachs sagen. Von der Firma HWK gibt es ein Universalwachs das von -10°C bis +10°C geht. Mit diesem Wachs hast du in unseren Breitengraden auch meistens einen akzeptablen Ski. Bei nassen Schneeverhältnissen sollte man allerdings ein etwas fluoriertes Wachs nehmen, das geht besser ;)
-Klassik (Gleit + Steigwachs): Auf einen Klassiskski muss zuerst von vorne bis hinten ein Grundwachs aufgetragen werden. Hier nimmt man Universalwachs. In der Steigzone verwendet man dann individuell nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit ein spezielles Steigwachs.
Allerdings spielt auch die Beschaffenheit des Belags (kalt,warm,nass) und der Schliff eine große Rolle!

Erfahrungen mit starkem Übertraining?

Hallo, ich bin 23 Jahre alt und habe einige Fragen zu Übertraining.

Meine Vorgeschichte: generell sportlicher Typ und sportlich interessiert, im Alter 14 - 17 kein Sport, faul und Alkohol.

Mit 19 Jahren dann angefangen täglich ein wenig Sport zu machen und auch auf Ernährung zu achten. Habe im Sommer 2015 dann angefangen viel Rad zu fahren. Im Herbst 2015 habe ich mich dann entschieden, das ganze mit dem Radfahren ernst zu nehmen und mir ein Rennrad gekauft.

Von da an habe ich angefangen täglich zu trainieren, auf Ernährung wurde immer geachtet, Trainingsplan mit keinen wirklich strikten Vorgaben (anfangs). Wintertraining bestand aus Langlaufen und "intensiven Wanderungen". Diese eigentlich täglich bis dann die Radsaison Mitte Jänner angefangen hat. Von Mitte Jänner weg kann man sagen, dass ich täglich 2-3 Stunden trainiert habe, ziemlich viel Intervalltraining mit viel Training an der Schwelle. (Das Wochenpensum lag bei ca. 15 Stunden) Im April hatte ich meine ersten Radrennen und das zog sich dann bis September durch (15 Rennen). Nebenbei bin ich Student (Ingenieursstudium) und habe im Sommer zwei Monate in einer Pizzeria als Kellner gejobbt. Pausewochen eigentlich nur drei im gesamten Zeitraum gemacht, und die auch nur halb.

Das ganze ist dann unweigerlich in einem ziemlich starkem Übertraining geendet mit wirklich sehr starken Symptomen. Habe dann Mitte Oktober 2016 die Reißleine gezogen und meine "Radsportkarriere" aufgegeben, auch da sich jetzt mit Anfang 2017 eine sehr gute Karrieremöglichkeit ergeben hat. Seitdem geht es mir von Tag zu Tag wieder etwas besser, allerdings bin ich definitiv noch nicht fit. Es fehlt mir zum Beispiel der "Kick" nach einer Sporteinheit. Deshalb habe ich meine akutelle Betätigung auf etwas Spazierengehen begrenzt.

Warum ich das hier schreibe, vor allem möchte ich mich mit jemandem unterhalten, der Ähnliches durchgemacht hat? Wäre interessant andere Erfahrungen aufzunehmen, falls ihr von Foreneinträgen oder Ähnlichem wisst, immer her damit.

Freundliche Grüße

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