Was ist an der Legende dran, daß man mit vollem Magen nicht schwimmen soll?

Das Ergebnis basiert auf 12 Abstimmungen

Lebenswichtiger Tipp 58%
Einfach rein ins Wasser 25%
Da ist ein Fünkchen Wahrheit dran 16%
Totaler Unsinn 0%

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Einfach rein ins Wasser

Es kommt darauf an, wie viel man isst! Wenn man nur wenig oder auch normal gegessen hat, ist das nicht gefährlich. Außerdem braucht der Magen um einiges länger für die Verdauung als 30 Minuten! Da müsste man schon mehrere Stunden warten, wenn dieser Mythos der Wahrheit entspräche.

Die Antwort ist schon sehr gut!!! Hinzu kommt noch, dass man dann auch noch beim schwimmen erbrechen kann und durch den Reitz im Wasser Panik entstehen kann, da man sich nicht so zu helfen weiß. Besonders dann, wenn der Rand zu weit weg ist. Aspiration, Panik, Ertrinkungsgefahr! (Auch durch schließen der Stimmritze, die eigendlich den Körper davor schützen soll, dass Wasser in die Luge gelangt. Das währe dann ein innerliches nasses Ertrinken. Ziemlich eckelig auch für den Ersthelfer! ,-(

Da ist ein Fünkchen Wahrheit dran

Das ist wirklich nur ein Fünckchen Wahrheit dran, total vollgestopft ist es sicher nicht angenehm und man bekommt leicht Sodbrennen (durch die Körperlage). Der offizielle Schwimmverband in Belgien hat neulich sogar in einer Broschüre klargestellt, dass diese Blutzuckergeschichten usw. wohl nicht stimmen. ich esse oft Bananen vor dem Schwimmen, da ich lange schwimme und sonst Hunger bekomme. Meine Tochter, die im Schwimmverein trainniert ist auch immer vorher (Brot,Bananen u.ä.) Marlene

Warum darf man mit vollem Magen nicht Schwimmen gehen?

Was ist so schlecht daran?

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Als Lösung fällt mir im Moment nur ein, durch fleissiges Trainieren der langen Läufe den Puls runterzubekommen.

Gezielt 500 Meter vor jeder Trinkstation des Marathons gezielt mit Tempo (und damit Atmung und Puls) runter, würde wohl nicht helfen, wenn der Zusammenhang so ist, wie er hier beschrieben wird:

http://de.wikipedia.org/wiki/Marathonlauf#W.C3.A4hrenddesRennens

"Kohlenhydrat-Gele sind eine gute Energiequelle, aber sie sollten beim Verzehr mit Wasser verdünnt werden, da sie sonst zu Übelkeit und Erbrechen führen können. Die Menge und Art der Getränke und Kohlenhydrate, die während des Laufs vom Körper aufgenommen werden können, hängt sehr stark von der Laufgeschwindigkeit ab. Je schneller der Lauf absolviert wird, desto weniger Blut fließt durch den Verdauungstrakt. Der Körper kann dann kaum noch Kohlenhydrate oder Wasser aufnehmen. Diese werden zur Belastung und führen leicht zu Übelkeit und Erbrechen."

Zusatzinfo: Bin 42 Jahre alt, erst einen Marathon (mit o.g. Schwierigkeiten) in 4:04 absolviert; 187cm, 72 kg, habe einen (über simplen Selbsttest durch Hochbelastung ermittelten) Maximalpuls von ca. 210; meine aerobe Schwelle dürfte demnach schon ziemlich hoch liegen. (Polar OwnZone (ja, ist ungenau) 165 - 180, OwnIndex 52) Trainiere viel den GA1-Bereich, viel mit niedrigem Puls. Zudem Intervalltarining usw. Bei langen, auch schnelleren Läufen bis zu 2 Stunden und bis in den Bereich von HF 200 nie Probleme mit dem Magen; diese tauchen nun erst auf, wenn ich aus dem schnellen Lauf Flüssigkeit aufnehme ...

Hat jemand damit Erfahrung bzw. einen Vorschlag, wie ich das Problem angehen kann? Danke für jeden Hinweis!

Euer Prowler

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