Was gibt schneller Energie, eine Banane oder ein Fitnessriegel?

4 Antworten

Ich denke beides ist geeignet, um dem Hungerast vorzubeugen. Es ist natürlich eine Geschmackssache, Riegel gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen und sind je nach Bedürfnis passend zusammengesetzt. Die Banane ist ein Universallebensmittel, aber man muß sie mögen. Von der Geschwindigkeit der Bereitstellung sind sie glaube ich recht ähnlich. Ein regelmäßiger Wechsel ist otimal.

Chimaere hat da völlig recht. Ich denke, dass man ruhig auch beides essen könnte, wenn man richtig Hunger hat, aber nichts Schweres im Bauch haben möchte, bevor man Sport macht.

Ich habe mal gehört, dass Bananen besonders schnell Energie abgeben. Meine Mutter hat mir in der Schulzeit immer Bananen für Prüfungen eingepackt, weil sie meinte, dass diese die Konzentrationsfähigkeit steigern. Außerdem sollen Bananen glücklich machen! :-)

Erster Marathon (in 4:04) - starke Übelkeit ab km 28 bremste

Erster Marathon (in 4:04) - starke Übelkeit ab km 28 bremste

Hallo zusammmen!

So, die Premiere habe ich überstanden, zu meiner nur mäßigen Zufriedenheit, ich hatte eine Zielzeit von ca. 3:45 angepeilt. Zum allerersten Mal kam bei einem Lauf Übelkeit auf, ich musste mein Tempo deutlich drosseln, sonst hätte ich womöglich gespukt (das habe ich mal schön gelassen, weil ich nicht wußte, ob mich ein Erbrechen erleichtert hätte oder mich ggf. ein derartiger Eingriff in den Salzhaushalt noch sehr viel stärker geschwächt/ gebremst hätte).

Zu den Fakten:

• mein Maximalpuls ist 208, ich bin die Hälfte des Marathons ca. mit Puls 192 (!) laut Polar-Uhr in 1:53 gelaufen, ohne größere Beschwerden oder Quälerei

• ab km 28 wurde mir sehr übel, ich musste also einbremsen

• ab km 10 alle 5 km eine PowerBar Energy-Gel und recht wenig Wasser

• ich habe während des Trainings auch nur Wasser getrunken, darum wollte ich nicht auf den angebotene lauwarmen Eistee umsteigen; leider war das Wasser sehr kalt, ca. 5 Grad. Wasser war zu kalt, bei meinem Puls und schneller Atmung bekam ich nur ca. 0,25 l/ 5 km rein - aber draußen hatte es auch nur 5 Grad, also mäßiger Wasserverlust über Schwitzen


Meine Frage: Das was falsch lief, ist klar, nur bitte was genau?! Warum genau wurde mir übel? Hat der Magen bei dem hohen Puls abgeschaltet und die Energie-Aufnahme verweigert? Habe ich einfach zu wenig Wasser getrunken? Soll ich mich zwingen, beim Marathon unter einer Pulsgrenze zu laufen, auch wenn ich ohne (gefühlte) Problem schneller könnte? Wie testet man verlässlich die Ernährung während des Marathons, sowohl was Pulsniveau als auch Dauer des Belastung angeht?! (m.E. wurde ein HM-Wettkampf in meinem Fall nicht ausreichen, da die Übelkeit erst bei km 28 aufkam).

Ich danke Euch sehr für jeden Hinweis!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?