Was gibt es für grundsätzliche Unterschiede bei Kettenblättern fürs Rennrad?

2 Antworten

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Bei den Blaettern ist eigentlich nur wichtig, dass sie nicht aus allzu weichem Material gefertigt sind, damit sie nicht zu schnell verschleissen. Die ganz teuren Blaetter (z.B. http://www.google.de/products?q=FSA+Kettenblatt+Aero+TT+Carbon&oe=utf-8&rls=org.mozilla:en-US:official&client=firefox-a&um=1&ie=UTF-8&ei=NWhMSuW0Lpy7jAfwpP2xBQ&sa=X&oi=productresultgroup&ct=title&resnum=4 aus Carbon) sind in der Regel mehr Spinnerei als wirklich sinnvoll. Sie sehen natuerlich deutlich besser aus (wenn man's mag), bringen aber nicht mehr Schaltkomfort und reduzieren das Gewicht nur unerheblich (im Vergleich zum finanziellen Mehraufwand).

Hobby-Rennfahrern wuerde ich uebrigens immer Teile der mittleren Preisklasse nahelegen. Bei Shimano waeren dass Teile der Gruppen Ultegra oder auch 105. Zu Campagnolo gebe ich aus Ueberzeugung keine Empfehlungen ab ;-)

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@TomSelleck

Danke für deine Antwort, Tom. Ich bin froh, dass nun doch nicht so viel ausgeben muss ;-)

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Hallo,

die Erfahrung die ich gemacht habe war, diese dass die originalen Shimano/Sram Kettenblätter am besten Schalten und von dem Verschleiß, beim regelmäßigen Kette wechseln, am besten halten. Meist ist es so dass neue Kettenblätter genau so viel wie eine gut erhaltene Shimano Ultegra Kurbel kosten, gebraucht versteht sich natürlich. Außerdem würde ich  50/34 Kettenblätter wählen. 

Achtung: Achte auf die Lochkreise deiner Kurbel beim Kauf der Kettenblätter (110mm/130mm Lochkreis).

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