Was ist an der Legende dran, daß man mit vollem Magen nicht schwimmen soll?

Das Ergebnis basiert auf 12 Abstimmungen

Lebenswichtiger Tipp 58%
Einfach rein ins Wasser 25%
Da ist ein Fünkchen Wahrheit dran 16%
Totaler Unsinn 0%

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Einfach rein ins Wasser

Es kommt darauf an, wie viel man isst! Wenn man nur wenig oder auch normal gegessen hat, ist das nicht gefährlich. Außerdem braucht der Magen um einiges länger für die Verdauung als 30 Minuten! Da müsste man schon mehrere Stunden warten, wenn dieser Mythos der Wahrheit entspräche.

Die Antwort ist schon sehr gut!!! Hinzu kommt noch, dass man dann auch noch beim schwimmen erbrechen kann und durch den Reitz im Wasser Panik entstehen kann, da man sich nicht so zu helfen weiß. Besonders dann, wenn der Rand zu weit weg ist. Aspiration, Panik, Ertrinkungsgefahr! (Auch durch schließen der Stimmritze, die eigendlich den Körper davor schützen soll, dass Wasser in die Luge gelangt. Das währe dann ein innerliches nasses Ertrinken. Ziemlich eckelig auch für den Ersthelfer! ,-(

Da ist ein Fünkchen Wahrheit dran

Das ist wirklich nur ein Fünckchen Wahrheit dran, total vollgestopft ist es sicher nicht angenehm und man bekommt leicht Sodbrennen (durch die Körperlage). Der offizielle Schwimmverband in Belgien hat neulich sogar in einer Broschüre klargestellt, dass diese Blutzuckergeschichten usw. wohl nicht stimmen. ich esse oft Bananen vor dem Schwimmen, da ich lange schwimme und sonst Hunger bekomme. Meine Tochter, die im Schwimmverein trainniert ist auch immer vorher (Brot,Bananen u.ä.) Marlene

Impingment Syndrom Schulter op ? ?

Hey Zusammen,

Mich plagt leider schon seit einiger Zeit das Impingment Syndrom in der rechten Schulter. Ich bin 22 Jahre und betreibe Triathlon. Vor allem beim Schwimmen höre ich es immer wieder und fühle es auch das die Sehne raus und wieder rein springt. Ich war jetzt schon mehrmals beim Orthopäde habe physioverschrieben bekommen und habe auch recht regelmäßig spezielle Übungen gemacht. Wie leichtes Rotatoren Training(Kugelgelenk Stabilisieren), Bizeps Training(Schulterdacht nach unten ), und vermehrt den oberen Rücken und den Muskel der die Schulter nach oben zieht (Schulter) Die Fachbegriffe habe ich mir jetzt erspart kann ich aber nachliefern falls Interesse besteht. Alles mit dem Ziel das Schulterdach etwas anzuheben damit die Sehne wieder passt. Bis jetzt leider ohne Erfolg. Das Knacken ist mir wirklich erst bewusst geworden als ich mit schwimmen vor ca. 2 Jahren angefangen habe. Vorher bin ich nur in die Fitnessgym gegangen und habe vermutlich vermehrt Brust trainiert und mir dadurch den oberen Bereich Verzogen. Ich habe von damals eine CD aus dem MRT. Ich werde ein paar Bilder davon hochladen. Mir hat man gesagt das es Schulterdächer gibt die anatomisch so sind, jedoch finde ich sieht meins nicht so aus als ob es einen Impingment begünstigt. Ich habe viel im Netz gesucht. Und auch selbst Eigen Forschung betrieben in Punkto Muskeltraining etc. Teilweise habe ich das Gefühl das es besser wird. Doch gänzlich verschwunden ist es nicht. Ob es wirklich besser geworden ist kann ich nicht sagen. Auf den Befund steht unteranderem: Impingmentsyndrom bei kaudal gerichtetem Akromium. Leichte Arthrose Schultergelenk. Tendinopathie der Supraspinatussehne mit deutlicher Enthesiopathie und hier auch umschriebener Degeneration des Kapselansatz des. Bursitis subacromialis subdeltoidea. Kein Nachweis eines Knochenödems. Keine Retraktion des muskels…….

Ich habe mir den Text selber übersetzt. Falls du mir helfen kannst wirst du das ja schon verstehen oder -einfach den gleichen text haben- was da steht ;)

So das ist jetzt zwei Jahre her. Ich muss aber sagen dass ich nach diesem Vorfall NICHTS gemacht habe. Die Ärzte sagten mir deine Schulter Funktioniert und noch tolle Dienste leisten wird Nunja gut 1,5 Jahre Knacksen später, hatte ich die erste Reizung sodass ich nicht mehr schwimmen konnte. Demnach direkt zum Orthopäden, der mir direkt Physio verschrieben. Erst nach dem ich dort war habe ich mich intensiv mit meiner Schulter auseinander Gesetz und wie oben beschrieben hoffentlich die Richtigen muskelgruppen gefunden zum Trainieren. Mir ist klar das ich das nicht von heute auf morgen ändern kann. Wenn sich meine Therorie bestätig und das es vom Falschen Gymtraining kommt (vor mehreren Jahren) was ja auch ein längerer Prozess war. Dauert der Heilungsprozess natürlich auch eine gewisse Zeit.

So jetzt die spannende Frage. Über Op nachdenken?! .. Nach vielen Lesen und gesprächen ist mir klar das bei weiterer Belastung die sehne immer mehr bist

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Wie kann ich mein Schwimmtraining beginnen und steigern?

Ich bin weiblich und Mitte 50, wiege aufgrund jahrelanger Einnahme von Cortisonen 140 kg und leide zusätzlich unter einem Lipödem und Depressionen. Letzteres habe ich jetzt mit Medikamenten endlich in den Griff bekommen, so dass ich die anderen Sachen auch noch in Angriff nehmen kann. So habe ich meine Ernährung schon umgestellt, um langfristig Gewicht zu verlieren. Aber da das wahrscheinlich sehr schwierig sein wird, habe ich mir überlegt, regelmäßig schwimmen zu gehen. Ich will aber nicht nur im Wasser herumplantschen, sondern richtig schwimmen. Aber ich möchte mich nicht einem Verein anschließen, sondern das selber morgens früh in Eigenregie machen. Allerdings weiß ich nicht genau, wie es ideal ist. Soll ich einfach ein wenig hin und her schwimmen oder ist es ratsam, hier langsam und aufbauend ein richtiges Training zu beginnen. Mir geht es darum, wieder Kondition zu bekommen und meinen Körper insgesamt zu kräftigen, damit ich später auch an Land wieder mehr leisten kann. Denn allein das Gehen fällt mir im Moment sehr schwer und belastet meine Gelenke sowie meine Atmung. Wenn ich darüber hinaus noch Kalorien verbrenne, ist es mir natürlich nur recht. Kann mir jemand sagen, wie ich es am Besten anstelle?

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